Aktuelle Corona-Infektionen im Regierungsbezirk Münster NRW

Forschern des TU Wien-Spin-off Nanographics gelangen diese und andere Aufnahmen des Erregers. Foto: Peter Mindek/Nanographics

Überregional

Münster, Corona-Infektionen. Die Zahl der bestätigten aktiven Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19, Stand: 3.3.2021) liegt bei 2.590 im Regierungsbezirk Münster.

Bestätigte Corona-Virus Infektionen in Münster, Bottrop, Gelsenkirchen, Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt und Warendorf

Corona-Fälle für den Regierungsbezirk Münster

Laut Landeszentrum für Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) ergibt sich für heute folgendes Bild:


73656 Infektionen
gesund 69000
verstorben 1949

Aktuell infiziert gesamt 2590

Bottrop 120
Gelsenkirchen 410
Münster 150

Kreis Borken 420
Kreis Coesfeld 130
Kreis Recklinghausen 800
Kreis Steinfurt 320
Kreis Warendorf 240

Zahlreiche Lockerungen in NRW

etwa bei den Einschränkungen im Freizeitsport. Von Montag an sind Aktivitäten auf Sportanlagen im Freien wieder erlaubt, wenn höchsten zwei Personen oder nur Personen aus einem Hausstand zusammen trainieren - wie etwa beim Tennis. Zwischen den versch. Personen/Gruppen die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen treiben dürfen, ist dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten. In Musikschulen werde wieder Einzelunterricht erlaubt, allerdings nur für Kinder bis zum Grundschulalter, teilte das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Auch Hundeschulen dürfen ab Montag wieder Veranstaltungen im Freien anbieten.

Bestätigte Corona-Infektionen im Regierungsbezirk Münster

Bestätigte Corona-Infektionen im Regierungsbezirk Münster

Für ganz Deutschland gab das RKI den wert von 64 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen an.

Zu Beginn des Teil-Lockdowns im November waren es um die 120 gewesen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

RKI meldet heute 9.019 neue Corona-Fälle!

RKI zufolge gibt es in Deutschland rund 114.800 aktive Corona-Fälle!

Seit Beginn der Corona-Datenerfassung haben sich rund 2.460.030 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. 

Mit Covid-19 verstorbene: 70.881 (+418)

Mehr als 6.604.000 Geimpfte in Deutschland (2.215.000 Zweitimpfung / 1.351.000 in NRW )

Seit dem 28. Dezember veröffentlicht das RKI täglich auch die Zahl der bereits gegen Corona geimpften Menschen in Deutschland

Der neue Höchststand: Die Gesundheitsämter meldeten am 8.1.2021 31.849 neue Fälle innerhalb eines Tages (am 18.12.2020 mit Nachmeldungen 33.777) und am 14.1.2021 +1.244 (08.01.2021 +1.188) Todesfälle.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland heute bei 0,94 (Vortag: 1,01). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel rund so viele weitere Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Zur Bestimmung des tagesaktuellen R-Werts wird die Gesamtzahl der Neuinfizierten in den letzten vier Tagen durch die Gesamtzahl der Neuninfizierten in den vier Tagen davor geteilt. Wenn es also in den letzten vier Tagen insgesamt 8.000 Neuinfizierte gab und in den vier Tagen davor 10.000 Neuinfizierte, dann ist der R-Wert 8.000/10.000 = 0,8.€ Vier Tage wurden gewählt, da im Durchschnitt vier Tage vergehen, bis ein Infizierter eine weitere Person ansteckt, die sogenannte Generationendauer.

In der 1. KW von den rund 1.210.500 getesteten waren 154.700 12,78 % positiv.
In der 2. KW von den rund 1.146.900 getesteten waren 120.410 10,50 % positiv.
In der 3. KW von den rund 1.068.300 getesteten waren 106.480 9,97 % positiv.
In der 4. KW von den rund 1.116.300 getesteten waren   95.180 8,53 % positiv.
In der 5. KW von den rund 1.026.200 getesteten waren   80.647 7,86 % positiv.
In der 6. KW von den rund 1.040.200 getesteten waren   67.200 6,46 % positiv.
In der 7. KW von den rund 1.069.700 getesteten waren   65.400 6,12 % positiv.

