Aktuelle Corona-Infektionen im Regierungsbezirk Münster NRW

Maskenpflicht vorbildlich umgesetzt wie auf dem Bild in Oldenburg auf dem Pferdemarkt. Foto: wirin

Überregional

Münster, Corona-Infektionen. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster liegt bei rund 7.749 Stand: 23.11.2020, 10:00 Uhr.

Bestätigte Corona-Virus Infektionen in Münster, Bottrop, Gelsenkirchen, Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt und Warendorf

Corona-Fälle für den Regierungsbezirk Münster

wurden 23.500 Gesundete und bis jetzt insgesamt 380 (367) verstorbene gemeldet.

Entsprechend den der Bezirksregierung Münster vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und Städten stellt sich die Lage wie folgt dar (erste Zahl: Aktive Fälle)

Stadt Bottrop734 (738) Infektionen | 800 gesundet, verstorben 11

Kreis Borken829 (973) Infektionen | 3300 gesundet, verstorben 67

Kreis Coesfeld260 (307) Infektionen | 1600 gesundet, verstorben 26

Stadt Gelsenkirchen1.963 (1965) Infektionen | 2500 gesundet, verstorben 27

Stadt Münster: 507 (410) Infektionen | 2200 gesundet, verstorben 22

Kreis Recklinghausen2.050 (2138) Infektion | 6600 gesundet, verstorben 85 (80)

Kreis Steinfurt740 (841) Infektion | 3700 gesundet, verstorben 110 (108)

Kreis Warendorf666 (631) Infektionen | 2800 gesundet, verstorben 32 (29)

Fälle letzte 7 Tage/100.000 EW im Münsterland über 100

Damit gilt nach der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen die „Gefährdungsstufe 2“. Die Allgemeinverfügung vom 23. Oktober wurde aufgehoben und heute eine neue erlassen. Die neue Allgemeinverfügung tritt Dienstag, 27. Oktober, in Kraft.

Zusammen gegen Corona #besonderehelden

Bei einem dynamischen Infektionsgeschehen ist dieser Fall grundsätzlich nie auszuschließen:

Weil sich im Bereich des Zentral-OP (ZOP) des UKM

Bestätigte Corona-Virus Infektionen Münster Grafik

Bestätigte Corona-Virus Infektionen in Münster, Bottrop, Gelsenkirchen, Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt und Warendorf

RKI meldete heute 10.864 neue Corona-Fälle

RKI zufolge gibt es in Deutschland über 296.000 aktive Corona-Fälle!

Seit Beginn der Corona-Datenerfassung haben sich rund 929.300 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. 

Der neue Höchststand: Die Gesundheitsämter meldeten Freitag (20.11.2020) 23.648 neue Fälle innerhalb eines Tages.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland heute bei 1,03 (Vortag: 1,07).

Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel rund so viele weitere Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen

hat in Deutschland den Höchstwert vom Frühjahr übertroffen. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) meldete dass 3561 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden und davon 57% beatmet werden müssen.

Anders als bei der Spitze am 18. April werde diesmal kein Abflauen folgen, der Anstieg werde sich vielmehr vorerst fortsetzen!

Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus steigt auch in Deutschland.

Grafik: Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus steigt auch in Deutschland

Die aktuelle COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner in Deutschland, 50-100 hellrot, über 100 rot.

Weltweit über 58.700.000 Corona-Fälle

Und täglich kommen zzt. über 600.000 Neuinfektionen dazu 

Bereits mehr als 1.388.724 Corona-Tote weltweit

• Täglich über 20.000 Neuinfektionen in Frankreich und über 30.000 Fälle in Italien

• In Spanien liegen die tägliche Neuinfektionen bei über 15.000

Holland bestaetigte covid19 Virus Infektionen

Bestätigte Covid19 Virus-Infektionen in den Niederlanden - Die 14-tägigen strengeren Regeln werden nicht verlängert, d.h. ab 19.11. dürfen Schwimmbäder, Museen, Theater, Zoos, Freizeitparks usw. wieder öffnen.

