Foto: Caritasverband

Saerbeck. Der Caritasverband Emsdetten-Greven bringt sein Angebot der Senioren- und Pflegeberatung in Saerbeck noch näher zu den Menschen. In Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Saerbeck kann der Verband die Sprechzeiten in Saerbeck erweitern.

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Foto: DLRG

Emsdetten. Rettungsbootsführer und Wasserretter der DLRG OG Emsdetten e.V. haben jetzt nach Absprache mit dem Kreis Steinfurt eine Kontrollfahrt auf der Ems unternommen. Ziel war es, unter anderem zu kontrollieren, ob nach dem letzten Hochwasser eventuelle Schäden im Uferbereich festzustellen sind.

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Foto: Simone Friedrichs

Emsdetten (sf). Hübsche Stofftiere lassen Kinderaugen strahlen. Und sie können Trost spenden, zum Beispiel wenn Kinder ganz schwer krank sind. Im Fernsehen hat Gerti Kamp eine Reportage über den Verein „Trostteddy“ gesehen und war sofort überzeugt: „Das mache ich auch“.

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Foto: privat

Emsdetten. Schon traditionell beginnt das neue AWO-Jahr mit einem Neujahrs-empfang am Donnerstag (8. Januar) ab 14 Uhr in der Begegnungsstätte in Stroetmanns Fabrik. Bei einem Gläschen Sekt werden die AWO-Mitglieder auf das neue Jahr anstoßen.

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Foto: Pantke

Emsdetten. Der bekannte Braunschweiger Globetrotter Reinhard Pantke war 2016 und 2017 über vier Monate per Fahrrad, zu Fuß und per Schiff in Norwegen und Schweden unterwegs. Bilder und Filme dieser Reisen werden am 12. Januar (Freitag) ab 19 Uhr in Stroetmanns Fabrik gezeigt.

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Foto: privat

Saerbeck. Unter dem Motto „ Mit und durch Musik helfen“ laden der Meisterchor „ars musica ensemble“, der Kirchenchor St Georg Saerbeck und das Kolpingblasorchester Saer­beck zu einem Benefizkonzert am Sonntag (7. Januar) in die festlich geschmückte St. Georg Pfarrkirche ein.

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Foto: privat

Emsdetten. Flamenco ist wieder im Kurs-Angebot von Stroetmanns Fabrik zu finden. Inspiriert durch die Begeisterung, die das Tanz!Land!-Festival ausgelöst hat, bietet Ulrike Wachsmund wieder einen Kurs für Liebhaber des spanischen Tanzstils an.

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Foto: Gemeinde Saerbeck

Saerbeck. Es gibt Klimakommune-Praktikanten, die müssen lernen, wann der Bus von Saerbeck nach Münster fährt und wo die richtige Haltestelle ist. Und es gibt Tim Wissel. Rathaus, Heizzentrale, Bioenergiepark und was an weiteren klimakommunalen Hotspots in Saerbeck existiert: Tim Wissel kennt sie alle. Und das schon aus der Zeit, als er noch die Schulbank drückte.

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Foto: Bischöfliche Pressestelle / Gudrun Niewöhner

Emsdetten. Kleine Könige im Trainingslager: Um sich auf ihre Mission als Sternsinger vorzubereiten, haben sich am Wochenende rund 50 Mädchen und Jungen aus der Emsdettener Pfarrei St. Pankratius an zwei Nachmittagen im Pfarrheim getroffen.

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Foto: privat

Emsdetten. Mit viel Popcorn und strahlenden Kinderaugen startete am Mittwoch mit dem Kinder-Kino-Tag das Jubiläums-Jahr des Kreisel e.V.! Insgesamt 530 Kinder und Jugendliche strömten an diesem Tag ins Cinetech Kino Emsdetten, um mit ihren Freunden die Abenteuer von Paddington zu verfolgen. Am Vorabend lud die Beratungsstelle des Kreisel e.V. bereits zu einer Vorführung des Films Juno mit anschließender Diskussionsrunde ein.