Die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) meldete dass 2.850 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden und davon ca. 60% (1.625) beatmet werden müssen.

SCHON DIE VIERTE CORONA-VARIANTE

Schon wieder eine Virusvariante, die Anlass zur Sorge bereiten könnte, die Variante mit der Bezeichnung B1526 war zuerst im November in New York aufgetreten, wo sie sich seitdem verbreitet. Laut zwei verschiedenen Forscherteams besitzt B1526 eine Mutation, die die Wirksamkeit des Impfstoffs verringern kann.

Neue Corona-Mutation in Japan entdeckt - diese sei bei vier Reisenden aus dem brasilianischen Bundesstaat Amazonas nachgewiesen worden, teilt das japanische Gesundheitsministerium mit. Weitere Informationen ob das Virus gefährlicher ist, liegt nicht vor.

Dass Viren ständig mutieren, ist lange bekannt. Sars-CoV-2 ist keine Ausnahme und sogar eher langsam darin, überlebensfähige Varianten zu entwickeln. Die erste Mutation wurde in Großbritannien entdeckt und wird VOC 2020/12/01 oder B.1.1.7 genannt. Die britische Regierung teilte zunächst mit, die Mutation sei bis zu 70 Prozent ansteckender als die bislang vorherrschende Variante

Eine zweite Mutation wurde bei genetischen Untersuchungen in Südafrika entdeckt. Das „European Center for Disease Prevention and Control“, ECDC, führt sie unter der Bezeichnung 501.V2. Auch diese Variante wurde inzwischen in anderen Ländern nachgewiesen, darunter Großbritannien und Frankreich. In Südafrika ist diese Virusvariante inzwischen für die meisten Ansteckungen verantwortlich. Auch hier gibt es laut ECDC bislang keine Hinweise darauf, dass sie einen schwereren Krankheitsverlauf verursacht.

Eine weitere Mutation wurde in Brasilien entdeckt. Wie die Gesundheitsbehörde mitteilte, ist die Variante nicht identisch mit der britischen oder der südafrikanischen Mutation.

Der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer schützt offenbar auch vor den beiden neuen Varianten des Coronavirus. Das geht aus einer Laborstudie des Herstellers Pfizer und der University of Texas hervor.

Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus steigt auch in Deutschland.

Der Hotspot LK Regen verzeichnete letztes Jahr den deutschlandweiten Höchstwert an Neuinfektionen mit 651 je 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche. Die RKI hat für über Pink als neue Farbe eingeführt. 

Grafik: Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus steigt auch in Deutschland

Die aktuelle COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner in Deutschland, Pink: 500 bis 1.000 | Dunkelrot: 250 bis 500 | Rot: 100 bis 250 | Orange: 50 bis 100 | Gelb: 25 bis 50 | Hellgelb: 5 bis 25 | Gelbton: 0 bis 5

Weltweit über 114.800.000 Corona-Fälle

Und täglich kommen zzt. ca. 400.000 Neuinfektionen dazu. Mehr als 2.550.344 Menschen sind weltweit an den Folgen einer Corona-Erkrankung gestorben.

Wer ist Impfberechtigt im Münsterland?

Ab dem 8. Februar (Montag) können sich auch außerhalb der stationären Pflegeeinrichtungen lebende, über 80-jährige Seniorinnen und Senioren gegen Corona impfen lassen.

Impfberechtigt sind dann zunächst alle Menschen, die vor dem 1. Februar 1941 geboren sind. Diese Personengruppe wird derzeit vom Kreis Steinfurt angeschrieben.
Das Schreiben informiert umfassend zur Impfung, die im Impfzentrum am Flughafen Münster/Osnabrück durchgeführt wird. Bei den Hausärzten ist aus organisatorischen Gründen zurzeit noch keine Impfung möglich. WEITERLESEN: Corona-Impfungen

Corona-Warn-App fünf Minuten Kontakt

Bislang informiert die Corona-Warn-App Nutzer nur, wenn sie sich mindestens zehn Minuten in der Nähe einer Person aufgehalten haben und bei der später eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde. Das ändert sich nun mit dem Update, nun reichen fünf Minuten Kontakt. Das gab am Montag die Bundesregierung bekannt.

