Aktuell 242 Corona-Infektionen im Regierungsbezirk Münster

Gesundete, stationär und intensiv behandelte Erkrantke sowie Verstorbene im Regierungsbezirk Münster

Überregional

Münster, Corona-Infektionen. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) im Regierungsbezirk Münster liegt bei 242 (277) Stand: 10.07.2020, 12:00 Uhr.

 

 

Das entspricht einem Anstieg von 017 % zum Vortag.

Für den Regierungsbezirk Münster wurden 6.636Gesundete und bis jetzt insgesamt 243 verstorbene gemeldet.

Entsprechend den der Bezirksregierung Münster vorliegenden Meldungen aus den Kreisen und Städten stellt sich die Lage wie folgt dar (erste Zahl: bestätigte Infektionen, weitere Zahlen: Aktive Fälle)

Stadt Bottrop220 (7) Infektionen | 206 gesundet, verstorben 7

Kreis Borken1.121 (10) Infektionen | 1073 gesundet, verstorben 38

Kreis Coesfeld881 (6) Infektionen | 850 gesundet, verstorben 25

Stadt Gelsenkirchen548 (53) Infektionen | 478 gesundet, verstorben 17

Stadt Münster: 733 (1) Ifektionen | 719 gesundet, verstorben 13

Kreis Recklinghausen1.423 (48) Infektion | 1335 gesundet, verstorben 40

Kreis Steinfurt: 1.353 (12) Infektion | 1.258 gesundet, verstorben 83

Kreis Warendorf: 842 (105) Infektionen | 717 gesundet, verstorben 20

Aktuelle 7-Tages-Inzidenzen Corona-Positiver pro 100.000 Einwohner

Stadt Bottrop 4,3
Kreis Borken 0,5
Kreis Coesfeld 3,2
Stadt Gelsenkirchen 8,4
Stadt Münster 0,3
Kreis Recklinghausen 3,9
Kreis Steinfurt 1,6
Kreis Warendorf 7,4

Durchschnitt Regierungsbezirk Münster 3,7
Durchschnitt NRW 5,0

RKI: Rund 5.100 aktive Corona-Fälle in Deutschland

In Deutschland gibt es rund 5.100 aktive Corona-Fälle.

Das RKI meldet 395 Neuinfektionen, damit steigt die Gesamtzahl auf 198.178. Die Zahl der Todesfälle legt binnen 24 Stunden um sechs zu (9054). Die Zahl der nachweislich Genesenen liegt bei 184.000, rund 500 mehr als am Vortag.

NRW verbietet Volksfeste bis Ende Oktober

Nordrhein-Westfalen hat das Verbot für bestimmte Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. Oktober verlängert.

In der neuen Coronaschutzverordnung vom Dienstagabend werden als „große Festveranstaltungen“ konkret Volksfeste, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützenfeste und Weinfeste genannt. Andere Veranstaltungen mit mehr als 100 Menschen können bei bestimmten Hygiene- und Abstandsvorgaben erlaubt werden.

Bund und Länder hatten sich bereits Mitte Juni auf die Verlängerung des Verbots geeinigt. Mit der neuen Verordnung ist es in Nordrhein-Westfalen jetzt rechtskräftig.

Mit dem Kreis Gütersloh sowie den Großstädten Düsseldorf und Duisburg

liegen gleich drei Gebiete in Nordrhein-Westfalen im bundesweiten Vergleich bei der wichtigen Infektions-Kennziffer für die Ausbreitung des Corona-Virus vorn.

Die Zahl Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage sank nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch im Kreis Gütersloh weiter auf 28,6 Fälle.

Die USA bekommen das Virus nicht in den Griff

Mehrere Bundesstaaten meldeten am Dienstag neue Höchstwerte an täglichen Neuinfektionen.

Insgesamt haben sich bis jetzt mehr als drei Millionen US-Bürger mit dem Coronavirus infiziert.

