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Mo, Jun

Denis Gäbel-Quartett tritt im Bergbaumuseum auf

„The Good Spirits“: Das ist der Titel des neuen Albums, das Denis Gäbel im Bergbaumuseum vorstellt. Foto: Fabian Stürtz

Ibbenbüren

Ibbenbüren. Man nehme einen Saxofonisten, ein Piano, einen Bass und Drums und ergänze das Ganze um eine traditionsreiche „Über Tage, unter Tage“-Atmosphäre. Musikalisch belebt werden die historischen Räumlichkeiten des Bergbaumuseums zu einem besonderen Konzert am 9. März (Freitag) um 20 Uhr.

Das Bergbaumuseum hat seinen Standort unter anderem in der Turbinenhalle des ehemaligen 100 MW-Kraftwerks auf dem Werksgelände der RAG Anthrazit. Denis Gäbel präsentiert mit seinem Quartett sein Album „The Good Spirits“. Jazzige Klänge und eine Location rund um das schwarze Gold und den Bergbau ergänzen sich hier zu einem charaktervollen Abend. Für sein aktuelles Album zog es Gäbel nach New York. Hier produzierte er mit amerikanischen Größen der Jazz-Szene sein Album. In Deutschland tritt er mit seinem Kölner Quartett auf.

Die Gäste dürfen sich auf ein Konzert der besonderen Art freuen, denn der Abend bietet die perfekte Gelegenheit, die einzigartige Atmosphäre und Akustik des Bergbaumuseums zu erleben. Der Steinkohlenbergbau hat in Ibbenbüren und der Kohleregion eine lange Tradition. Diese stellt das Bergbaumuseum auf lebendige Art und Weise für seine Besucher dar. Das Bergbaumuseum hält zahlreiche Zeugnisse bergbaulicher Aktivität als Ausstellungsstücke bereit, die es zu entdecken gilt. Aus diesem Grund wir im Vorfeld des Konzertes eine Museumsführung für Interessierte angeboten. „Glück auf!“ und Lust auf Jazz wird an dem Konzertabend im März verknüpft und bildet den Rahmen für einen rundum hochkarätigen Abend: Erstklassiger Jazz und die Ibbenbürener Anthrazit-Steinkohle, die eine echte Sonderstellung unter den Steinkohlen einnimmt, vereinen sich.

Für das leibliche Wohl sorgt der Knappenverein Tecklenburger Land e.V. Eintrittskarten für das Konzert sind in der Tourist-Information der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH im Kulturhaus, Oststraße 28 zum Preis von 15 Euro erhältlich. An der Abendkasse können Karten für 19 Euro erworben werden. Die Sitzplätze sind auf 90 Personen begrenzt. Das Bergbau-Museum ist auf dem RAG Gelände über Tor 2 (ersatzweise Tor 1), die Osnabrücker Straße, zu erreichen. Der Einlass ist ab 18.30 Uhr.

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