Mehr als 190.000 Corona-App-User haben Positiv-Test geteilt

Soweit der Stand am 8.1.2021 - die Corona-Warn-App wird laut Regierungsinformationen jetzt deutlich stärker genutzt. Sie sei inzwischen über 24,9 Millionen Mal heruntergeladen worden!

Corona-Variante in den Niederlanden

Wegen der besorgniserregenden Ausbreitung der britischen Corona-Variante in den Niederlanden hat die Regierung in Den Haag die Verlängerung des Lockdowns bis mindestens zum 2. März beschlossen. Inzwischen gingen zwei Drittel aller Neuinfektionen auf diese weit stärker ansteckende Variante zurück, sagte Ministerpräsident Mark Rutte.

Grundschulen und Kitas sind wieder offen, vom 10. Februar an dürfen alle Geschäfte ein Bestell- und Abholsystem anbieten.

Holland bestaetigte covid19 Virus Infektionen

Bestätigte Covid19 Virus-Infektionen in den Niederlanden - Holland zieht mit Lockdown nach.

Was macht die Corona-Pandemie im Münsterland

mit Menschen, die ohnehin schon belastet sind, an Ängsten oder an Depressionen leiden?

Wo können sie in dieser Zeit Unterstützung erhalten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um psychische Erkrankungen und Belastungen werden seit dem 19. Januar (Dienstag) im Rahmen einer Online-Serie des Amtes für Soziales, Gesundheit und Pflege gegeben. Bei manchen sind während der Pandemie Unterstützungs- und Kontaktmöglichkeiten komplett weggebrochen. Diesen wollen wir praxisnah und niederschwellig Informationen und Ansprechpartner bieten. WEITERLESEN: In Corona-Zeit Unterstützung erhalten

Jeder zweite Schweizer Gastro-Betrieb wegen Corona vor Insolvenz

Umfrage: Die Schweizer Hotel- und Gastronomiebranche hat vor einer massiven Pleitewelle der Branche wegen der coronabedingten Schließungen gewarnt. Ohne sofortige Finanzhilfen der Regierung drohe bis Ende März fast der Hälfte der Betriebe die Insolvenz, erklärte der Gastronomieverband Gastrosuisse am Sonntag auf der Grundlage einer Umfrage unter 4000 Unternehmen. Bereits jetzt benötigten 98 Prozent der befragten Betriebe dringend neue Liquidität.

Über 4.166.000 Fälle in England

Anfang des Jahres meldete Großbritannien täglich über 50.000 Fälle, die Zahl der gemeldeten Neuansteckungen in dieser Woche liegen bei 10.000

Deutschlandweit hochgerechnet ca. 3.000.000 Corona-Infizierte wieder geheilt

Wissenschaftler fanden heraus, dass sich in München bis November knapp 3,3 Prozent der Einwohner mit dem Coronavirus infiziert haben und Antikörper besitzen. Damit habe sich die Zahl derjenigen, die Antikörper gegen das Sars-CoV-2-Virus entwickelt haben, seit der ersten Welle fast verdoppelt, so die Forscher der Infektions- und Tropenmedizin der Uniklinik München.

In der Zeit waren aber bei den Gesundheitsbehörden nur rund 1,5 Prozent der Münchner als Corona-positiv registriert gewesen. Damit lag die Zahl der tatsächlich Erkrankten etwa zweimal so hoch. In der ersten Runde hatte der Anteil der damals in der Studie nachgewiesenen Infektionen viermal höher gelegen als bekannt. Dass die Dunkelziffer nun geringer sei, zeige auch, dass sich die Teststrategie in Bayern bewähre, sagte Studienleiter Michael Hoelscher.

