Aktuelle Corona-Infektionen im Regierungsbezirk Münster NRW

Neben den bekannten Inzidenzstufen 1 (7-Tage-Inzidenz von über 10 bis 35), Inzidenzstufe 2 (über 35 bis 50) und Inzidenzstufe 3 (über 50) gilt seit dem 9. Juli 2021 die angepasste Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Anpassung wurde die neue "Inzidenzstufe 0" (unter 10) eingeführt.

Überregional

Münster, Corona-Infektionen. Die Zahl der bestätigten aktiven Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19, Stand: 23.7.2021) liegt bei 385 im Regierungsbezirk Münster.

Bestätigte Corona-Virus Infektionen in Münster, Bottrop, Gelsenkirchen, Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt und Warendorf

Corona-Fälle im Regierungsbezirk Münster

Laut Landeszentrum für Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG) ergibt sich für heute folgendes Bild.

Die ansteckendere Delta-Variante ist seit Ende Juni nach RKI-Angaben die dominierende Coronavirus-Variante in Deutschland. Ihr Anteil liege bei 74 Prozent, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten RKI-Bericht.

109784 Infektionen
gesund 106700
verstorben 2572

Aktuell infiziert 497

Bottrop 17
Gelsenkirchen 40
Münster 70

Kreis Borken 90
Coesfeld 40
Kreis Recklinghausen 120
Kreis Steinfurt 80
Kreis Warendorf 40

Die aktuelle tägliche Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Die aktuelle tägliche Corona-Neuinfektionen in Deutschland

Für ganz Deutschland gab das RKI den wert von 13,2

Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen an. Zu Beginn des Teil-Lockdowns im November waren es um die 120 gewesen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

RKI meldet 2.089 neue Corona-Fälle

Der Höchststand: Die Gesundheitsämter meldeten am 8.1.2021 31.849 neue Fälle innerhalb eines Tages (am 18.12.2020 mit Nachmeldungen 33.777) und am 14.1.2021 1.244 Todesfälle.

Seit Beginn der Corona-Datenerfassung haben sich 3.752.592 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. 

Mit Covid-19 verstorbene: 91.492 (+34)

Mehr als 50.406.000 einmal Geimpfte in Deutschland 60,6 % (40.360.000 vollständig geimpft 48,5 % / 20.040.000 in NRW 63,9 % )

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland heute bei 1,23.  Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel rund so viele weitere Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Zur Bestimmung des tagesaktuellen R-Werts wird die Gesamtzahl der Neuinfizierten in den letzten vier Tagen durch die Gesamtzahl der Neuninfizierten in den vier Tagen davor geteilt. Wenn es also in den letzten vier Tagen insgesamt 8.000 Neuinfizierte gab und in den vier Tagen davor 10.000 Neuinfizierte, dann ist der R-Wert 8.000/10.000 = 0,8.€ Vier Tage wurden gewählt, da im Durchschnitt vier Tage vergehen, bis ein Infizierter eine weitere Person ansteckt, die sogenannte Generationendauer.

Unter 400 Corona-Patienten auf Intensivstationen

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) meldete dass 354 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden und davon ca. 60% (200) beatmet werden müssen.

Ab wann ändert sich eine Inzidenzstufe?

Münster. Wenn die 7-Tage-Inzidenz bereits über 10 liegt - warum ist der Kreis oder die Stadt dann immer noch bei Inzidenzstufe 0? Das fragen sich jeden Tag viele Menschen. Die Bezirksregierung Münster hat dazu eine
Grafik erstellt, die den Überblick erleichtern soll. (s. oben)

Neben den bekannten Inzidenzstufen 1 (7-Tage-Inzidenz von über 10 bis 35), Inzidenzstufe 2 (über 35 bis 50) und Inzidenzstufe 3 (über 50) gilt seit dem 9. Juli 2021 die angepasste Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Anpassung wurde die neue "Inzidenzstufe 0" (unter 10) eingeführt.

Die Stufe "0" gilt in Kreisen und kreisfreien Städten, die eine 7-Tage-Inzidenz von 10 oder weniger aufweisen.

Schon sehr kleine Infektionsausbrücke können bedeutsame Schwankungen bei den Inzidenzen hervorrufen. Eine Hochstufung von der Inzidenzstufe 0 in die Inzidenzstufe 1 erfolgt jedoch erst, wenn der Wert in einem Kreis
oder einer kreisfreien Stadt acht Kalendertage hintereinander überschritten wird mit Wirkung zum übernächsten Tag. 

