Rheine gestern, heute und morgen

Das Redaktionsteam (v.l.) Ingmar Winter, Thomas Gießmann, Bernd Weber, Niklas Wilde, Hanno Dickmänken, Otto Pötter, André Schaper und Franz Greiwe bei der Präsentation der neuen Ausgabe der „Rheine – gestern, heute, morgen“ in den Räumen des Stadtarchivs Foto: Pressestelle

Rheine

Rheine. Soeben wurde die aktuelle Ausgabe von „Rheine gestern, heute und morgen“ im Stadtarchiv vom Vorsitzenden des Redaktionskreises, Franz Greiwe, vorgestellt.

 

 

Hauptthema der Ausgabe ist die Schützengeschichte in und um Rheine. Ein Thema, das auch in dieser 74. Ausgabe wieder spannend ausgearbeitet wurde. Das 400-jährige Jubiläum der Bürgerschützengilde 1616, das in diesem Jahr gefeiert wird, war Anlass zu dieser intensiven Beschäftigung mit dem Thema. Aber auch die übrigen Themen sind lesenswert: „Wie sollen sich die großen neuen Pfarreien entwickeln?“ – dieser zentralen Frage am Beispiel der Christen rechts der Ems ist nur ein Thema der aktuellen Ausgabe, mit denen sich Pfarrer Meinolf Winzeler und Bernd Weber beschäftigen.

Mit dem Aufsatz über Lessings „Nathan der Weise“ und der Aufführung des Schülertheaters Lampenfieber vor dem Falkenhof von Hanno Dickmänken und Niklas Wilde vom Emsland-Gymnasium wird auch die neue Artikelserie, in der junge Menschen den Blick auf die Rheiner Geschichte lenken, fortgesetzt. Einen Blick auf die Lebensmittelversorgung im Ersten Weltkrieg wirft André Schaper. Ingmar Winter und Klaus Böwering beleuchten 25 Jahre des Symphonieorches­ters. Das plattdeutsche Gedicht zum Schützenfest von Otto Pötter sowie Buchvorstellungen runden das Leseangebot der 74. Ausgabe ab.

„Rheine – gestern, heute, morgen“ gibt es im Stadtarchiv, an der Rathausinformation sowie im Buchhandel zum Preis von nur 8 Euro.


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