In Spanien gibt es nach Angaben von Ministerpräsident Pedro Sanchez voraussichtlich drei Mal so viele Corona-Infektionen wie offiziell gemeldet. Aus einer Hochrechnung einer landesweiten Antikörper-Studie gehe dieses klar hervor.

Das Münsterland ist bereit für Corona-Impfzentren

Kreis Borken: Standort ist der Interkommunale Bauhof an der Ortsgrenze zwischen Gescher und Velen. Er liege „zentral im Kreisgebiet und ist verkehrsgünstig zu erreichen“, begründete die Kreisverwaltung. Dass die Anlage eh durch den Kreis genutzt wird, mache alles einfacher.

Kreis Coesfeld: Die Kreisverwaltung will das Impfzentrum auf dem Gelände des Autobauers Wiesmann in Dülmen installieren.

Stadt Münster: Münster plant das Impfzentrum auf dem Gelände der Halle Münsterland, wo es ausreichend Räumlichkeiten und Parkflächen gibt.

Kreis Steinfurt: Im Terminal A des Flughafens Münster/Osnabrück in Greven laufen die Vorbereitungen.

Kreis Warendorf: Das Impfzentrum wird auf dem Gelände der Abfallwirtschaftsgesellschaft in Ennigerloh eingerichtet. Damit es auch mit dem ÖPNV gut zu erreichen ist, soll extra noch eine Bushaltestelle verlegt werden, auch der Einsatz von Anruf-Sammel-Taxis ist im Gespräch.

Parkplätze sind ebenso ein Thema wie eine geeignete ÖPNV-Anbindung. Hinzu kommt, dass die Kühlkette gewährleistet sein muss.

Corona-App der Europäischen Union

Nach der Bundesregierung hat nun die Europäische Union eine eigene Pandemie-App herausgebracht. In dieser erhalten Nutzer Informationen rund um das Virus sowie zur Situation in den EU-Mitgliedsstaaten und weiteren Ländern.
Die ergänzt laut Medienbericht die seit Juni 2020 verfügbare Plattform "Re-open EU" – und trägt denselben Namen. Die Smartphone-Applikation bietet einen Überblick über die Gesundheitslage, die verfügbaren Corona-Warn-Apps der Nationen sowie die Quarantäne- und Testanforderungen für Reisende.

Re-open EU: Wo gibt es die App?

Die Corona-App der Europäischen Union ist kostenlos, sie steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Somit läuft sie auf iOS- und Android-Geräten. Da sich die App an eine multinationale Nutzerschaft richtet, sind alle 24 EU-Amtssprachen verfügbar.

iOS: https://apps.apple.com/us/app/re-open-eu/id1531322447 

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.europa.publications.reopeneu 

Zusammen gegen Corona #besonderehelden

Lockdown-Regeln Münsterland

Ausbildung, Bildung, Fahrschulen

Es ist nun klargestellt, dass die praktische betriebliche und überbetriebliche Ausbildung den Regelungen der „Arbeitswelt“ – also den Arbeitsschutzregelungen – unterfällt und in diesem Rahmen anders als Präsenzunterricht an Schulen etc. weiter zulässig ist.
Die Regeln für zulässige Prüfungen, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen oder wegen einer Unzumutbarkeit für die Prüflinge nicht auf einen Zeitpunkt nach dem 10. Januar 2021 verlegt werden können, sowie deren unmittelbare Vorbereitung wurden vereinheitlicht. Auch bereits terminiert Fahrprüfungen können unter den bekannten Infektionsschutzmaßnahmen noch durchgeführt werden.

Soziales, Obdachlosenhilfe

Es ist nun klargestellt, dass die gerade in den Wintermonaten wichtigen Angebote der Wohnungslosenhilfe unter Beachtung der Infektionsschutzregelungen zulässig bleiben. Es gibt eine Klärung der Zulässigkeit von Zweierbetreuungen in der sozialen Frühförderung für Kinder mit Förderbedarf gerade im sozialen Zusammenleben.

