Greiwing logistics unterstützt soziale Projekte

Familie Greiwing unterstützt zur Weihnachtszeit soziale Projekte: Ilja Kryszat (2. v. l.) und Jürgen Schölzke (2. v. r.) freuten sich über die 15.000 Euro-Spende von Jürgen und Britta Greiwing (l. und r.).

Greven

Greven. Die „Grei­wing logistics for you GmbH“ unterstützt die Jugendarbeit der evangelischen Kirchengemeinde Greven mit 15.000 Euro.

Mit dem Geld soll eine Begegnungsstätte eingerichtet werden, in der sich Grevener Jugendliche aller Nationalitäten kennenlernen und gemeinsam Zeit verbringen können.

„Zu unserem unternehmerischen Selbstverständnis gehört, dass wir uns sozial engagieren“, sagt Jürgen Greiwing, geschäftsführender Gesellschafter. Aus diesem Grund habe man sich schon 2003 von der gängigen Praxis verabschiedet, Kunden und Auftraggeber mit Präsenten zu bedenken. „Wir wollten stattdessen etwas Sinnvolles, Nützliches für Kinder und Jugendliche machen“, sagt Greiwing. Seither unterstützt das Unternehmen jedes Jahr zu Weihnachten soziale Einrichtungen, die in der Kinder- und Jugendhilfe aktiv sind.

In den vergangenen Jahren hat das Logistikunternehmen unter anderem die Patenschaft für zehn Kinder aus dem westafrikanischen Burkina Faso übernommen und durch die jährlichen Weihnachtsspenden dafür gesorgt, dass zum Beispiel ein Kinderheim in Worms einen neuen Spielplatz erhalten hat oder dass Kinder und Jugendliche aus missglückten Lebenssituationen, die in einer Einrichtung in Duisburg leben, in den Urlaub fahren konnten.

Anlass, in diesem Jahr die evangelische Kirchengemeinde in Greven mit einer Spende zu bedenken, ist vor allem deren Engagement in der Flüchtlingshilfe. „Diese Menschen haben ihre Heimat wegen Krieg und Vertreibung verlassen müssen, sind mit nichts nach Deutschland gekommen und blicken jetzt in eine ungewisse Zukunft. Eine Situation, unter der besonders die Kinder leiden“, sagt Britta Greiwing.

Dass von der geplanten Begegnungsstätte auch Jugendliche aus Greven profitieren, ist aus Sicht des Ehepaars Greiwing ein weiterer Punkt, der für das Projekt spricht: „Auf diese Weise leisten wir gleichzeitig einen Beitrag für die Region und für die Integration. Vor diesem Hintergrund ist das Geld doppelt gut angelegt.“


Anzeige