Deutscher Gründerpreis

Das Team „SaveMe“ besteht aus (v.l.) Lisa Senker, Melanie Moll, Patrick Wolff, Sophie Hatger, Ole Ibeler und Alexandra Hohnhorst.Foto: Deutscher Gründerpreis

Rheine

Hamburg / Rheine. In Notfallsituationen einen schnellen Hilferuf über das in einem Armband integrierte GPS-Modul an Notfallzentralen absenden – das ist die Geschäftsidee des Teams „SaveMe“ aus Rheine.

Mit ihrem Produkt wollen die sechs Nachwuchsgründer der Kaufmännischen Schulen Rheine Schutz bieten, wenn Gefahr im Verzug ist. Es soll insbesondere Frauen die Angst vor Übergriffen nehmen.

Lisa Senker, Melanie Moll, Patrick Wolff, Sophie Hatger, Ole Ibeler und Alexandra Hohnhorst erhielten für diese Produktidee, vor allem aber für ihr gelungenes Unternehmenskonzept, nun besondere Anerkennung der Jury des Deutschen Gründerpreises: Auf Bundesebene erreichten die Schüler der Klassen G12 der Kaufmännischen Schulen Platz 5. Sie nahmen kürzlich in Hamburg ihre Preise entgegen. Betreut wurde das Team in der viermonatigen Spielphase von Lehrer Tobias Raue sowie Claudia Voß von der Stadtsparkasse Rheine. Bereits am 20. Juni hatte der Sparkassenverband Westfalen-Lippe im Rahmen einer Gala die zehn besten Teams aus der Region im Maximilianpark in Hamm ausgezeichnet. Hier erreichten die Jugendlichen der Gruppe „SaveMe“ den ersten Platz.

Die besten fünf Teams, auch das Team „SaveMe“ aus Rheine nehmen im September 2016 am Future Camp teil. Es ist ein individuell auf die Teams zugeschnittenes viertägiges Management- und Persönlichkeitstraining auf Schloss Kröchlendorff in der Uckermark.

Auf die Plätze 6 bis 10 warten Praktikumsplätze bei Unternehmen, die im Rahmen des Deutschen Gründerpreises in den Kategorien StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk ausgezeichnet wurden.


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