Dienstleistungen

Es ist nun klargestellt, dass im Rahmen des strikten Lockdowns wie im Frühjahr Sonnenstudios als mit Schwimmbädern, Saunen etc. vergleichbare Einrichtungen ebenfalls nicht betrieben werden dürfen.
Es ist nun klargestellt, dass auch Reisebüros dem Verbot des Einzelhandels unterfallen. Zudem wird klargestellt, dass in Handyshops oder Telefonläden Reparaturleistungen und auch ein Austausch defekter Geräte erfolgen kann, der Verkauf von Neugeräten (mit und ohne Vertrag) aber vergleichbar mit dem gesamten übrigen Elektronikhandel während des Lockdowns unzulässig ist.
Aufgrund von Nachfragen wird bei den „Regelbeispielen“ von unzulässigen Dienstleistungen jetzt auch ausdrücklich das Friseurhandwerk aufgenommen.

Reisende aus Corona-Risikogebieten müssen sich digital anmelden

Reisende müssen sich aus Risikogebieten elektronisch anmelden. Gesundheits- und Innenministerium teilen mit, dass die „Digitale Einreiseanmeldung“ (DEA) dann die sogenannte Aussteigekarte in Papierform ersetzt. Reisende müssen dann Zielort angeben, damit die örtlichen Gesundheitsämter nachprüfen können, ob sie die dort bestehenden Quarantänepflichten einhalten. Die Daten werden nach Angaben der Regierung verschlüsselt, ausschließlich dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt zugänglich gemacht und 14 Tage nach Einreise automatisch gelöscht. Die EU peilt eine europaweite Regelung ab Anfang 2021 an.

Coronavirus überlebt länger auf der Haut wie Grippevirus

Das neuartige Coronavirus kann laut einer Studie japanischer Forscher fünf Mal so lange auf der menschlichen Haut überleben wie das Grippevirus, somit blieb bis zu neun Stunden aktiv, während das Influenza-A-Virus nur 1,8 Stunden überlebt.

Die Corona-Warn-App des Bundes steht zum Download bereit

Die App steht in den Stores von Apple und Google zum Download kostenlos bereit. Die Regierung baut darauf, dass viele mitmachen, alles freiwillig.

Corona-warn-app

Corona-Warn-App, machen Sie mit!

Gesundheitsminister Jens Spahn sagt:

„Die App macht die Kontakt-Nachverfolgung bei Infektionsketten schneller und besser. Und auch jetzt im Urlaub, mit vielen Deutschen auf einem Fleck, wird das einen Unterschied machen.“

Die neue deutsche Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts ist auf der Seite des Google-App-Store bereits eine mehrere Millionen Mal heruntergeladen worden.

Wichtig dabei: die sogenannte Risiko-Ermittlung aktivieren. Dabei geht es darum, mittels Bluetooth zu ermitteln, ob Sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Tippen Sie auf „Risiko-Ermittlung aktivieren“ und bestätigen Sie im nächsten Fenster, dass Sie die Benachrichtigungen bei einer möglichen Begegnung mit einer infizierten Person aktivieren wollen.

folgenden Sie diesen Links zum Download:

Die „Corona-Warn-App“ für Android

Die „Corona-Warn-App“ für iPhones

So war der Anfang: Coronaviren SARS-CoV-2 Ausbreitung in März.

RKI empfiehlt Tests bei jedem mit Atemwegsproblemen

Demnach soll fortan am besten JEDER mit Atemwegsproblemen auf das Coronavirus getestet werden. Bisher sollte nur getestet werden, wer Atemwegsprobleme UND Kontakt zu einem Infizierten hatte.Labore hingegen kritisieren bereits jetzt die zu breite Testung, die Laborkapazitäten könnten zum Problem werden.

Kategorie 1: Sie haben sich rund 15 Minuten lang mit einem nachweislich Corona-infizierten Menschen unterhalten. Laut RKI sollte man dem örtlichen Gesundheitsamt direkt Bescheid geben – und auf jeden Fall zu Hause bleiben.

Kategorie 2: Sie hatten weniger als 15 Minuten Face-to-Face-Kontakt mit einem Corona-Patienten und auch noch mehr als 2 Meter Abstand gehalten.