Spahn hält Maskenpflicht weiter für geboten

Angesichts von Überlegungen einzelner Bundesländer, die Maskenpflicht wieder abzuschaffen, mahnt Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Vorsicht. Auf Twitter schrieb er: „Ich verstehe die Ungeduld und den Wunsch nach Normalität. Aber das Virus ist noch da. Wo in geschlossenen Räumen der nötige Abstand nicht immer gesichert ist, bleibt die Alltagsmaske geboten.“

Die Corona-Warn-App des Bundes steht zum Download bereit

Die App steht in den Stores von Apple und Google zum Download kostenlos bereit. Die Regierung baut darauf, dass viele mitmachen, alles freiwillig.

Corona-warn-app

Corona-Warn-App, machen Sie mit!

Gesundheitsminister Jens Spahn sagt:

„Die App macht die Kontakt-Nachverfolgung bei Infektionsketten schneller und besser. Und auch jetzt im Urlaub, mit vielen Deutschen auf einem Fleck, wird das einen Unterschied machen.“

Die neue deutsche Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts ist am Dienstag nach Angaben auf der Seite des Google-App-Store bereits eine Million Mal heruntergeladen worden.

Wichtig dabei: die sogenannte Risiko-Ermittlung aktivieren. Dabei geht es darum, mittels Bluetooth zu ermitteln, ob Sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Tippen Sie auf „Risiko-Ermittlung aktivieren“ und bestätigen Sie im nächsten Fenster, dass Sie die Benachrichtigungen bei einer möglichen Begegnung mit einer infizierten Person aktivieren wollen.

folgenden Sie diesen Links zum Download:

Die „Corona-Warn-App“ für Android

Die „Corona-Warn-App“ für iPhones

 

Bestätigte Corona-Virus Infektionen Münster Grafik

Bestätigte Corona-Virus Infektionen in Münster, Bottrop, Gelsenkirchen, Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt und Warendorf

Jetzt mehr als 50 000 Corona-Tote in Brasilien

Mit weiteren 641 Todesfällen / Tag stieg die Gesamtzahl der Corona-Todesfälle in Brasilien auf 50.600. Die offizielle Zahl der Infektionen lag bei 1,085 Millionen.

WHO verzeichnet mehr als 212 000 Neuinfektionen / Tag !

Das geht aus dem WHO-Situationsbericht zur Corona-Pandemie von Samstag hervor. Davon entfielen allein mehr als 53 000 Fälle auf die USA und mehr als 48 000 auf Brasilien.

NRW-Grundschüler haben ab 15. Juni wieder täglich Unterricht

Alle Kinder im Grundschulalter sollen in Nordrhein-Westfalen ab dem 15. Juni wieder täglich zur Schule gehen.

Das kündigte das Schulministerium am Freitag in Düsseldorf an. Bis zu den Sommerferien sollen die Kinder an allen Wochentagen die Grundschulen besuchen.

7,3 Millionen Menschen sind auf Kurzarbeit

Derzeit erhalten in Kurzarbeit geschickte Arbeitnehmer 60 oder 67 Prozent mit Kindern, ihres letzten Nettolohns von der Arbeitsagentur.

Von der Regierung beschlossen: wegen Corona steigt der Satz ab dem vierten Monat auf 70 (bzw. 77) Prozent, ab dem siebten Monat auf 80 bzw. 87 Prozent. Das soll bis längstens 31. Dezember 2020 gelten.

Weltweit über 12.060.000 Corona-Fälle

Bereits mehr als 550.000 Corona-Tote weltweit

 

So war der Anfang: Coronaviren SARS-CoV-2 Ausbreitung in März.

Rund 82 Jahre ist der durchschnittliche Corona-Tote in Deutschland

ca. 1300 der Toten sind zwischen 80 und 89 Jahre alt

Blockparty in Dortmund mit Blaulicht

#Wirbleibenzuhause

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RKI empfiehlt Tests bei jedem mit Atemwegsproblemen

Demnach soll fortan am besten JEDER mit Atemwegsproblemen auf das Coronavirus getestet werden. Bisher sollte nur getestet werden, wer Atemwegsprobleme UND Kontakt zu einem Infizierten hatte.Labore hingegen kritisieren bereits jetzt die zu breite Testung, die Laborkapazitäten könnten zum Problem werden.

