Zahngold-Spenden unterstützen Hospizarbeit

3.000 Euro spendete die zahnärztliche Vereinigung stellvertretend für ihre Patienten für die Hospizarbeit in Rheine. Das Bild zeigt (v.l.) Margret Lemke, Dr. Christiane Weber, Ludger Schröer, Anna Zeitler-Schlöder, Dr. Volker Goeke und Dr. Alexander Doumat mit Sohn. Foto: Caritas Rheine

Rheine

Rheine (cpr). Den Betrag von 3.000 Euro spendete jetzt die Basisgruppe der zahnärztlichen Vereinigung Rheine vertreten durch die Zahnärzte Dr. Christiane Weber, Dr. Volker Goeke und Dr. Alexander Doumat für die Arbeit des ökumenisch ambulanten Hospizes Rheine.

 

Das Geld stammt von Patienten, die ihre Zahnprothesen aus Gold oder anderen Edelmetallen zur Verfügung stellen. „Uns ist wichtig, dass wir dieses Geld konkreten sozialen Aufgaben zur Verfügung stellen“, betonten die Vertreter der zahnärztlichen Vereinigung bei der Spendenübergabe an Caritas-Vorstand Ludger Schröer, Caritas-Abteilungsleiter Klaus Jäger, Hospiz-Koordinatorin Anna Zeitler und der Hausleitung im Caritas-Marienstift Margret Lemke.

Neben der Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie der Angehörigen in der letzten Lebensphase und der Trauerarbeit gehören auch verschiedene Projekte zu den Aufgaben der Ehrenamtlichen im Hospiz. Ein Beispiel ist das Programm „Hospiz macht Schule“. Hier gestalten Ehrenamtliche mit Schulklassen eine Projektwoche zu den Themen Tod und Trauer. Daher soll die Spende auch für den Bereich der Ausbildung und Schulung der ehrenamtlichen Mitarbeiter eingesetzt werden. Über 30 ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich im ökumenisch-ambulanten Hospiz für schwerstkranke und sterbende Menschen.


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