Sollte der Wert drei Tage in Folge über 35 liegen, wird die Inzidenzstufe 2 zum übernächsten Kalendertag aktiviert. Ist der Wert an drei Tagen in Folge über 50 gilt die Inzidenzstufe 3. 

Anders herum erfolgt die Rückstufung nach fünf Tagen in Folge.

Impfquote von mehr als 75 Prozent erreichen

In Deutschland muss nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts bis Herbst eine Impfquote von mehr als 75 Prozent erreicht werden, um eine größere Belastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Nach den Berechnungen würde ein vollständiges Impfen von nur 65 Prozent der 12- bis 59-Jährigen bedeuten, dass die Zahl der Corona-Intensivpatienten wieder auf 6000 steigen könnten, geht aus einer RKI-Modellrechnung hervor. Die Sieben-Tage-Inzidenz könnte dann nach den Modellberechnungen auf bis zu 400 steigen.

Bei einer Impfquote von 75 Prozent wird dagegen nur mit einem Anstieg der Inzidenz auf knapp über 100 und einer Zahl an Intensivpatienten auf knapp über 2000 gerechnet.

Bei einer Impfquote von 85 Prozent könnte die Inzidenz unter 100 bleiben und die Zahl der Intensivpatienten bei rund 1000.

„Wir müssen also auf eine Impfquote deutlich über 70 Prozent kommen“

Niederlande und Griechenland werden Corona-Risikogebiete

Wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen stuft die Bundesregierung die Niederlande, Griechenland und Teile Dänemarks als Risikogebiete ein. Das gab das Robert-Koch-Institut bekannt.
In den Niederlanden breitet sich das Coronavirus durch die Deltavariante immer rasanter aus. Die Reproduktionszahl liegt inzwischen bei 2,91, das ist der höchste Wert seit Ausbruch der Pandemie im März 2020

Holland bestaetigte covid19 Virus Infektionen

Bestätigte Covid19 Virus-Infektionen in den Niederlanden.

Bestätigte Corona-Infektionen im Regierungsbezirk Münster

Bestätigte Corona-Infektionen im Regierungsbezirk Münster

Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland.

Der Hotspot Vogtlandkreis (Sachsen) verzeichnete am 1. Januar den deutschlandweiten Höchstwert an Neuinfektionen mit 819 je 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche. Die RKI hat für über 500 Pink als neue Farbe eingeführt. 

Grafik: Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus steigt auch in Deutschland

Die aktuelle COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner in Deutschland, Pink: 500 bis 1.000 | Dunkelrot: 250 bis 500 | Rot: 100 bis 250 | Orange: 50 bis 100 | Gelb: 25 bis 50 | Hellgelb: 5 bis 25 | Gelbton: 0 bis 5

Weltweit über 192.700.000 Corona-Fälle

Und täglich kommen zzt. ca. 600.000 (!) Neuinfektionen dazu. Mehr als 4.138.000 Menschen sind weltweit an den Folgen einer Corona-Erkrankung gestorben. 

Schätzungsweise doppelt so viele Corona-Tote wie gemeldet

Das Coronavirus hat laut Schätzung des Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) zum Tod von fast 7 Millionen Menschen weltweit geführt. Die Zahl ist mehr als doppelt so hoch wie die Gesamtzahl der Toten, die nach offiziellen Angaben mit dem Virus in Verbindung gebracht werden.

Digitale Corona-Impfpass für Europa

Reisefreiheit durch EU-Impfnachweis?

Der digitale Impfnachweis der EU startet officiell am 1. Juli 2021, konkret die neue Version 2.3 der Corona-Warn- oder die eigenständige CovPass-App – und natürlich die Ausgabe der Zertifikate in den Impfzentren und Arztpraxen. Ein Zertifikat weist eine Impfung, die Immunisierung durch eine überstandene Infektion oder ein aktuelles negatives Testergebnis nach. Der Bürger zeigt es bei Bedarf mit einer passenden App. Gibt die Kontrolle grünes Licht, ist das Zertifikat gültig.

Wie funktioniert der digitale Impfpass?