Zur Kategorie 2 gehören z.B. Menschen, die einfach nur mit nachweislich Infizierten in einem Raum waren. 
Beim Gesundheitsamt muss man sich in diesem Fall nicht melden.

Kategorie 3: Zu dieser Gruppe gehört ausschließlich medizinisches Personal, deshalb gelten für sie spezielle Maßnahmen.

Erhöhtes Risiko für schwere Verläufe

• Ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
• Raucher
• Personen mit bestimmten Vorerkrankungen des Herzens und der Lunge
• Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
• Krebspatienten
• Patienten mit geschwächtem Immunsystem.

Schutzmaßnahmen (Händewaschen, Einschränkung der sozialen Kontakte) einhalten

So wäscht man die Hände richtig

 

Covid-19-Todesfälle in Deutschland nach Altersgruppe

Über 80  27.863    69,00 %
 60-79    10.926    27,10 %
 35-59      1.381      3,40 %
 15-34          69      0,18 % 
   0-14          13      0,03 %

Coronavirus - Im Kreis Steinfurt 

Münster

Update am 11. November: In Münster hat es am Mittwoch einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. 78-jähriger Mann ist in Folge einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus gestorben.
Update am 2. November 2020: Laut einer Mitteilung der Stadt ist ein 64-jähriger Covid-19-Patient am Montag aufgrund eines Multiorganversagens in einem münsterischen Krankenhaus gestorben.
Update am 27. Oktober 2020: Ein an COVID-19 erkrankter 88-jährige Patient ist nach intensivmedizinischer Betreuung in einem münsterschen Krankenhaus gestorben. Eine Vorerkrankung der Lunge habe nicht bestanden, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung. Außerdem ist bei einer 97-jährige Bewohnerin eines Altenheims eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt worden. So sind seit Ende März insgesamt 15 mit dem Coronavirus infizierte Personen aus Münster verstorben. 

In Münster bei den Verstorbenen am 28.4. handelt es sich um einen 78-Jährigen und eine 79 Jahre alte Frau. Beide litten unter Vorerkrankungen. Eine 95-jährige Frau verstarb am Freitag in einem münsterischen Krankenhaus. Davor am 20.4. ist ein weiterer 79-Jährige Patient in Münster mit Vorerkrankungen gestorben. Weitere Todesfälle in Münster vom 7. April: zwei weitere Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren, kamen ums Leben. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Patienten im Alter von 49 und 62 Jahren. Die ältere Person litt vor der Infektion mit dem Coronavirus nicht an einer Grunderkrankung. Donnerstag, 9.4. verstarb in Münster eine vorerkrankte 80-Jährige. Die Corona-Pandemie hat in Münster ein drittes Todesopfer gefordert. Ein 82-Jähriger aus Münster ist auf der Intensivstation verstorben. Er litt schon vor der Infektion an Grunderkrankungen. In Münster gab es ein zweites Corona-Opfer. Ein 81-jähriger Mann, der schon vor der Corona-Infektion an einer Grunderkrankung litt, ist an den Folgen der Virus-Infektion verstorben. Das erste Corona-Opfer: Eine 81-jährige Frau, die schon länger unter einer Grunderkrankung litt, hat die Infektion mit dem Virus nicht überlebt. 

