Rheine. Vertreterinnen und Vertreter vom Salzstreuer und vom Sozialpunkts trafen sich erneut zu einem offenen Austausch über die Unterstützung von Menschen in Not.
Im Fokus standen aktuelle Herausforderungen durch gestiegene Ausgaben und die zurzeit hohen Spritpreise, die Hilfsangebote und Mobilität betreffen.
Zudem wurden steigende Lebenshaltungskosten, nicht ausreichende Renten und gesundheitliche Probleme als Belastungen im Alter thematisiert. Ein weiterer Grund sei, dass auch in Rheine nicht ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehe.
Ein zentrales Thema des Treffens war auch die Planung von Aktionen für das Jahr 2026, die stark von Einnahmen aus Spenden abhängen. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass die Unterstützung der Gemeinschaft entscheidend ist, um bedürftigen Menschen nachhaltig helfen zu können. Die eingehenden Spenden würden ausschließlich von den ehrenamtlichen Mitarbeitenden an die Hilfesuchenden direkt weitergegeben.
Ein Dank gilt der Spendenbereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern, Organisationen und Unternehmen für die Unterstützung der Hilfsbedürftigen.
Ziel des Treffens war es, die Zusammenarbeit zu stärken, gemeinsame Fortbildungen zu besuchen, Erfahrungen auszutauschen und Perspektiven für eine nachhaltige Hilfe zu entwickeln.
