Kulturrucksack NRW

Die Kulturrucksack-Ausstellung hatte im Oktober Premiere in Steinfurt. Foto: Kreis Steinfurt

Ibbenbüren

Kreis Steinfurt. Graffiti sprühen, Skulpturen aus Stein meißeln, Eisen schmieden, Cajons bauen und vieles mehr: Die Kinder und Jugendlichen im Kreis Steinfurt hatten viele kreative Möglichkeiten im Kulturrucksackjahr 2017.

Einen Rückblick darauf bietet eine Ausstellung, die noch bis Sonntag (3. Dezember) im Foyer des Bürgerhauses in Ibbenbüren, Goethestraße 5a, zu sehen ist. Hier können sich die Kinder und Jugendlichen zu den üblichen Öffnungszeiten noch einmal an die Projekte aus dem Landesprogramm „Kulturrucksack NRW“ erinnern.

Auch Interessierte sind herzlich eingeladen. Alle Städte und Gemeinden im Kreis Steinfurt hatten in diesem Jahr Kunst- und Kulturprojekte im Rahmen des Landesprogramms „Kulturrucksack NRW“ für die 10- bis 14-Jährigen angeboten, die auch dank der Förderung in Höhe von 11.000 Euro der Volksbanken im Kreis Steinfurt wieder möglich waren.

Die Besucherinnen und Besucher können sich in der Ausstellung einen detaillierten Eindruck von der Fülle und der Qualität aller Kulturrucksackprojekte machen. Der Kulturrucksackverbund „Connected“ als Initiator der Ausstellung hofft auf ebenso zahlreiche Besucher wie in Steinfurt, wo sie zuvor drei Wochen im Foyer des Kreishauses Premiere hatte. Die Ausstellung im Ibbenbürener Bürgerhaus ist zusätzlich zu den üblichen Öffnungszeiten auch am Samstag, 25., und Dienstag, 28. November, abends zugänglich. Im Connected-Verbund sind 22 der 24 Kommunen des Kreises Steinfurt vereint.

 
 
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