Kreis Borken

Update am 27. Oktober 2020: D
rei Personen sind im Kreis Borken im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben: eine 49-jährige vorerkrankte Gronauerin, ein 91-jähriger Gronauer sowie ein 80-jähriger vorerkrankter Ahauser.
15.4.: Im Kreis Borken hat sich die Zahl der Todesfälle um drei auf 26 erhöht: Verstorben sind ein 88-jähriger Mann aus Borken, eine 83-jährige Frau aus Ahaus und eine 85-jährige Frau aus Gronau. Am 11.4.: verstorben sind ein 85-jähriger Mann aus Gescher, ein 92-jähriger Mann aus Bocholt und ein 72-jähriger Mann aus Borken. Am 9.4. verstarb ein 92-jähriger Stadtlohner sowie ein 77-jähriger Heidener. Beide litten unter Vorerkrankungen. Die Zahl der Todesfälle auf 15 erhöht: Am Samstag sind ein schwer vorerkrankter 80-jähriger Ahauser, eine 88-jährige Frau aus Bocholt und 92-jährige Gronauerin verstorben. Drei weitere Todesfälle vom 4.4.: ein 86-jähriger und ein 76-jähriger Mann aus Stadtlohn sowie eine 68-jährige Frau aus Bocholt verstarben. Alle drei waren vorher bereits intensivmedizinisch betreut. Davor der 9. Fall: eine vorerkrankte 94-jährige Heidenerin ist am Donnerstag im Bocholter Krankenhaus verstorben. Davor ist eine 78-jährige Rhederin am Montagabend zu Hause verstorben. Der siebte mit dem Coronavirus zusammenhängende Todesfall: Ein 85-jähriger vorerkrankter Vredener ist am Montagabend, 30. März, im Ahauser St.-Marien-Krankenhaus an den Folgen der durch das Virus ausgelösten Covid-19-Erkrankung verstorben, teilt der Kreis Borken mit. 
Am vergangenen Sonntag (29. März) kam es zum sechsten Todesfall. Ein 78-jähriger Patient aus Bocholt, der schwer vorerkrankt war, verstarb im Krankenhaus.
Eine 78-Jährige Frau aus Vreden war in der angeordneten Quarantäne in einer Einrichtung für häusliche Pflege untergebracht und am Samstagabend (29.03.) den Folgen der Infektion erlegen. Im Kreis Borken ist es am Freitagmorgen zum vierten Todesfall gekommen: Eine schwer mehrfacherkrankte 82-jährige Bocholterin ist im Bocholter Krankenhaus verstorben.
Eine schwer mehrfacherkrankte 85-jährige Isselburgerin ist auf der Intensivstation des Bocholter Krankenhauses verstorben. Ein 69-järhiger aus Gronau ist im Krankenhaus in Bocholt als 2. im Kreis Borken gestorben. Eigentlich war er wegen einer anderen schweren Vorerkrankung im Krankenhaus. Er lag mit dem 63-jährigem Mann aus Rhede auf einem Zimmer. Der 1. Patient hatte sich zuvor in chirurgischer Behandlung im Krankenhaus befunden und an den Folgen der Lungenkrankheit verstorben.

In Gelsenkirchen der erste Todesfall nach einer Corona-Infektion: Der 55-jähriger Patient hatte keine Vorerkrankungen, war aber viele Jahre lang als Bergmann im Einsatz.

Kreis Recklinghausen

Update vom 9.12.2020: Es gibt zehn weitere Todesfälle im Kreis Recklinghausen: In Datteln sind eine 84 und eine 95 Jahre alte Frau verstorben, in Dorsten eine Frau im Alter von 84 Jahren, in Herten eine Frau mit 91 Jahren und ein 75 Jahre alter Mann, in Oer-Erkenschwick zwei Frauen im Alter von 74 und 80 Jahren und in Recklinghausen drei Männer im Alter von 81, 88 und 93 Jahren. Alle wurden zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet.
Update vom 4.12.2020: Insgesamt sind im Kreis Recklinghausen in den vergangenen 24 Stunden elf Corona-Patienten gestorben. Neben dem Fall in Castrop-Rauxel meldete der Kreis jeweils einen Todesfall aus Datteln (eine 86-jährige Frau), Dorsten (eine 82-jährige Frau), Gladbeck (ein 84-jähriger Mann) und Herten (ein 86-jähriger Mann). In Oer-Erkenschwick starben zwei Männer im Alter von 77 und 81 Jahren, Marl verzeichnete vier weitere Todesfälle (Männer im Alter von 71, 79, 82 und 93 Jahren)
Update, 19.11.: Es gibt im Kreis Recklinghausen vier weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19, damit steigt die Gesamtzahl auf 89. Wie der Kreisverwaltung erklärt, sind in Herten ein Mann im Alter von 88 Jahren sowie eine 72-jährige Frau verstorben, in Oer-Erkenschwick ein 79-jähriger Mann und in Datteln eine 87 Jahre alte Frau. Alle wurden zuvor positiv auf das Coronavirus getestet.
Update, 17.11., 14.50 Uhr: Traurige Nachrichten von der Kreisverwaltung. Sie gab soeben bekannt, dass es fünf weitere Todesfälle im Kreis Recklinghausen gibt. In Recklinghausen sind zwei Männer im Alter von 82 und 89 Jahren sowie eine 68-jährige Frau verstorben, in Herten eine 89-jährige Frau und in Castrop-Rauxel ein 67-jähriger Mann. Alle wurden zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet.