Reisende aus Corona-Risikogebieten müssen sich digital anmelden

Ab Sonntag müssen sich Reisende aus Risikogebieten elektronisch anmelden. Gesundheits- und Innenministerium teilen mit, dass die „Digitale Einreiseanmeldung“ (DEA) dann die sogenannte Aussteigekarte in Papierform ersetzt. Reisende müssen dann Zielort angeben, damit die örtlichen Gesundheitsämter nachprüfen können, ob sie die dort bestehenden Quarantänepflichten einhalten. Die Daten werden nach Angaben der Regierung verschlüsselt, ausschließlich dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt zugänglich gemacht und 14 Tage nach Einreise automatisch gelöscht. Die EU peilt eine europaweite Regelung ab Anfang 2021 an.

Universitätsklinikum Münster mehrere Mitarbeitende mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert haben

schließt das UKM mit sofortiger Wirkung sieben Operationssäle zum Schutz von Patienten und Beschäftigten.

Bei den betroffenen Mitarbeitenden handelt es sich um insgesamt acht Personen aus verschiedenen Berufsgruppen. Alle im Zentral-OP beschäftigten Mitarbeitenden, die mit diesen Personen in Kontakt gekommen sind, bekommen nun einen Abstrich auf das SARS-CoV-2-Virus und wurden zu Quarantänezwecken aus dem Dienst genommen, bis sie zwei Mal negativ getestet wurden.

Gleichzeitig wurden vorsorglich sieben Operationssäle voraussichtlich für zwei Wochen geschlossen. Durch die Schließung der Operationssäle müssen einige geplante Eingriffe abgesagt werden. Das UKM konzentriert sich damit auf medizinische Notfälle. Eine Gefährdung von Patienten kann zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen werden.

Corona-Virus wurde von Nerzen auf Mensch übertragen

Das Virus wurde auf den dänischen Nerz-Farmen höchst wahrscheinlich von Menschen eingeschleppt, sprang dann auf die Nerzpopulation über und steckte wieder Menschen in mutierter Form an. Die Gesundheitsbehörden stellten fest, dass vor allem das mutierte Virus sich nicht in gleichem Maße durch Antikörper hemmen lässt wie seine ursprüngliche Form. Damit stelle es eine besondere Bedrohung dar.

Zur Vermeidung jeglicher Ausbreitung dieser mutierten Form sind im Nordwesten Dänemarks neue Sicherheitsmaßnahmen angeordnet worden. Es ist eine Art Lockdown in Nordjütland, Schulen, Restaurants, Kneipen und Sporthallen werden geschlossen. Ein mutiertes Coronavirus bringt das Risiko mit sich, die Wirkung eines Impfstoffes zu verschlechtern. Die Maßnahmen gelten vorläufig bis einschließlich 3. Dezember 2020. Die erforderlichen Regeländerungen werden am 9. November 2020 wirksam.

Corona-Mutation - Massentests in Dänemark

Wie die Webseite der Gemeinde Jammerbugt berichtet, werden sieben Gemeiden wegen Corona-Virus Mutation in Nordjütland getestet. Um die Infektionsentwicklung in den Gemeinden Hjørring, Frederikshavn, Brønderslev, Jammerbugt, Vesthimmerland, Thisted und Læsø zu verringern, in denen eine Reihe von Bürgern mit Nerzvirusvarianten infiziert sind, werden in den betreffenden Gemeinden eine Reihe lokaler Beschränkungen und Maßnahmen umgesetzt. Deshalb werden nun alle Nerze im Land getötet, mehrere Millionen Tiere. In über 200 dänischen Nerz-Farmen wurden Covid-19-Infektionen festgestellt und das mutierte Virus wurde bereits bei mehreren Menschen positiv getestet. 

Telefonische Krankschreibungen wegen Erkältungsbeschwerden sind ab kommendem Montag wegen der Corona-Lage wieder bundesweit möglich. Das beschloss heute der Gemeinsame Bundesausschusses im Gesundheitswesen. Die Regelung soll zunächst bis zum Jahresende gelten. Die entsprechenden Krankschreibungen gibt es jeweils für sieben Tage. 

Merkels „Lockdown Light" Die Corona-Maßnahmen in NRW

ab 2. November 2020

Grundsätzlich werden die Arbeitgeber aufgefordert, ihren Mitarbeitern Heimarbeit zu ermöglichen, „wo immer dies umsetzbar ist".

