Saerbeck: Entlaufene Hündin nicht füttern

Kurzmeldungen

Saerbeck (at). Die entlaufende, extrem scheue Hündin, die in Saerbeck schon länger unterwegs ist, entgeht bisher den zahlreichen Einfang-Versuchen der Profis. Das größte Problem sind dabei Menschen, die sie eigenständig versuchen zu fangen oder gar füttern – diese Aktionen machen die mühevolle Arbeit des Vereins Hundehilfe Nino e.V. und der zahlreichen, auch professionellen Helfer zunichte. Denn die extra eingerichteten Futterstellen geht sie nicht mehr an – und damit auch nicht in die strategisch angelegte Lebendfalle. Daher appelierte die Hundehilfe Nino e.V. weiterhin an alle Bürger: Versuchen Sie nicht, die Hündin selbst einzufangen und füttern Sie sie nicht. Nur dann besteht eine Chance, die liebe, aber extrem scheue, frühere Straßenhündin zu sichern.


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