In Extremhitze Menschen unterstützen

Hitzeinseln, die Schaffung kühler Orte sowie Vorschläge für Trinkwasserstellen hat die Stadt Rheine nun auf ihrer Agenda. Mithilfe eines interaktiven Stadtplans können die Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Erfahrungen jetzt bequem von zu Hause aus einbringen. Foto: privat

Rheine

Rheine. Anhaltend hohe Temperaturen stellen für viele Menschen eine große Belastung dar. Besonders gefährdet sind wohnungslose Menschen, da sie sich oft über längere Zeit im Freien aufhalten und nur eingeschränkt Zugang zu Trinkwasser, Schatten oder kühlen Räumen haben.

Achten Sie auf Warnzeichen. Starke Hitze kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Mögliche Anzeichen für eine Überhitzung sind Schwindel, Verwirrtheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Bewusstlosigkeit. Wenn eine Person nicht ansprechbar ist oder sich in einem akuten gesundheitlichen Notfall befindet, wählen Sie bitte umgehend den Notruf 112.

Wenn Sie die Möglichkeit haben, bieten Sie wohnungslosen Menschen etwas zu trinken an oder weisen Sie auf öffentliche Trinkwasserstellen hin. Hierbei sind im Innenstadtbereich der Treff 100, Kardinal-Galen-Ring 100, die Stadthalle Rheine, Humboldtplatz 10 sowie der Trinkbrunnen auf dem Thie zu nennen.

Fragen Sie freundlich nach, ob Hilfe benötigt wird. Oft genügt bereits ein kurzes Gespräch um festzustellen, ob es der Person gut geht. Weisen Sie auf öffentlich zugängliche, kühle Orte hin.

Für weitere Informationen melden Sie sich gerne im Treff 100, Telefon 05971 / 13104, montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr) oder im Kremer-Haus, Telefon 05971 / 81828, montags bis donnerstags von 8 bis 17 und freitags von 8 bis 14 Uhr.



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