Das muss schließen im Münsterland

• Restaurants schließen. Ausnahme: Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause 
• Alle Bars, Clubs, Diskos, Kneipen schließen
• Theater, Opern, Konzerthäuser, Kinos 
• Spielbanken, Spielhallen, Wettannahmestellen 
• Spielhallen, Freizeitparks, Fitnessstudios, Sportanlagen und Schwimmbäder 
• Prostitutionsstätten und Bordelle 
• Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios

Das ist verboten in NRW

• Touristische Übernachtungsangebote im Inland sind verboten 
• Profisport nur noch ohne Zuschauer 
• Veranstaltungen

Das wird eingeschränkt

• Besuch in Krankenhäusern und Pflegeheimen 
• Übernachtungsangebote in Deutschland werden massiv beschränkt nur „notwendige und ausdrücklich nicht touristische" Übernachtungen sollen erlaubt bleiben. 
• Aufenthalte in der Öffentlichkeit sollen nur mit den Angehörigen und des eigenen und eines weiteren Haushalts erlaubt sein.

Das bleibt offen

• Schulen und Kitas 
• Groß und Einzelhandel bleibt offen (ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche)
• Apotheken, therapeutische Praxen, Sanitätshäuser, Drogerien 
• Tankstellen 
• Banken 
• Poststellen 
• Friseursalons 
• Handwerksbetriebe, Bau-, Gartenbaubedarfsmärkte 
• Zeitungsverkauf (Kiosk) 
• Reinigungen, Waschsalons

Corona-Regelungen Münsterland

Demnach gilt in der Zeit von 6 Uhr bis 24 Uhr zusätzlich das Gebot zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in folgenden Bereichen:

• Fußgängerzonen
• Außenbereiche vor Trauzimmern bzw. Trausälen
• Bahnhöfe und auf Bahnhofsvorplätzen
• Bushaltestellen
• Taxi- und Mietwagenstände
• Kfz-Stellflächen mit mehr als 10 Parkplätzen und Bereiche vor gastronomischen Einrichtungen

Corona-Gipfel im Kanzleramt

Über acht Stunden hat Kanzlerin Merkel am 14. Oktober mit den 16 Länderchefs beim großen Corona-Gipfel im Kanzleramt zusammengesessen

Merkel:

"Es geht nicht nur um die Frage des Gesundheitssystems - was der Gesundheit dient, dient auch unserer wirtschaftlichen Entwicklung. Wegen der 250 Milliarden Neuverschuldung in diesem Jahr können wir uns auch ökonomisch eine zweite Welle nicht leisten und müssen alles tun, um wirklich die Infektionszahl im Griff zu behalten und die Kontakte nachzuvollziehen."

Söder nach Corona-Gipfel:

"Ein zweiter Lockdown würde erheblichste Schädigungen haben, würde den Wohlstand unseres Landes fundametal gefährden und für die nächsten Generationen dauerhafte Schäden verursachen... Leider sind wir dem 2. Lockdown näher, als wir es wahrhaben wollen."

Beschlüsse: 
• Sperrstunde ab 23 Uhr in allen Risikogebieten
• Maskenpflicht ab Inzidenzwert 35
• Weniger Teilnehmer bei privaten Feiern: maximal zehn Teilnehmer und zwei Hausstände bei mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner
• Entscheidung über Beherbergungsverbot erst nach den Herbstferien (8. November in Bayern)

Mehr als 53 000 Corona-App-User haben Positiv-Test geteilt

Soweit der Stand am 9.11.2020 - die Corona-Warn-App wird laut Regierungsinformationen jetzt deutlich stärker genutzt. Sie sei inzwischen über 22-Millionen-Mal heruntergeladen worden!

Corona-App funktioniert auf iPhones fehlerhaft

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hält die Corona-Warn-App bislang für praktisch wirkungslos.

„Die App ist leider bisher ein zahnloser Tiger. Sie hat kaum eine warnende Wirkung“, sagte der CSU-Chef „Daher braucht es ein digitales Update, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit die Corona-App wirksam wird.“

Anfang Oktober von den mehr als 315.000 Corona-Infektionen (damals) in Deutschland wurden nur 7120 in der App registriert. Das sind etwa 2,2 Prozent.

