Rheine (isr). Frage: „Was ist weiß und stört beim Essen?“ Antwort: „Eine Lawine!“ – Ja, zugegeben: Nicht alle Witze, die man in der Karnevalszeit zu hören bekommt, sind wirklich lustig.
Ein Garant für Spaß ist aber sehr wohl der Rosenmontagsumzug, der am Montag (8. Februar) erneut stattfindet.
Um 14.11 Uhr setzt sich der Zug am Elisabeth-Kirmesplatz in Bewegung. Insgesamt besteht er dieses Jahr aus 66 Positionen – inklusive Polizei und Kehrmaschine. Die KUR freut sich auf viele Besucher, die die Straßen säumen, um gemeinsam und friedlich Karneval zu feiern. Das Motto des Umzuges lautet in diesem Jahr übrigens: „Ob rechts oder links der Ems – Rheinenser sind Karnevalsfans!“
Das zeigt sich auch nach dem Umzug, denn dann ziehen zahlreiche Feierfreunde von einer Party-Location zur anderen. So finden unter anderem in den großen Discotheken wie Köpi oder Roxy, in den zahlreichen kleinen und größeren Kneipen, aber auch in großen Sälen wie dem Mühlenhof Partys statt. Überall erklingen typische Schlager wie „Am Rosenmontag bin ich geboren“ oder „Drink doch ene met“ – aber auch Aktuelleres aus unterschiedlichen Musikrichtungen wird aufgelegt. Bleibt nur noch, Ihnen viel Spaß zu wünschen!
Ein letzter kleiner Witz darf natürlich auch nicht fehlen: „Eine Blondine watschelt aufs Eis hinaus und macht ein Loch, um zu fischen. Wie sie da so angelt, hört sie eine Stimme von oben: ‚Hier gibt es keine Fische!‘ Sie ignoriert das und so hört sie bald wieder diese Stimme: ‚Hier gibt es keine Fische!‘ Sie schaut sich um, aber sieht immer noch keinen – und fischt weiter. Die Stimme ertönt ein drittes Mal: ‚Hier gibt es keine Fische!‘ Sie schaut auf und fragt schüchtern: ‚Gott, bist du das?‘ ‚Nein, ich bin der Sprecher der Eishalle!‘, kommt es trocken zurück...“
In diesem Sinne: Helau!
