Rheine. Ein „kunterbunter“ Elefant als Zeichen für nachhaltige Kooperation und Präventionsarbeit gegen (sexualisierte) Gewalt gegen Kinder und Jugendliche wurde Frank Drath jetzt vom Kinderschutz-Zentrum Rheine verliehen.
Hergestellt werden die Elefanten in liebevoller Handarbeit von Schülern der Förderschule in der Widum in Lengerich. Sie sollen durch ihre Farbigkeit und Einzigartigkeit (jeder Elefant ist ein Unikat) ein Zeichen für Vielfältigkeit in der Prävention sein. Aktive, gelungene Arbeit gegen sexualisierte Gewalt kann eben sehr unterschiedlich aussehen.So wurde diese besondere Auszeichnung des Kinderschutz-Zentrums Rheine, vertreten durch Beate Horstmann und Carsten Feltkamp, Frank Drath als Wertschätzung der langjährigen Kooperation überreicht. Grundlage der Entscheidung, Frank Drath als Einzelperson mit dieser Auszeichnung zu versehen, ist die langjährige intensive, von hoher Motivation und Engagement getragene Zusammenarbeit mit dem Kinderschutz-Zentrum Rheine.
Drath hat in seiner Funktion als Opferschutzbeauftragter der Polizei über neun Jahre engen Kontakt und Austausch mit dem Kinderschutz-Zentrum als zuständige Fachstelle im Kreis gesucht. Dabei war er nachhaltig an der Gestaltung von Präventions- und Interventionskonzepten beteiligt und hat diese zum Wohl von Kindern und Jugendlichen mitgeprägt.
Das Kinderschutz-Zentrum möchte sich bei Frank Drath für seinen persönlichen Einsatz bedanken und wünscht sich auch weiterhin eine enge Zusammenarbeit.
