Einsamkeit in Rheine

Dieter Fühner, Vorstand des Caritasverbandes Rheine, referiert im Jakobi-Treff „Kirche zu Welt“ zu Ursachen, Folgen und Perspektiven von Einsamkeit in Rheine. Foto: Caritas Rheine

Rheine

Rheine. „Einsamkeit in Rheine – Ursachen, Folgen und Perspektiven“ ist das genaue Thema im Jakobi-Treff „Kirche und Welt“ am Mittwoch, 26. November um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Ev. Jakobi-Gemeinde, Münsterstraße 54. Referent ist Dieter Fühner, Caritas Rheine. 

Einsamkeit betrifft Menschen in allen Lebenslagen. Ältere Menschen, Alleinerziehende, junge Menschen und Menschen in prekären Lebenslagen sind besonders betroffen. Die Caritas Rheine bearbeitet zugrunde liegende Ursachen wie wirtschaftliche Unsicherheit, den Verlust sozialer und familiärer Bindungen aber auch gesundheitliche Einschränkungen. Gleichzeitig zeigt sie Perspektiven auf, wie der Einsamkeit mit Angeboten, Projekten und gesellschaftlichem Zusammenhalt entgegengewirkt werden kann.

Dieter Fühner ist seit 1987 bei der Caritas Rheine, zunächst als Gruppenleiter im Caritas-Kinder- und Jugendheim. Im Jahr 2002 wechselte Fühner als Leiter des Dreikönigs-Kindergartens zum Caritasverband Rheine und wurde später in Personalunion Abteilungsleiter Behindertenhilfe und Leiter der Caritas-Emstor-Werkstätten. Seit 2011 ist er gemeinsam mit Ludger Schröer hauptamtlicher Vorstand des Caritasverbandes Rheine. Alle Interessierten sind eingeladen, der Eintritt ist wie immer frei.


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