Trotzdem warnen die Apps in den vergangenen Wochen häufiger als bisher gewohnt. Das liegt nur zum Teil an den steigenden Infektionszahlen. Ein großer Teil der Meldungen dürften Fehlalarme sein.

Das die App im Ausland mit den dortigen Entwicklungen nicht kompatibel war, ist ja schon bekannt, obwohl es gerade in den Risikogebieten nützlich wäre. 

Die Corona-Warn-App funktioniert auch noch auf vielen iPhones nur fehlerhaft, Nutzer wurden teilweise über Wochen nicht über die App informiert. Besitzer werden oft zu spät gewarnt. Die Entwickler räumten das Problem ein - und sehen den Fehler bei Apple. SAP, das die App zusammen mit der Deutschen Telekom entwickelt hat, räumte den Fehler ein.

Zuvor gab es ähnliche Probleme bei einigen Android-Geräten, dort war die Hintergrundaktualisierung im Stromsparmodus nicht möglich.

Coronavirus überlebt länger auf der Haut wie Grippevirus

Das neuartige Coronavirus kann laut einer Studie japanischer Forscher fünf Mal so lange auf der menschlichen Haut überleben wie das Grippevirus, somit blieb bis zu neun Stunden aktiv, während das Influenza-A-Virus nur 1,8 Stunden überlebt.

Corona-Impfstoffentwicklung nicht am Ziel

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek sagte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Jens Spahn:

„Das gehört zur Wahrheit dazu: Wir sind nach wie vor noch nicht am Ziel mit der Impfstoffentwicklung. In den nächsten Wochen kann noch ganz viel passieren. Nach wie vor müssen wir uns darauf einstellen, dass es erst Mitte des nächsten Jahres einen Impfstoff gibt, mit dem wir weite Teile der Bevölkerung impfen können.“

Spahn betonte, dass es keine Impf-Pflicht gegen Covid-19 geben wird: „Es wird zu einer freiwilligen Impfung kommen. Wir brauchen 55 bis 65 Prozent der Bürger, die sich impfen lassen, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Und – das ist meine feste Überzeugung – werden wir freiwillig erreichen.“

Darum brauche es keine Verpflichtung.

Die Corona-Warn-App des Bundes steht zum Download bereit

Die App steht in den Stores von Apple und Google zum Download kostenlos bereit. Die Regierung baut darauf, dass viele mitmachen, alles freiwillig.

Corona-warn-app

Corona-Warn-App, machen Sie mit!

Gesundheitsminister Jens Spahn sagt:

„Die App macht die Kontakt-Nachverfolgung bei Infektionsketten schneller und besser. Und auch jetzt im Urlaub, mit vielen Deutschen auf einem Fleck, wird das einen Unterschied machen.“

Die neue deutsche Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts ist auf der Seite des Google-App-Store bereits eine mehrere Millionen Mal heruntergeladen worden.

Wichtig dabei: die sogenannte Risiko-Ermittlung aktivieren. Dabei geht es darum, mittels Bluetooth zu ermitteln, ob Sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Tippen Sie auf „Risiko-Ermittlung aktivieren“ und bestätigen Sie im nächsten Fenster, dass Sie die Benachrichtigungen bei einer möglichen Begegnung mit einer infizierten Person aktivieren wollen.

folgenden Sie diesen Links zum Download:

Die „Corona-Warn-App“ für Android

Die „Corona-Warn-App“ für iPhones

So war der Anfang: Coronaviren SARS-CoV-2 Ausbreitung in März.

Rund 82 Jahre ist der durchschnittliche Corona-Tote in Deutschland

ca. 1300 der Toten sind zwischen 80 und 89 Jahre alt

RKI empfiehlt Tests bei jedem mit Atemwegsproblemen

Demnach soll fortan am besten JEDER mit Atemwegsproblemen auf das Coronavirus getestet werden. Bisher sollte nur getestet werden, wer Atemwegsprobleme UND Kontakt zu einem Infizierten hatte.Labore hingegen kritisieren bereits jetzt die zu breite Testung, die Laborkapazitäten könnten zum Problem werden.