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Fotos: Stadt Emsdetten

Emsdetten. Wie geht es Ihnen, wenn Sie an die Zukunft denken? Wie möchten Sie gerne in Emsdetten gemeinsam leben und älter werden? Was wünschen Sie sich für Ihre Zukunft? Und wie möchten Sie sich mit Ihren Ideen und Fähigkeiten in diesen Prozess einbringen?

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Foto: privat

Emsdetten. „Palliative-Care“, so der Fachbegriff. Bedeutet so viel wie „Umsorgende Pflege“ und bezieht sich speziell auf die Pflege am Ende des Lebens. Bekannt geworden ist der Begriff eher im Bereich des Hospizes. Und aus diesem Bereich kommt die Einrichtungs- und Pflegedienstleitung des Altenwohnheims St. Josef Stift Petra Baumann: „Mir ist es ein Herzensanliegen, die besondere Herangehensweise des palliativen Gedankens auch in unsere Altenhilfeeinrichtungen zu tragen.“

Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben, ist ein Zitat Cicely Saunders, der Mitbegründerin der Hospizbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts. Und dies gilt insbesondere für alte Menschen, die in ihrem letzten Lebensabschnitt noch eine intensive und gute Zeit erleben können – vorausgesetzt, sie werden gut begleitet.

Hierfür hat sich Petra Baumann stark gemacht und dafür von höchster Stelle, nämlich der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Unterstützung bekommen. Diese Gesellschaft hatte sich Mitte September unter der Schirmherrschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster an drei Tagen getroffen, um in Fachgremien spezifische Themen zu bearbeiten. Federführend für Münster war hierbei Prof. Dr. Traugott Roser, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, den Palliative-Care-Gedanken gezielt in die Altenhilfe der Region zu bringen und innovative Projekte zu fördern. In diesem Zuge war er auf die palliative Arbeit im St. Josef Stift gestoßen und so überzeugt davon, dass der Erlös des Benefizkonzertes im Rahmen der Tagung nun feierlich der Einrichtung übergeben werden konnte. Das Orgelkonzert, gestaltet durch Frau Prof. Ellen Beinert, erbrachte einen Erlös von 387,50 Euro. Gern schaute sich Prof. Roser bei der Gelegenheit die Einrichtung an und ließ sich berichten, was hier alles im Bereich Palliative Care auf den Weg gebracht worden ist.

Bereits seit Jahren wird mit Unterstützung des stiftungseigenen Bildungsinstitutes jährlich ein Kurs für Ehrenamtliche Begleiter am Lebensende durchgeführt. Intensive Schulungen erhalten ebenfalls die hauptamtlichen Mitarbeitenden. Auf der innerbetrieblichen Ebene sind das Fortbildungen zum Beispiel zur Palliativen Pflege am Lebensende, zu Schmerzmanagement, zur Kommunikation mit Sterbenden. Des Weiteren werden speziell qualifizierende Weiterbildungen angeboten.

Welchen Wunsch können die Altenhilfeeinrichtungen formulieren? Dass im Bewusstsein der Menschen deutlich wird, dass Leben und Tod auf natürliche Weise eng miteinander verknüpft sind und der Tod nicht auf das Abstellgleis gehört. Dass sich immer wieder Menschen finden, denen es wichtig ist, da zu sein und mitzugehen. Dass alte Menschen in Ruhe und Gelassenheit am Ende des Lebens sich verabschieden können, weil sie wissen, dass sie gut umsorgt sind.

Foto: Jochen Rolfes

Saerbeck. Es hat nicht ganz gereicht für die Klimakommune Saerbeck bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf: Obwohl sich Saerbeck gute Chancen auf den ersten Platz in der Kategorie Kleinstädte und Gemeinde ausgerechnet hatte, lag am Ende die Gemeinde Nettersheim (Eifel) vorn.

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