10 Jahre Palliativstation

Das Team der Palliativstation im Jakobi-Krankenhaus Rheine bereitet einen interessanten Tag der offenen Tür vor für die Besucher zum zehnjährigen Bestehen der Station. Foto: Knue

Rheine

Rheine. Die Palliativstation im Rheiner Jakobi-Krankenhaus besteht seit zehn Jahren.

Anlässlich dieses Ereignisses stellt das Stationsteam am Sonntag (30. Oktober) von 15 bis 17 Uhr seine Arbeit vor. Der Tag der offenen Tür wird musikalisch begleitet. Dr. Peter Lüttmann, Bürgermeister der Stadt Rheine, und Dr. Angela Grote-Reith, Chefärztin der Geriatrie und Palliativstation, werden um 15 Uhr den Jubiläumstag eröffnen. Danach finden verschiedene Aktivitäten statt: So besteht die Möglichkeit, in Kleingruppen ein Patientenzimmer auf der Palliativstation zu besichtigen; im Foyer des Jakobi-Krankenhauses erhalten Interessierte an verschiedenen Ständen Informationen zu den unterschiedlichen Angeboten der Palliativstation. Neben der Klangschalentherapie können Besucher zum Beispiel bei einer Unterarmmassage die Aromatherapie näher kennenlernen. Auch die Atem- und Physiotherapie, die Seelsorge, der Förderverein der Palliativstation sowie das Palliativnetz stellen ihre Arbeit vor. Ganz besonders freuen sich die Organisatoren, dass sie Prof. Dr. Alfred Simon für einen Vortrag gewinnen konnten zum Thema „Palliative Sedierung: gebotene Sterbebegleitung oder problematische Sterbehilfe?“. Simon ist Philosoph und Medizin-Ethiker und wissenschaftlicher Leiter der Akademie für Ethik in der Medizin an der Universitätsmedizin Göttingen.


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