Wechsel in der Jfd- Geschäftsführung

Birgit Overesch Foto: Jfd

Rheine

Rheine. Birgitt Overesch ist neue Geschäftsführerin des Jugend- und Familiendienstes Rheine e.V. (Jfd). Sie tritt die Nachfolge von Thomas Rickert an, der im vergangenen Jahr verabschiedet wurde.

Die 45-Jährige, die bis jetzt die Gesamtleitung der stationären Altenhilfe im Caritasverband Rheine innehatte, freut sich auf die neue Herausforderung. „Der Jfd ist mir sowohl aus persönlichen als auch aus beruflichen Kontexten bekannt“, sagt sie. Sie erlebe den Jfd als „jungen“, lebendigen und kreativen Verein, der die Familienarbeit und die Weiterbildungslandschaft in Rheine seit nunmehr über 35 Jahren aktiv mitgestalte. „Das passt gut zu mir und meinen Erwartungen an einen modernen Bildungsträger und Leistungserbringer im Bereich der sozialen Arbeit“, betont sie.

Das Leitbild-Motto des Jfd – „Für Menschen da“ – könne sie nur unterstreichen. „Ich erwarte eine abwechslungsreiche, aber auch fordernde Tätigkeit, in der ich zusammen mit meinem neuen Team etwas für und zusammen mit Menschen bewegen kann“, wirft die Mutter zweier erwachsener Söhne einen Blick in die Zukunft. In den vergangenen Monaten konnte sie hier und da bereits hinter die Kulissen des Jfd schauen und hat dort genau das vorgefunden, was sie erwartet hatte: ein Team, das sich engagiert mit Teamgeist und einer hohen Professionalität für die Belange von Kindern, Kunden, also Teilnehmern an (Weiter-)Bildungsangeboten, und Kooperationspartnern einbringt. „Soziale Arbeit darf nie um ihrer selbst willen angeboten und erbracht werden. Vielmehr muss sie sich an aktuellen Gegebenheiten und Bedarfen orientieren“, betont sie. Sie müsse sich stetig weiterentwickeln und dem Einzelnen und der Gesellschaft Nutzen bringen. „Und das funktioniert hier.“

Die Herausforderungen in den verschiedenen sozialen Bereichen unserer Gesellschaft verändern sich und sind stetig im Fluss. „In diesem Sinne muss Gutes bewahrt und Neuem genug Raum gegeben werden“, umreißt sie ihre Ziele als Geschäftsführerin. „Ich möchte zusammen mit den Mitarbeitern der verschiedenen Fachbereiche dafür Sorge tragen, dass der Jfd weiterhin allen Menschen in unserer Stadt und darüber hinaus als verlässlicher und kompetenter Partner zur Seite steht.“


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