Zertifikatsausgabe bei der Impfung: Bei der Impfung fordert der Impfarzt als autorisierte Institution über eine eigene "Certificate Generation App" ein Zertifikat in Form eines QR-Codes und einer individuellen Kennung des dazugehörigen Sicherheitsschlüssels (Public Key) beim Zertifikatsserver an. Es enthält Namen, Geburtsdatum, Datum der Zertifikatsausgabe, verwendeter Impfstoff. Neben der Impfung erfasst es auch eine bestätigte Genesung oder ein Testergebniss. Die persönlichen Daten liegen nicht auf dem Zentralserver, dieser gibt nur die Zertifikate und die dazugehörigen Public Keys heraus.

Speicherung im Handy: Das Zertifikat wird in einer speziellen Wallet-App (verfügbar für iOS und Android) im Smartphone gespeichert.

CORONA-Virus Varianten

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat beschlossen, Varianten des Coronavirus nach dem griechischen Alphabet zu benennen.

In Vietnam ist nach offiziellen Angaben der Regierung eine neue Variante des Coronavirus entdeckt worden. Der Gesundheitsminister Nguyen Thanh Long, sagte nach Berichten von staatlichen Medien, die neue Variante weise sowohl Eigenschaften der bisher bekannten britischen Form Alpha als auch der indischen Form Delta auf. Sie sei sehr leicht übertragbar, vor allem über die Luft.

WHO warnte auch vor dem erhöhten Ansteckungspotenzial neuer Corona-Varianten. „Wir wissen zum Beispiel, dass B.1617 (indische/Delta Variante) übertragbarer ist als B.117 (britische Alpha Variante), die bereits übertragbarer war als der vorherige Stamm“, sagte er.

Infektionen mit der indischen Delta Corona-Virusmutante

Laut Schätzungen des RKI liegt der Anteil der Delta Variante des Coronavirus bei rund 74 Prozent. Die britische Variante wird verdrängt.  

Das eine SARS-CoV-2-Virus gibt es nicht, denn ein Virus mutiert. Wie gefährlich sind sie?

Brasilianische/Gamma, Indische-, Französische-, Britische Corona-Variante und Mutationen aus Südafrika/Beta und New York

>>> WEITERLESEN gemeldete Corona-Virus Mutationen

Corona-Situation in Indien

Pastor Paul Joseph macht sich große Sorgen - die Nachrichten von der dramatischen Corona-Situation in seiner Heimat schockieren den 37-jährigen Priester, der seit etwas mehr als drei Jahren in der Steinfurter Pfarrei St. Nikomedes lebt. Die zweite Corona-Welle bringt das südasiatische Land mit rund 300.000 Neuinfektionen pro Tag ans Limit. Die Kapazitäten in den Kliniken reichen längst nicht mehr aus. WEITERLESENSchock-Bilder aus Indien

Indien meldet am 6. Mai mit 412.262 Fällen einen neuen globalen Höchstwert bei Neuinfektionen. 4.529 Todesfälle wurden nach Daten des Gesundheitsministeriums alleine am 18.5. registriert, was leider mit der indischen Delta Coronavirus-Mutation B.1.617 zusammenhängt. Auf sehr niedrigem Niveau beobachtet das Robert-Koch-Institut (RKI) in Deutschland einen wachsenden Anteil der in Indien entdeckten Corona-Variante. Die neu als besorgniserregend eingestufte Mutante B.1.617 sei bisher nur in wenigen Proben nachgewiesen, „aber ihr Anteil stieg in den letzten Wochen stetig an“, heißt es in einem RKI-Bericht vom Mittwochabend. Ihr Anteil an den untersuchten Proben beträgt demnach weniger als zwei Prozent (Untervariante B.1617.1: 0,6 Prozent; B.1617.2: 0,9 Prozent)

Nach den USA weist Indien weltweit die zweithöchste Infektionszahl auf. Die Dunkelziffer in dem Land mit mehr als 1,3 Milliarden Menschen dürfte Experten zufolge aber deutlich höher sein.

Am 8.4.2021 verzeichnete Brasilien eine Höchstzahl von 4249 Sterbefällen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, davon mehr als 1500 in Sao Paolo und Rio de Janeiro. Bisher hatten die Marke von 3000 Toten in diesem 24-Stunden-Zeitraum nur die USA überschritten.

Corona-Warn-App mit Check-in-Funktion

Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes ist um eine Check-in-Funktion erweitert worden. Die neue Version 2.0 wurde im App-Store von Apple und dem Play-Store von Google veröffentlicht. Mit der neuen Funktion sollen vor allem risikoreiche Begegnungen von Menschen in Innenräumen besser erfasst werden.

