Rheine. Zur Eröffnung der 366. Generalversammlung des Schützenvereins Altenrheine konnte der Vorsitzende Stefan Heßling zahlreiche Mitglieder begrüßen.
Das Jahr 2015 ließ Stefan Heßling zunächst Revue passieren. Dann stand die Ehrung der insgesamt 22 Jubilare auf der Tagesordnung. Auf 65 Jahre Mitgliedschaft kann dabei Gerhard Südhoff zurückblicken. Seit 60 Jahren sind Karl Göcking, Alfons Gotke und Aloys Pötter Mitglied im Schützenverein Altenrheine. Horst Bäthker, Gerhard Hepke und Gustav Vogelsang sind seit 50 Jahren Altenrheiner Schützenbrüder. Markus Beckmann, Klaus Bischoff, Guido Dropmann, Stefan Hopster, Detlef Hülsing, Joachim Leugers, Uwe Mollen, Ralf Niemer, Heinrich Oudenampsen, Wilfried Rietmann, Detlev Theil, Markus Varelmann, Carlo Visse, Thorsten Vorholt und Marco Vorholt sind seit 25 Jahren dabei. 19 Männer aus Altenrheine beantragten zudem die Aufnahme im Schützenverein.
Die Anträge wurden einstimmig angenommen, sodass der Schützenverein Altenrheine nun 595 Mitglieder stark ist. Im Kassenbericht konnte Kassierer Markus Reeker trotz besonderer Ausgaben in 2015 schwarze Zahlen präsentieren. Nun folgten die Neuwahlen. Als 1. Vorsitzender wurde Stefan Heßling einstimmig wiedergewählt, ebenso erging es dem 1. Kassierer Markus Reeker und dem 2. Schriftführer Markus Lammers. Einstimmig zum Pressewart wurde Klaus Schnieders wiedergewählt und zum Beisitzer Gerd Otting. Als Nachfolger des Kassenprüfers Aloys Hopster wählten die Mitglieder Horst Bäthker. Aus den Reihen der 25-jährigen Jubilare wurden Markus Beckmann, Carlo Visse und Wilfried Rietmann zu den Trägern der Alten Fahne gewählt.
Die Fahnenträger der neuen Fahne sind Hendrik Duesmann, Stefan Egbers und Maurice Witting. Die Wahl zum Offizierscorps verlief ebenfalls einstimmig und so wurden Andreas Wiesch zum Oberst, Wolfgang Gläseker und Hubert Vogel zu Adjudanten und Klaus Jürgens zum Feldwebel gewählt. Zu Schießwarten und Schießleitern wurden Guido Dropmann, Henrik Bäthker, Klaus Jürgens, Christoph Heeke und Markus Loose bestimmt. Über dem vom Vorstand eingebrachten Antrag, das Eintrittsalter für Neumitglieder auf 16 Jahre abzusenken, entbrannte eine heiße Diskussion. 19 Neuaufnahmen vorwiegend junger Leute sprächen ja für sich, so die Mehrheit der Versammelten. Der Vorstand zog seinen Antrag zurück.
Abschließend wurden die Mitglieder zur stärkeren Beteiligung an der „Aktion Sauberes Rheine“ aufgefordert.