Kategorie 1: Sie haben sich rund 15 Minuten lang mit einem nachweislich Corona-infizierten Menschen unterhalten. Laut RKI sollte man dem örtlichen Gesundheitsamt direkt Bescheid geben – und auf jeden Fall zu Hause bleiben.

Kategorie 2: Sie hatten weniger als 15 Minuten Face-to-Face-Kontakt mit einem Corona-Patienten und auch noch mehr als 2 Meter Abstand gehalten.

Zur Kategorie 2 gehören z.B. Menschen, die einfach nur mit nachweislich Infizierten in einem Raum waren. 
Beim Gesundheitsamt muss man sich in diesem Fall nicht melden.

Kategorie 3: Zu dieser Gruppe gehört ausschließlich medizinisches Personal, deshalb gelten für sie spezielle Maßnahmen.

Erhöhtes Risiko für schwere Verläufe

• Ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
• Raucher
• Personen mit bestimmten Vorerkrankungen des Herzens und der Lunge
• Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
• Krebspatienten
• Patienten mit geschwächtem Immunsystem.

Schutzmaßnahmen (Händewaschen, Einschränkung der sozialen Kontakte) einhalten

So wäscht man die Hände richtig

 

Coronavirus - Im Kreis Steinfurt 14 Corona-Tote in Emsdettener Altenheim St.-Josef-Stift, dort sind innerhalb einer Woche (7. - 14.4.) acht weitere Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem Corona-Virus gestorben. Die strenge Isolation wird jetzt zumindest für die gesunden Bewohner etwas gelockert. 

Es sind am 14.4. eine 67-jährige Frau und ein 71-jähriger Mann verstorben, die im Kreis Steinfurt lebten. 13.4.: Es ist ein 80-jähriger Mann verstorben, der im Kreis Steinfurt lebte. Zwei weitere Todesopfer am 9.4.: Eine 82-jährige Frau sowie ein 85-jähriger Mann verstarben, davor am 6.4. sind zwei weitere Menschen im Kreis Steinfurt am Coronavirus verstorben, ein 77 und ein 78-Jähriger. Drei weitere Menschen wurden am 5.4. gemeldet, eine 89-jährige Frau, ein 92-jähriger Mann sowie ein 70-jähriger Mann, die alle im Kreis Steinfurt lebten. Zwei weitere Menschen sind am Freitag infolge ihrer Coronavirus-Infektion gestorben, ein 67-Jähriger sowie ein 97-jähriger Patient. Bei den 2./3. Fällen handelt es sich um einen 51-Jährigen sowie einen 83-Jährigen, die beide Vorerkrankungen hatten. In Emsdetten gab es das erste Corona-Opfer. In einem Emsdettener Seniorenheim ist am Samstag (28.3.) ein vorerkrankter 93-jähriger Bewohner an den Folgen des Corona-Virus gestorben.

Münster. Update am 11. November: In Münster hat es am Mittwoch einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. 78-jähriger Mann ist in Folge einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus gestorben.

Update am 2. November 2020: Laut einer Mitteilung der Stadt ist ein 64-jähriger Covid-19-Patient am Montag aufgrund eines Multiorganversagens in einem münsterischen Krankenhaus gestorben.

