In der Fachwerkhofanlage Pöpping piept es gewaltig

Haben Sie auch schon ein Eisen im Feuer für die Veranstaltung rund ums Piepkuchenbacken in der Fachwerkhofanlage? Foto: Pingsjong / wikimedia.org / GNU Free Documentation License

Rheine

Elte (isr). Egal, ob man sie „Piep-“, „Niejohrs-“ oder „Iserkoken“ nennt: Am besten schmecken sie, wenn sie gerade frisch zubereitet worden sind.

 

Gelegenheit zum Probieren dieser Spezialitäten haben Sie am 3. Januar (Sonntag) ab 17 Uhr in der Tenne der Fachwerkhofanlage Pöpping bei Elte, denn hier findet dann das traditionelle „Piepkuchenbacken“ mit Heinz Pöpping statt. Unterstützt wird er diesmal von Otto Pötter.  

Pöpping berichtet Spannendes aus der Historie des Piepkuchenbackens, zu den Techniken und beantwortet auch gern Ihre Fragen. Ein Highlight ist zum Beispiel die Vorstellung eines rund 9,8 Kilogramm schweren viereckigen Waffeleisens, das im offenen Feuer zu gebrauchen ist. Denn natürlich findet auch das „Demobacken“ statt, sodass Sie immer wieder allerlei Köstlichkeiten probieren können. Angereichert wird dieses praktische Programm durch kurze plattdeutsche Erzählungen Otto Pötters, der Besinnliches und Heiteres zu Gehör bringt. Gegen 19 Uhr wird noch einmal aufgetischt: Es gibt frischen Stuten mit luftgetrocknetem Schinken und Käse, Tomaten und Gurken sowie morgens im eigenen Backhaus gebackenen Pöpping‘sches Schwarzbrot.

Also: Wer Lust hat auf einen genussvollen Abend, der Tolles für alle Sinne verspricht, der sollte sich schon jetzt eine der begehrten Eintrittskarten für 14 Euro pro Person sichern. Mehr Infos dazu gibt es in der Fachwerkhofanlage Pöpping in der Schulte-Elte-Straße 17 in Elte bei Rheine oder telefonisch bei Heinz und Amalia Pöpping unter 05975 / 1760.


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