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So, Mai

Besondere Klangwelten-Erlebnisse im Familienzentrum Kinderhaus

Klein und Groß verbrachten schöne musikalische Stunden. Foto: privat

Emsdetten

Emsdetten. In Kooperation mit der Musikschule Greven-Emsdetten-Saerbeck fanden im Familienzentrum Kinderhaus Astrid Lindgren zwei musikalische Veranstaltungen im Rahmen der diesjährigen „Klangwelten – Eine Woche Musik (er)le­ben“ statt.

 

 

Die Kooperation mit der Musikschule lebt zum einen über die Trommelgruppen-Angebote im Rahmen der Familienzentrumsarbeit, zum anderen in der direkten Kooperation mit der Trommel- und Rhythmikdozentin Angelika Griestop, die schon seit vielen Jahren mit den Kinderhauskindern musikalisch arbeitet. Dieses Angebot wird jährlich durch den Förderverein Kinderhaus Astrid Lindgren e.V. finanziert.

Angelika Griestop hatte die Idee, die erwachsenen Trommler und Trommlerinnen und die vier- bis sechsjährigen Kinderhauskinder zusammenzubringen. Die Freude am gemeinsamen musikalisch Aktivsein sollte im Vordergrund stehen.
Das „Trommelkonzert von Groß und Klein“ fand am Nachmittag statt und die Familien der Kinderhauskinder hatten die Möglichkeit, zuzusehen. Hier zeigten sich die beiden Altersgruppen sowohl gegenseitig ihr Können wie auch dem gespannten Publikum.

Kinder und Eltern waren begeistert vom rhythmischen Klang der vielen großen Djemben und afrikanischen Basstrommeln. Genauso beeindruckt waren alle anwesenden Erwachsenen vom Können der Kinder, die auf kleinen, kindgerechten Dijamben zu Texten und Liedern den Rhythmus trommelten und lautstark stimmlich begleiteten. Zum Abschluss des kleinen Konzertes lud Angelika Griestop alle Anwesenden zum Mitmachen ein.

Ein gelungener Nachmittag, dem sich am nächsten Tag eine tolle Vormittagsaktion anschloss. Wieder kamen große und kleine Musikfans zusammen. Bei gemeinsamen Rhythmusspielen mit Trommeln und Perkussionsinstrumenten fanden unter der Leitung von Angelika Griestop die Kinder, Erzieherinnen und erwachsene Trommelkursmitglieder ins gemeinsame Musizieren. Spaß am Rhythmus und Freude an der Gemeinschaft standen im Vordergrund.


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