Update am 27. Oktober 2020: Ein an COVID-19 erkrankter 88-jährige Patient ist nach intensivmedizinischer Betreuung in einem münsterschen Krankenhaus gestorben. Eine Vorerkrankung der Lunge habe nicht bestanden, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung. Außerdem ist bei einer 97-jährige Bewohnerin eines Altenheims eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt worden. So sind seit Ende März insgesamt 15 mit dem Coronavirus infizierte Personen aus Münster verstorben.
In Münster bei den Verstorbenen am 28.4. handelt es sich um einen 78-Jährigen und eine 79 Jahre alte Frau. Beide litten unter Vorerkrankungen. Eine 95-jährige Frau verstarb am Freitag in einem münsterischen Krankenhaus. Davor am 20.4. ist ein weiterer 79-Jährige Patient in Münster mit Vorerkrankungen gestorben. Weitere Todesfälle in Münster vom 7. April: zwei weitere Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren, kamen ums Leben. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Patienten im Alter von 49 und 62 Jahren. Die ältere Person litt vor der Infektion mit dem Coronavirus nicht an einer Grunderkrankung. Donnerstag, 9.4. verstarb in Münster eine vorerkrankte 80-Jährige. Die Corona-Pandemie hat in Münster ein drittes Todesopfer gefordert. Ein 82-Jähriger aus Münster ist auf der Intensivstation verstorben. Er litt schon vor der Infektion an Grunderkrankungen. In Münster gab es ein zweites Corona-Opfer. Ein 81-jähriger Mann, der schon vor der Corona-Infektion an einer Grunderkrankung litt, ist an den Folgen der Virus-Infektion verstorben. Das erste Corona-Opfer: Eine 81-jährige Frau, die schon länger unter einer Grunderkrankung litt, hat die Infektion mit dem Virus nicht überlebt. 

Kreis Borken. Update am 27. Oktober 2020: Drei Personen sind im Kreis Borken im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben: eine 49-jährige vorerkrankte Gronauerin, ein 91-jähriger Gronauer sowie ein 80-jähriger vorerkrankter Ahauser.
15.4.: Im Kreis Borken hat sich die Zahl der Todesfälle um drei auf 26 erhöht: Verstorben sind ein 88-jähriger Mann aus Borken, eine 83-jährige Frau aus Ahaus und eine 85-jährige Frau aus Gronau. Am 11.4.: verstorben sind ein 85-jähriger Mann aus Gescher, ein 92-jähriger Mann aus Bocholt und ein 72-jähriger Mann aus Borken. Am 9.4. verstarb ein 92-jähriger Stadtlohner sowie ein 77-jähriger Heidener. Beide litten unter Vorerkrankungen. Die Zahl der Todesfälle auf 15 erhöht: Am Samstag sind ein schwer vorerkrankter 80-jähriger Ahauser, eine 88-jährige Frau aus Bocholt und 92-jährige Gronauerin verstorben. Drei weitere Todesfälle vom 4.4.: ein 86-jähriger und ein 76-jähriger Mann aus Stadtlohn sowie eine 68-jährige Frau aus Bocholt verstarben. Alle drei waren vorher bereits intensivmedizinisch betreut. Davor der 9. Fall: eine vorerkrankte 94-jährige Heidenerin ist am Donnerstag im Bocholter Krankenhaus verstorben. Davor ist eine 78-jährige Rhederin am Montagabend zu Hause verstorben. Der siebte mit dem Coronavirus zusammenhängende Todesfall: Ein 85-jähriger vorerkrankter Vredener ist am Montagabend, 30. März, im Ahauser St.-Marien-Krankenhaus an den Folgen der durch das Virus ausgelösten Covid-19-Erkrankung verstorben, teilt der Kreis Borken mit. 
Am vergangenen Sonntag (29. März) kam es zum sechsten Todesfall. Ein 78-jähriger Patient aus Bocholt, der schwer vorerkrankt war, verstarb im Krankenhaus.
Eine 78-Jährige Frau aus Vreden war in der angeordneten Quarantäne in einer Einrichtung für häusliche Pflege untergebracht und am Samstagabend (29.03.) den Folgen der Infektion erlegen. Im Kreis Borken ist es am Freitagmorgen zum vierten Todesfall gekommen: Eine schwer mehrfacherkrankte 82-jährige Bocholterin ist im Bocholter Krankenhaus verstorben.
Eine schwer mehrfacherkrankte 85-jährige Isselburgerin ist auf der Intensivstation des Bocholter Krankenhauses verstorben. Ein 69-järhiger aus Gronau ist im Krankenhaus in Bocholt als 2. im Kreis Borken gestorben. Eigentlich war er wegen einer anderen schweren Vorerkrankung im Krankenhaus. Er lag mit dem 63-jährigem Mann aus Rhede auf einem Zimmer. Der 1. Patient hatte sich zuvor in chirurgischer Behandlung im Krankenhaus befunden und an den Folgen der Lungenkrankheit verstorben.