Am 27.4. bei den hinzugekommenen Todesfällen handelt es sich um eine 69-jährige Dorstenerin, eine 94-jährige Dattelnerin, eine 81-jährige Gladbeckerin und eine 89-jährige Gladbeckerin. Durch die auffällige Häufung der Verstorbenen in Gladbeck hat bereits das Gesundheitsamt um eine detaillierte Untersuchung gebeten. Am 25.4. starben ein 83-jähriger Mann und eine 64-jährige Frau - beide aus Gladbeck, wie der Kreis Recklinghausen mitteilte. Am Sonntag (5. April) ist eine 79-jährige Frau aus Gladbeck im Krankenhaus gestorben. Am Samstag (4. April) starb eine 83-jährige Frau aus Gladbeck, die positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Bei der erste Person handelte es sich um einen 70 Jahre alten Mann aus Dorsten mit Vorerkrankung.

Der erster Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis Warendorf: Ein vorerkrankter 85-jähriger Beckumer ist in einem Münsteraner Krankenhaus verstorben. Er war dort wegen einer anderen schweren Erkrankung zur Behandlung. Ein 81-Jähriger aus Ostbevern, der mehrfache Vorerkrankungen hatte, ist der zweite Tote im Kreis Warendorf.

Im Kreis Coesfeld

Der fünfte Tote war bereits ein 87-jähriger, ambulant behandelter Mann aus Senden. Bei den 2. - 4. Verstorbenen handelt es sich um eine 80-jährige Frau aus Havixbeck, einen 89-jährigen Mann aus Dülmen und einen 75-jährigen Mann aus Dülmen. Sie starben im Krankenhaus. „Wir müssen uns stets vergegenwärtigen, dass hinter jeder Zahl ein menschliches Schicksal steht“, betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Der erste Tote aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus war ein 79-jähriger Mann aus Havixbeck und ist im Krankenhaus verstorben.

Bottrop beklagt ersten Toten: Ein 61-jähriger Mann ist am 25.03. in einem Bottroper Krankenhaus verstorben. Der Mann hatte keine Vorerkrankungen. Der Oberbürgermeister Bernd Tischler betonte: Zuhause bleiben, Abstand halten, Händeschütteln und Umarmungen vermeiden sowie Hygieneregeln wie das häufige Händewaschen beachten.

WHO bezeichnet Verbreitung als Pandemie

Die Weltgesundheitsorganisation stuft die Verbreitung des neuen Coronavirus Sars-CoV-2 nun als Pandemie ein. Das sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf.

Das Ausmaß der Erkrankungen und der Todesfälle weltweit habe zu dieser Entscheidung geführt, erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Eine Pandemie ist laut WHO ein weltweiter Ausbruch einer neuen Krankheit.

28. Januar 2020 der Anfang: Die Deutsche Presseagentur meldet die erste Infektion mit dem neuartigen Coronavirus in Deutschland. Ein Mitarbeiter (33) des Automobilzulieferers Webasto aus dem Landkreis Starnberg (Bayern) ist infiziert. Er hat sich bei einer chinesischen Kollegin angesteckt, hat nur milde Symptome. In dieser Infektionskette stecken sich 14 Menschen an.

 

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Corona Virus in Emsdetten

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Corona Virus in Greven

Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2

Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2. Den Namen Corona (deutsch: Krone) trägt er wegen der kronenartigen Stacheln auf der Virusoberfläche. Foto: NIAID Rocky Mountain Laboratories (RML) / commons.wikimedia.org / gemeinfrei

 

 

 


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