Bislang erfasst die Tracing-App nur Personen, die sich über fünf Minuten (letztes Jahr noch 10 Minuten) in einem Abstand von zwei Metern oder weniger befunden haben, als Risikokontakte. Bei der Analyse von Infektionsketten stellte sich aber heraus, dass dies nicht ausreicht. Denn: In geschlossenen Räumen wie Restaurants, Kaufhäusern oder Kirchen verbreiten sich die gefährlichen Luftpartikel auch über größere Entfernungen hinweg. Außerdem sind Aerosole, die von Infizierten ausgeatmet werden, auch dann noch längere Zeit lang in einer gefährlichen Konzentration vorhanden, wenn die Person den Raum bereits verlassen hat. Diese Erkenntnisse werden nun in der neuen App-Version berücksichtigt.

Mehr als 471.000 Corona-App-User haben Positiv-Test geteilt

Soweit der Stand am 1.6.2021 - die Corona-Warn-App wird laut Regierungsinformationen jetzt deutlich stärker genutzt. Sie sei inzwischen über 28 Millionen Mal heruntergeladen worden!

Corona App geteilte positive Ergebnisse

Corona App geteilte positive Ergebnisse

Was macht die Corona-Pandemie im Münsterland

mit Menschen, die ohnehin schon belastet sind, an Ängsten oder an Depressionen leiden?

Wo können sie in dieser Zeit Unterstützung erhalten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um psychische Erkrankungen und Belastungen werden seit dem 19. Januar (Dienstag) im Rahmen einer Online-Serie des Amtes für Soziales, Gesundheit und Pflege gegeben. Bei manchen sind während der Pandemie Unterstützungs- und Kontaktmöglichkeiten komplett weggebrochen. Diesen wollen wir praxisnah und niederschwellig Informationen und Ansprechpartner bieten. WEITERLESEN: In Corona-Zeit Unterstützung erhalten

Deutschlandweit hochgerechnet ca. 5.000.000 Corona-Infizierte wieder geheilt

Wissenschaftler fanden heraus, dass sich in München bis November knapp 3,3 Prozent der Einwohner mit dem Coronavirus infiziert haben und Antikörper besitzen. Damit habe sich die Zahl derjenigen, die Antikörper gegen das Sars-CoV-2-Virus entwickelt haben, seit der ersten Welle fast verdoppelt, so die Forscher der Infektions- und Tropenmedizin der Uniklinik München.

In der Zeit waren aber bei den Gesundheitsbehörden nur rund 1,5 Prozent der Münchner als Corona-positiv registriert gewesen. Damit lag die Zahl der tatsächlich Erkrankten etwa zweimal so hoch. In der ersten Runde hatte der Anteil der damals in der Studie nachgewiesenen Infektionen viermal höher gelegen als bekannt. Dass die Dunkelziffer nun geringer sei, zeige auch, dass sich die Teststrategie in Bayern bewähre, sagte Studienleiter Michael Hoelscher.

In Spanien gibt es nach Angaben von Ministerpräsident Pedro Sanchez voraussichtlich drei Mal so viele Corona-Infektionen wie offiziell gemeldet. Aus einer Hochrechnung einer landesweiten Antikörper-Studie gehe dieses klar hervor.

In der 01. KW von den rund 1.210.500 getesteten waren 154.700 12,78 % positiv.
In der 02. KW von den rund 1.146.900 getesteten waren 120.410 10,50 % positiv.
In der 03. KW von den rund 1.068.300 getesteten waren 106.480 9,97 % positiv.
In der 04. KW von den rund 1.116.300 getesteten waren   95.180 8,53 % positiv.
In der 05. KW von den rund 1.026.200 getesteten waren   80.647 7,86 % positiv.
In der 06. KW von den rund 1.040.200 getesteten waren   67.200 6,46 % positiv.
In der 07. KW von den rund 1.069.700 getesteten waren   65.400 6,12 % positiv.
In der 08. KW von den rund 1.135.300 getesteten waren   69.265 6,10 % positiv.
In der 09. KW von den rund 1.136.800 getesteten waren   70.990 6,24 % positiv.
In der 10. KW von den rund 1.248.100 getesteten waren   84.480 6,8 % positiv.
In der 11. KW von den rund 1.352.400 getesteten waren  107.000 7,91 % positiv.
In der 12. KW von den rund 1.401.500 getesteten waren  130.800 9,33 % positiv.
In der 13. KW von den rund 1.149.000 getesteten waren  127.100 11,1 % positiv.
In der 14. KW von den rund 1.152.000 getesteten waren  138.700 12,0 % positiv.
In der 15. KW von den rund 1.295.600 getesteten waren  160.700 12,4 % positiv.
In der 16. KW von den rund 1.409.200 getesteten waren  175.700 12,4 % positiv.
In der 17. KW von den rund 1.337.500 getesteten waren  149.800 11,2 % positiv.
In der 18. KW von den rund 1.228.000 getesteten waren 126.600  10,3 % positiv.
In der 19. KW von den rund 1.082.000 getesteten waren   89.400  8,26 % positiv.
In der 20. KW von den rund 1.195.000 getesteten waren 69.500 5,82 % positiv.
In der 21. KW von den rund 936.400 getesteten waren 38.900 4,16 % positiv.

