„Nadelspiel“: Spende für das Kremer-Haus

Der Strickkreis spendet jedes Jahr. Foto: Pressestelle Rheine

Rheine

Rheine. Das Handarbeitsteam „Nadelspiel“ überreichte auch in diesem Jahr bei einem gemeinsamen Treffen im Bürgertreff „füreinander“ dem Leiter des Kremer-Hauses, Markus Besta, selbst Gestricktes. Überreicht wurden unzählige Socken in verschiedensten Größen und Farben, die von fleißigen und flinken Händen in vielen Stunden gestrickt worden waren.

Der Strickkreis ist ein mittlerweile etablierter Treffpunkt für an Handarbeit interessierte Menschen im Stadtteil, die in lockerer, geselliger Runde ihrer Leidenschaft, dem Stricken, Häkeln und Nähen, nachgehen möchten. Und genau diese Leidenschaft, gepaart mit dem Wunsch, sich sozial zu engagieren, führt dazu, dass Häuser wie etwa das Kremer-Haus Rheine vom Handarbeitsteam in dieser Form unterstützt wird.

Bemerkenswert auch vor dem Hintergrund, dass die Wolle ausschließlich aus Spenden finanziert wird. Dabei wird von den Teilnehmerinnen stets darauf geachtet, dass es sich um Qualitätswolle handelt. „Diese handgefertigten Socken finden bei uns im Kremer-Haus reißenden Absatz“, so Besta.

„In der Weihnachtstüte, die keiner Gast Heiligabend vom Haus erhält, darf ein Paar dieser Socken fehlen. Umso mehr freut es uns, dass wir auch in diesem Jahr dank der großzügigen Spende der Handarbeitsgruppe nicht darauf verzichten müssen“, so Besta weiter. 

Und natürlich freut sich auch der Strickkreis über jede Spende, damit er weiterhin sozialen Einrichtungen vor Ort mit selbst gestrickten Socken, Mützen und Schals eine Freude machen kann.

 
 
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