Kategorie 1: Sie haben sich rund 15 Minuten lang mit einem nachweislich Corona-infizierten Menschen unterhalten. Laut RKI sollte man dem örtlichen Gesundheitsamt direkt Bescheid geben – und auf jeden Fall zu Hause bleiben.

Kategorie 2: Sie hatten weniger als 15 Minuten Face-to-Face-Kontakt mit einem Corona-Patienten und auch noch mehr als 2 Meter Abstand gehalten.

Zur Kategorie 2 gehören z.B. Menschen, die einfach nur mit nachweislich Infizierten in einem Raum waren. 
Beim Gesundheitsamt muss man sich in diesem Fall nicht melden.

Kategorie 3: Zu dieser Gruppe gehört ausschließlich medizinisches Personal, deshalb gelten für sie spezielle Maßnahmen.

Erhöhtes Risiko für schwere Verläufe

• Ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 bis 60 Jahren)
• Raucher
• Personen mit bestimmten Vorerkrankungen des Herzens und der Lunge
• Patienten mit chronischen Lebererkrankungen
• Krebspatienten
• Patienten mit geschwächtem Immunsystem.

Schutzmaßnahmen (Händewaschen, Einschränkung der sozialen Kontakte) einhalten

So wäscht man die Hände richtig

 

In seiner täglichen Pressekonferenz appellierte Lothar Wieler, Chef des Robert Koch Instituts (RKI) am Mittwochvormittag noch einmal dringend an alle Menschen, die Schutzmaßnahmen (Händewaschen, Einschränkung der sozialen Kontakte, etc.) einzuhalten.

„Wir sind am Anfang einer Epidemie, die noch viele Wochen und Monate unterwegs sein wird“

sagte er.

„Pandemien verlaufen immer in Wellen. Es könnte zwei Jahre dauern, bis ein Großteil der Bevölkerung Covid-19 durchgemacht hat und immun ist. (…) Das Virus wird uns noch länger beschäftigen, aber der jetzige Zustand kann nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden, sondern die Maßnahmen müssen immer wieder überprüft werden.“

Coronavirus - Im Kreis Steinfurt 14 Corona-Tote in Emsdettener Altenheim St.-Josef-Stift, dort sind innerhalb einer Woche (7. - 14.4.) acht weitere Menschen an den Folgen einer Infektion mit dem Corona-Virus gestorben. Die strenge Isolation wird jetzt zumindest für die gesunden Bewohner etwas gelockert. 

Es sind am 14.4. eine 67-jährige Frau und ein 71-jähriger Mann verstorben, die im Kreis Steinfurt lebten. 13.4.: Es ist ein 80-jähriger Mann verstorben, der im Kreis Steinfurt lebte. Zwei weitere Todesopfer am 9.4.: Eine 82-jährige Frau sowie ein 85-jähriger Mann verstarben, davor am 6.4. sind zwei weitere Menschen im Kreis Steinfurt am Coronavirus verstorben, ein 77 und ein 78-Jähriger. Drei weitere Menschen wurden am 5.4. gemeldet, eine 89-jährige Frau, ein 92-jähriger Mann sowie ein 70-jähriger Mann, die alle im Kreis Steinfurt lebten. Zwei weitere Menschen sind am Freitag infolge ihrer Coronavirus-Infektion gestorben, ein 67-Jähriger sowie ein 97-jähriger Patient. Bei den 2./3. Fällen handelt es sich um einen 51-Jährigen sowie einen 83-Jährigen, die beide Vorerkrankungen hatten. In Emsdetten gab es das erste Corona-Opfer. In einem Emsdettener Seniorenheim ist am Samstag (28.3.) ein vorerkrankter 93-jähriger Bewohner an den Folgen des Corona-Virus gestorben.