Corona-App der Europäischen Union

Nach der Bundesregierung hat nun die Europäische Union eine eigene Pandemie-App herausgebracht. In dieser erhalten Nutzer Informationen rund um das Virus sowie zur Situation in den EU-Mitgliedsstaaten und weiteren Ländern.
Die ergänzt laut Medienbericht die seit Juni 2020 verfügbare Plattform "Re-open EU" – und trägt denselben Namen. Die Smartphone-Applikation bietet einen Überblick über die Gesundheitslage, die verfügbaren Corona-Warn-Apps der Nationen sowie die Quarantäne- und Testanforderungen für Reisende.

Re-open EU: Wo gibt es die App?

Die Corona-App der Europäischen Union ist kostenlos, sie steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Somit läuft sie auf iOS- und Android-Geräten. Da sich die App an eine multinationale Nutzerschaft richtet, sind alle 24 EU-Amtssprachen verfügbar.

iOS: https://apps.apple.com/us/app/re-open-eu/id1531322447 

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.europa.publications.reopeneu 

Zusammen gegen Corona #besonderehelden

Reisende aus Corona-Risikogebieten müssen sich digital anmelden

Reisende müssen sich aus Risikogebieten elektronisch anmelden. Gesundheits- und Innenministerium teilen mit, dass die „Digitale Einreiseanmeldung“ (DEA) dann die sogenannte Aussteigekarte in Papierform ersetzt. Reisende müssen dann Zielort angeben, damit die örtlichen Gesundheitsämter nachprüfen können, ob sie die dort bestehenden Quarantänepflichten einhalten. Die Daten werden nach Angaben der Regierung verschlüsselt, ausschließlich dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt zugänglich gemacht und 14 Tage nach Einreise automatisch gelöscht. Die EU peilt eine europaweite Regelung ab Anfang 2021 an.

Coronavirus überlebt länger auf der Haut wie Grippevirus

Das neuartige Coronavirus kann laut einer Studie japanischer Forscher fünf Mal so lange auf der menschlichen Haut überleben wie das Grippevirus, somit blieb bis zu neun Stunden aktiv, während das Influenza-A-Virus nur 1,8 Stunden überlebt.

Die Corona-Warn-App des Bundes steht zum Download bereit

Die App steht in den Stores von Apple und Google zum Download kostenlos bereit. Die Regierung baut darauf, dass viele mitmachen, alles freiwillig.

Corona-warn-app

Corona-Warn-App, machen Sie mit!

Gesundheitsminister Jens Spahn sagt:

„Die App macht die Kontakt-Nachverfolgung bei Infektionsketten schneller und besser. Und auch jetzt im Urlaub, mit vielen Deutschen auf einem Fleck, wird das einen Unterschied machen.“

Die neue deutsche Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts ist auf der Seite des Google-App-Store bereits eine mehrere Millionen Mal heruntergeladen worden.

Wichtig dabei: die sogenannte Risiko-Ermittlung aktivieren. Dabei geht es darum, mittels Bluetooth zu ermitteln, ob Sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Tippen Sie auf „Risiko-Ermittlung aktivieren“ und bestätigen Sie im nächsten Fenster, dass Sie die Benachrichtigungen bei einer möglichen Begegnung mit einer infizierten Person aktivieren wollen.

folgenden Sie diesen Links zum Download:

Die „Corona-Warn-App“ für Android

Die „Corona-Warn-App“ für iPhones

So war der Anfang: Coronaviren SARS-CoV-2 Ausbreitung in März.

