„Hamlet“ als Rockoper

Verknüpfung literarischer und musikalischer Legenden: Szene aus dem Rockmusical „Hamlet“ Foto: Opernwerkstatt am Rhein

Ibbenbüren

Ibbenbüren. Bröckelnde politische Strukturen, ungewisse gesellschaftliche Verhältnisse, ein eklatanter Mangel an Visionen für eine bessere Zukunft – der ewig aktuelle Shakespeare könnte heute in manchen Ländern des Erdenrunds mit seinen Stücken mitten ins pralle Leben greifen.

In Ibbenbüren tut dies in seinem Namen die Opernwerkstatt am Rhein aus Hürth am 16. November (Donnerstag). Das Ensemble präsentiert um 20 Uhr auf der Bühne des Bürgerhauses Ibbenbüren des Großmeisters „Hamlet“. Und zwar als Rockoper. 

Ein modernes Musiktheater, in welchem die Konflikte des Dramas mit denen der Popkultur verbunden werden – vielleicht bietet sich so etwas zum gegenwärtigen Zeitpunkt an wie noch nie zuvor. Der Rock-„Hamlet“ jedenfalls schafft eine gelungene Verknüpfung literarischer und musikalischer Legenden. Musikalisch werden sowohl Songs der 1980er Jahre als auch Top-Hits der jüngeren Zeit verwendet. Nicht nur was die Tonlage angeht, präsentiert sich dieser Shakespeare ganz auf der Höhe der Zeit.

Als kostenfreies Extra erwartet Besucher um 19 Uhr im Raum 131 des Goethe-Gymnasiums eine Einführung in das Stück und seine Hintergründe. Verantwortlich zeichnet Sascha von Donat, künstlerischer Leiter der Opernwerkstatt am Rhein sowie Regisseur der Rockversion von „Hamlet“.

Die Aufführung findet im Rahmen des Theaterabos I statt.

Eintrittskarten zum Preis ab 20 Euro im Vorverkauf sind bei der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH, Oststraße 28 in Ibbenbüren, Telefon 05451 / 5454540, erhältlich, darüber hinaus in sämtlichen ProTicket-Vorverkaufsstellen sowie im Internet über www.ibbkultur.de und www.proticket.de .

Weitere Infos zum Programm gibt es auch im Internet unter www.ibbkultur.de.

 
 
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