Münster. In Münster bei den Verstorbenen am 28.4. handelt es sich um einen 78-Jährigen und eine 79 Jahre alte Frau. Beide litten unter Vorerkrankungen. Eine 95-jährige Frau verstarb am Freitag in einem münsterischen Krankenhaus. Davor am 20.4. ist ein weiterer 79-Jährige Patient in Münster mit Vorerkrankungen gestorben. Weitere Todesfälle in Münster vom 7. April: zwei weitere Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren, kamen ums Leben. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Patienten im Alter von 49 und 62 Jahren. Die ältere Person litt vor der Infektion mit dem Coronavirus nicht an einer Grunderkrankung. Donnerstag, 9.4. verstarb in Münster eine vorerkrankte 80-Jährige. Die Corona-Pandemie hat in Münster ein drittes Todesopfer gefordert. Ein 82-Jähriger aus Münster ist auf der Intensivstation verstorben. Er litt schon vor der Infektion an Grunderkrankungen. In Münster gab es ein zweites Corona-Opfer. Ein 81-jähriger Mann, der schon vor der Corona-Infektion an einer Grunderkrankung litt, ist an den Folgen der Virus-Infektion verstorben. Das erste Corona-Opfer: Eine 81-jährige Frau, die schon länger unter einer Grunderkrankung litt, hat die Infektion mit dem Virus nicht überlebt. 

Kreis Borken. Im Kreis Borken hat sich die Zahl der Todesfälle um drei auf 26 erhöht: Verstorben sind ein 88-jähriger Mann aus Borken, eine 83-jährige Frau aus Ahaus und eine 85-jährige Frau aus Gronau. Am 11.4.: verstorben sind ein 85-jähriger Mann aus Gescher, ein 92-jähriger Mann aus Bocholt und ein 72-jähriger Mann aus Borken. Am 9.4. verstarb ein 92-jähriger Stadtlohner sowie ein 77-jähriger Heidener. Beide litten unter Vorerkrankungen. Die Zahl der Todesfälle auf 15 erhöht: Am Samstag sind ein schwer vorerkrankter 80-jähriger Ahauser, eine 88-jährige Frau aus Bocholt und 92-jährige Gronauerin verstorben. Drei weitere Todesfälle vom 4.4.: ein 86-jähriger und ein 76-jähriger Mann aus Stadtlohn sowie eine 68-jährige Frau aus Bocholt verstarben. Alle drei waren vorher bereits intensivmedizinisch betreut. Davor der 9. Fall: eine vorerkrankte 94-jährige Heidenerin ist am Donnerstag im Bocholter Krankenhaus verstorben. Davor ist eine 78-jährige Rhederin am Montagabend zu Hause verstorben. Der siebte mit dem Coronavirus zusammenhängende Todesfall: Ein 85-jähriger vorerkrankter Vredener ist am Montagabend, 30. März, im Ahauser St.-Marien-Krankenhaus an den Folgen der durch das Virus ausgelösten Covid-19-Erkrankung verstorben, teilt der Kreis Borken mit. 
Am vergangenen Sonntag (29. März) kam es zum sechsten Todesfall. Ein 78-jähriger Patient aus Bocholt, der schwer vorerkrankt war, verstarb im Krankenhaus.
Eine 78-Jährige Frau aus Vreden war in der angeordneten Quarantäne in einer Einrichtung für häusliche Pflege untergebracht und am Samstagabend (29.03.) den Folgen der Infektion erlegen. Im Kreis Borken ist es am Freitagmorgen zum vierten Todesfall gekommen: Eine schwer mehrfacherkrankte 82-jährige Bocholterin ist im Bocholter Krankenhaus verstorben.
Eine schwer mehrfacherkrankte 85-jährige Isselburgerin ist auf der Intensivstation des Bocholter Krankenhauses verstorben. Ein 69-järhiger aus Gronau ist im Krankenhaus in Bocholt als 2. im Kreis Borken gestorben. Eigentlich war er wegen einer anderen schweren Vorerkrankung im Krankenhaus. Er lag mit dem 63-jährigem Mann aus Rhede auf einem Zimmer. Der 1. Patient hatte sich zuvor in chirurgischer Behandlung im Krankenhaus befunden und an den Folgen der Lungenkrankheit verstorben.