RKI empfiehlt Tests bei jedem mit Atemwegsproblemen

Demnach soll fortan am besten JEDER mit Atemwegsproblemen auf das Coronavirus getestet werden. Bisher sollte nur getestet werden, wer Atemwegsprobleme UND Kontakt zu einem Infizierten hatte.Labore hingegen kritisieren bereits jetzt die zu breite Testung, die Laborkapazitäten könnten zum Problem werden.

Kategorie 1: Sie haben sich rund 15 Minuten lang mit einem nachweislich Corona-infizierten Menschen unterhalten. Laut RKI sollte man dem örtlichen Gesundheitsamt direkt Bescheid geben – und auf jeden Fall zu Hause bleiben.

Kategorie 2: Sie hatten weniger als 15 Minuten Face-to-Face-Kontakt mit einem Corona-Patienten und auch noch mehr als 2 Meter Abstand gehalten.

Zur Kategorie 2 gehören z.B. Menschen, die einfach nur mit nachweislich Infizierten in einem Raum waren. 
Beim Gesundheitsamt muss man sich in diesem Fall nicht melden.

Kategorie 3: Zu dieser Gruppe gehört ausschließlich medizinisches Personal, deshalb gelten für sie spezielle Maßnahmen.

Erhöhtes Risiko für schwere Verläufe

• Ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
• Raucher
• Personen mit bestimmten Vorerkrankungen des Herzens und der Lunge
• Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
• Krebspatienten
• Patienten mit geschwächtem Immunsystem.

Schutzmaßnahmen (Händewaschen, Einschränkung der sozialen Kontakte) einhalten

So wäscht man die Hände richtig

 

Covid-19-Todesfälle in Deutschland nach Altersgruppe

Mehr als die Hälfte aller Corona-Todesopfer waren Altenheim-Bewohner in Hessen

Seit Beginn der Pandemie wurden 2600 Todesfälle von mit Sars-CoV-2 infizierten Bewohnerinnen und Bewohnern gemeldet, heißt in einer Antwort auf eine Anfrage der FDP. Hessenweit würden in 833 Einrichtungen 56 263 Menschen versorgt, 565 Pflegeeinrichtungen seien von einem Infektionsgeschehen betroffen gewesen.

Coronavirus - Im Kreis Steinfurt 

Münster

Update am 11. November: In Münster hat es am Mittwoch einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gegeben. 78-jähriger Mann ist in Folge einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus gestorben.
Update am 2. November 2020: Laut einer Mitteilung der Stadt ist ein 64-jähriger Covid-19-Patient am Montag aufgrund eines Multiorganversagens in einem münsterischen Krankenhaus gestorben.
Update am 27. Oktober 2020: Ein an COVID-19 erkrankter 88-jährige Patient ist nach intensivmedizinischer Betreuung in einem münsterschen Krankenhaus gestorben. Eine Vorerkrankung der Lunge habe nicht bestanden, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung. Außerdem ist bei einer 97-jährige Bewohnerin eines Altenheims eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt worden. So sind seit Ende März insgesamt 15 mit dem Coronavirus infizierte Personen aus Münster verstorben. 

In Münster bei den Verstorbenen am 28.4. handelt es sich um einen 78-Jährigen und eine 79 Jahre alte Frau. Beide litten unter Vorerkrankungen. Eine 95-jährige Frau verstarb am Freitag in einem münsterischen Krankenhaus. Davor am 20.4. ist ein weiterer 79-Jährige Patient in Münster mit Vorerkrankungen gestorben. Weitere Todesfälle in Münster vom 7. April: zwei weitere Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren, kamen ums Leben. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Patienten im Alter von 49 und 62 Jahren. Die ältere Person litt vor der Infektion mit dem Coronavirus nicht an einer Grunderkrankung. Donnerstag, 9.4. verstarb in Münster eine vorerkrankte 80-Jährige. Die Corona-Pandemie hat in Münster ein drittes Todesopfer gefordert. Ein 82-Jähriger aus Münster ist auf der Intensivstation verstorben. Er litt schon vor der Infektion an Grunderkrankungen. In Münster gab es ein zweites Corona-Opfer. Ein 81-jähriger Mann, der schon vor der Corona-Infektion an einer Grunderkrankung litt, ist an den Folgen der Virus-Infektion verstorben. Das erste Corona-Opfer: Eine 81-jährige Frau, die schon länger unter einer Grunderkrankung litt, hat die Infektion mit dem Virus nicht überlebt. 