In Gelsenkirchen der erste Todesfall nach einer Corona-Infektion: Der 55-jähriger Patient hatte keine Vorerkrankungen, war aber viele Jahre lang als Bergmann im Einsatz.

Kreis Recklinghausen. Insgesamt wurden vier weitere Menschen als verstorben gemeldet, bei denen zuvor ein Corona-Test positiv ausgefallen war. Bei den neu hinzugekommenen Todesfällen handelt es sich um eine 69-jährige Dorstenerin, eine 94-jährige Dattelnerin, eine 81-jährige Gladbeckerin und eine 89-jährige Gladbeckerin. Durch die auffällige Häufung der Verstorbenen in Gladbeck hat bereits das Gesundheitsamt um eine detaillierte Untersuchung gebeten. Am 25.4. starben ein 83-jähriger Mann und eine 64-jährige Frau - beide aus Gladbeck, wie der Kreis Recklinghausen mitteilte. Am Sonntag (5. April) ist eine 79-jährige Frau aus Gladbeck im Krankenhaus gestorben. Am Samstag (4. April) starb eine 83-jährige Frau aus Gladbeck, die positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Bei der erste Person handelte es sich um einen 70 Jahre alten Mann aus Dorsten mit Vorerkrankung.

Der erster Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis Warendorf: Ein vorerkrankter 85-jähriger Beckumer ist in einem Münsteraner Krankenhaus verstorben. Er war dort wegen einer anderen schweren Erkrankung zur Behandlung. Ein 81-Jähriger aus Ostbevern, der mehrfache Vorerkrankungen hatte, ist der zweite Tote im Kreis Warendorf.

Im Kreis Coesfeld Eine 89-jährige Frau aus Coesfeld verstarb zuletzt im Krankenhaus. Der fünfte Tote war bereits ein 87-jähriger, ambulant behandelter Mann aus Senden. Bei den 2. - 4. Verstorbenen handelt es sich um eine 80-jährige Frau aus Havixbeck, einen 89-jährigen Mann aus Dülmen und einen 75-jährigen Mann aus Dülmen. Sie starben im Krankenhaus. „Wir müssen uns stets vergegenwärtigen, dass hinter jeder Zahl ein menschliches Schicksal steht“, betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Der erste Tote aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus war ein 79-jähriger Mann aus Havixbeck und ist im Krankenhaus verstorben.

Update, 27. Oktober: Zu dem achten Todesfall teilt die Stadt Bottrop am Dienstagmorgen mit: „Leider ist im Laufe des gestrigen Tages ein weiterer Todesfall in Bottrop gemeldet worden. Der Mann im höheren Alter ist nach kurzer und schwerer Erkrankung an Corona verstorben.

Ein 61-jähriger Mann ist am 25.03. in einem Bottroper Krankenhaus verstorben. Der Mann hatte keine Vorerkrankungen. Der Oberbürgermeister Bernd Tischler betonte: Zuhause bleiben, Abstand halten, Händeschütteln und Umarmungen vermeiden sowie Hygieneregeln wie das häufige Händewaschen beachten.

WHO bezeichnet Verbreitung als Pandemie

Die Weltgesundheitsorganisation stuft die Verbreitung des neuen Coronavirus Sars-CoV-2 nun als Pandemie ein. Das sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf.

Das Ausmaß der Erkrankungen und der Todesfälle weltweit habe zu dieser Entscheidung geführt, erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Eine Pandemie ist laut WHO ein weltweiter Ausbruch einer neuen Krankheit.

28. Januar 2020 der Anfang: Die Deutsche Presseagentur meldet die erste Infektion mit dem neuartigen Coronavirus in Deutschland. Ein Mitarbeiter (33) des Automobilzulieferers Webasto aus dem Landkreis Starnberg (Bayern) ist infiziert. Er hat sich bei einer chinesischen Kollegin angesteckt, hat nur milde Symptome. In dieser Infektionskette stecken sich 14 Menschen an.

 

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Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2. Den Namen Corona (deutsch: Krone) trägt er wegen der kronenartigen Stacheln auf der Virusoberfläche. Foto: NIAID Rocky Mountain Laboratories (RML) / commons.wikimedia.org / gemeinfrei

 

 

 


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