Kreis Borken

Update am 27. Oktober 2020: D
rei Personen sind im Kreis Borken im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben: eine 49-jährige vorerkrankte Gronauerin, ein 91-jähriger Gronauer sowie ein 80-jähriger vorerkrankter Ahauser.
15.4.: Im Kreis Borken hat sich die Zahl der Todesfälle um drei auf 26 erhöht: Verstorben sind ein 88-jähriger Mann aus Borken, eine 83-jährige Frau aus Ahaus und eine 85-jährige Frau aus Gronau. Am 11.4.: verstorben sind ein 85-jähriger Mann aus Gescher, ein 92-jähriger Mann aus Bocholt und ein 72-jähriger Mann aus Borken. Am 9.4. verstarb ein 92-jähriger Stadtlohner sowie ein 77-jähriger Heidener. Beide litten unter Vorerkrankungen. Die Zahl der Todesfälle auf 15 erhöht: Am Samstag sind ein schwer vorerkrankter 80-jähriger Ahauser, eine 88-jährige Frau aus Bocholt und 92-jährige Gronauerin verstorben. Drei weitere Todesfälle vom 4.4.: ein 86-jähriger und ein 76-jähriger Mann aus Stadtlohn sowie eine 68-jährige Frau aus Bocholt verstarben. Alle drei waren vorher bereits intensivmedizinisch betreut. Davor der 9. Fall: eine vorerkrankte 94-jährige Heidenerin ist am Donnerstag im Bocholter Krankenhaus verstorben. Davor ist eine 78-jährige Rhederin am Montagabend zu Hause verstorben. Der siebte mit dem Coronavirus zusammenhängende Todesfall: Ein 85-jähriger vorerkrankter Vredener ist am Montagabend, 30. März, im Ahauser St.-Marien-Krankenhaus an den Folgen der durch das Virus ausgelösten Covid-19-Erkrankung verstorben, teilt der Kreis Borken mit. 
Am vergangenen Sonntag (29. März) kam es zum sechsten Todesfall. Ein 78-jähriger Patient aus Bocholt, der schwer vorerkrankt war, verstarb im Krankenhaus.
Eine 78-Jährige Frau aus Vreden war in der angeordneten Quarantäne in einer Einrichtung für häusliche Pflege untergebracht und am Samstagabend (29.03.) den Folgen der Infektion erlegen. Im Kreis Borken ist es am Freitagmorgen zum vierten Todesfall gekommen: Eine schwer mehrfacherkrankte 82-jährige Bocholterin ist im Bocholter Krankenhaus verstorben.
Eine schwer mehrfacherkrankte 85-jährige Isselburgerin ist auf der Intensivstation des Bocholter Krankenhauses verstorben. Ein 69-järhiger aus Gronau ist im Krankenhaus in Bocholt als 2. im Kreis Borken gestorben. Eigentlich war er wegen einer anderen schweren Vorerkrankung im Krankenhaus. Er lag mit dem 63-jährigem Mann aus Rhede auf einem Zimmer. Der 1. Patient hatte sich zuvor in chirurgischer Behandlung im Krankenhaus befunden und an den Folgen der Lungenkrankheit verstorben.

In Gelsenkirchen der erste Todesfall nach einer Corona-Infektion: Der 55-jähriger Patient hatte keine Vorerkrankungen, war aber viele Jahre lang als Bergmann im Einsatz.

Kreis Recklinghausen

Update vom 9.12.2020: Es gibt zehn weitere Todesfälle im Kreis Recklinghausen: In Datteln sind eine 84 und eine 95 Jahre alte Frau verstorben, in Dorsten eine Frau im Alter von 84 Jahren, in Herten eine Frau mit 91 Jahren und ein 75 Jahre alter Mann, in Oer-Erkenschwick zwei Frauen im Alter von 74 und 80 Jahren und in Recklinghausen drei Männer im Alter von 81, 88 und 93 Jahren. Alle wurden zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet.
Update vom 4.12.2020: Insgesamt sind im Kreis Recklinghausen in den vergangenen 24 Stunden elf Corona-Patienten gestorben. Neben dem Fall in Castrop-Rauxel meldete der Kreis jeweils einen Todesfall aus Datteln (eine 86-jährige Frau), Dorsten (eine 82-jährige Frau), Gladbeck (ein 84-jähriger Mann) und Herten (ein 86-jähriger Mann). In Oer-Erkenschwick starben zwei Männer im Alter von 77 und 81 Jahren, Marl verzeichnete vier weitere Todesfälle (Männer im Alter von 71, 79, 82 und 93 Jahren)
Update, 19.11.: Es gibt im Kreis Recklinghausen vier weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19, damit steigt die Gesamtzahl auf 89. Wie der Kreisverwaltung erklärt, sind in Herten ein Mann im Alter von 88 Jahren sowie eine 72-jährige Frau verstorben, in Oer-Erkenschwick ein 79-jähriger Mann und in Datteln eine 87 Jahre alte Frau. Alle wurden zuvor positiv auf das Coronavirus getestet.
Update, 17.11., 14.50 Uhr: Traurige Nachrichten von der Kreisverwaltung. Sie gab soeben bekannt, dass es fünf weitere Todesfälle im Kreis Recklinghausen gibt. In Recklinghausen sind zwei Männer im Alter von 82 und 89 Jahren sowie eine 68-jährige Frau verstorben, in Herten eine 89-jährige Frau und in Castrop-Rauxel ein 67-jähriger Mann. Alle wurden zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet.

Am 27.4. bei den hinzugekommenen Todesfällen handelt es sich um eine 69-jährige Dorstenerin, eine 94-jährige Dattelnerin, eine 81-jährige Gladbeckerin und eine 89-jährige Gladbeckerin. Durch die auffällige Häufung der Verstorbenen in Gladbeck hat bereits das Gesundheitsamt um eine detaillierte Untersuchung gebeten. Am 25.4. starben ein 83-jähriger Mann und eine 64-jährige Frau - beide aus Gladbeck, wie der Kreis Recklinghausen mitteilte. Am Sonntag (5. April) ist eine 79-jährige Frau aus Gladbeck im Krankenhaus gestorben. Am Samstag (4. April) starb eine 83-jährige Frau aus Gladbeck, die positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Bei der erste Person handelte es sich um einen 70 Jahre alten Mann aus Dorsten mit Vorerkrankung.

Der erster Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis Warendorf: Ein vorerkrankter 85-jähriger Beckumer ist in einem Münsteraner Krankenhaus verstorben. Er war dort wegen einer anderen schweren Erkrankung zur Behandlung. Ein 81-Jähriger aus Ostbevern, der mehrfache Vorerkrankungen hatte, ist der zweite Tote im Kreis Warendorf.

Im Kreis Coesfeld

Der fünfte Tote war bereits ein 87-jähriger, ambulant behandelter Mann aus Senden. Bei den 2. - 4. Verstorbenen handelt es sich um eine 80-jährige Frau aus Havixbeck, einen 89-jährigen Mann aus Dülmen und einen 75-jährigen Mann aus Dülmen. Sie starben im Krankenhaus. „Wir müssen uns stets vergegenwärtigen, dass hinter jeder Zahl ein menschliches Schicksal steht“, betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Der erste Tote aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus war ein 79-jähriger Mann aus Havixbeck und ist im Krankenhaus verstorben.

Bottrop beklagt ersten Toten: Ein 61-jähriger Mann ist am 25.03. in einem Bottroper Krankenhaus verstorben. Der Mann hatte keine Vorerkrankungen. Der Oberbürgermeister Bernd Tischler betonte: Zuhause bleiben, Abstand halten, Händeschütteln und Umarmungen vermeiden sowie Hygieneregeln wie das häufige Händewaschen beachten.

WHO bezeichnet Verbreitung als Pandemie

Die Weltgesundheitsorganisation stuft die Verbreitung des neuen Coronavirus Sars-CoV-2 nun als Pandemie ein. Das sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf.

Das Ausmaß der Erkrankungen und der Todesfälle weltweit habe zu dieser Entscheidung geführt, erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Eine Pandemie ist laut WHO ein weltweiter Ausbruch einer neuen Krankheit.

28. Januar 2020 der Anfang: Die Deutsche Presseagentur meldet die erste Infektion mit dem neuartigen Coronavirus in Deutschland. Ein Mitarbeiter (33) des Automobilzulieferers Webasto aus dem Landkreis Starnberg (Bayern) ist infiziert. Er hat sich bei einer chinesischen Kollegin angesteckt, hat nur milde Symptome. In dieser Infektionskette stecken sich 14 Menschen an.

 

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Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2

Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2. Den Namen Corona (deutsch: Krone) trägt er wegen der kronenartigen Stacheln auf der Virusoberfläche. Foto: NIAID Rocky Mountain Laboratories (RML) / commons.wikimedia.org / gemeinfrei

 

 

 


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