In Gelsenkirchen der erste Todesfall nach einer Corona-Infektion: Der 55-jähriger Patient hatte keine Vorerkrankungen, war aber viele Jahre lang als Bergmann im Einsatz.

Kreis Recklinghausen. Insgesamt wurden vier weitere Menschen als verstorben gemeldet, bei denen zuvor ein Corona-Test positiv ausgefallen war. Bei den neu hinzugekommenen Todesfällen handelt es sich um eine 69-jährige Dorstenerin, eine 94-jährige Dattelnerin, eine 81-jährige Gladbeckerin und eine 89-jährige Gladbeckerin. Durch die auffällige Häufung der Verstorbenen in Gladbeck hat bereits das Gesundheitsamt um eine detaillierte Untersuchung gebeten. Am 25.4. starben ein 83-jähriger Mann und eine 64-jährige Frau - beide aus Gladbeck, wie der Kreis Recklinghausen mitteilte. Am Sonntag (5. April) ist eine 79-jährige Frau aus Gladbeck im Krankenhaus gestorben. Am Samstag (4. April) starb eine 83-jährige Frau aus Gladbeck, die positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Bei der erste Person handelte es sich um einen 70 Jahre alten Mann aus Dorsten mit Vorerkrankung.

Der erster Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis Warendorf: Ein vorerkrankter 85-jähriger Beckumer ist in einem Münsteraner Krankenhaus verstorben. Er war dort wegen einer anderen schweren Erkrankung zur Behandlung. Ein 81-Jähriger aus Ostbevern, der mehrfache Vorerkrankungen hatte, ist der zweite Tote im Kreis Warendorf.

Im Kreis Coesfeld Eine 89-jährige Frau aus Coesfeld verstarb zuletzt im Krankenhaus. Der fünfte Tote war bereits ein 87-jähriger, ambulant behandelter Mann aus Senden. Bei den 2. - 4. Verstorbenen handelt es sich um eine 80-jährige Frau aus Havixbeck, einen 89-jährigen Mann aus Dülmen und einen 75-jährigen Mann aus Dülmen. Sie starben im Krankenhaus. „Wir müssen uns stets vergegenwärtigen, dass hinter jeder Zahl ein menschliches Schicksal steht“, betont Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr. Der erste Tote aufgrund einer Ansteckung mit dem Coronavirus war ein 79-jähriger Mann aus Havixbeck und ist im Krankenhaus verstorben.

Ein 61-jähriger Mann ist am 25.03. in einem Bottroper Krankenhaus verstorben. Der Mann hatte keine Vorerkrankungen. Der Oberbürgermeister Bernd Tischler betonte: Zuhause bleiben, Abstand halten, Händeschütteln und Umarmungen vermeiden sowie Hygieneregeln wie das häufige Händewaschen beachten.

WHO bezeichnet Verbreitung als Pandemie

Die Weltgesundheitsorganisation stuft die Verbreitung des neuen Coronavirus Sars-CoV-2 nun als Pandemie ein. Das sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf.

Das Ausmaß der Erkrankungen und der Todesfälle weltweit habe zu dieser Entscheidung geführt, erklärte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Eine Pandemie ist laut WHO ein weltweiter Ausbruch einer neuen Krankheit.

28. Januar 2020 der Anfang: Die Deutsche Presseagentur meldet die erste Infektion mit dem neuartigen Coronavirus in Deutschland. Ein Mitarbeiter (33) des Automobilzulieferers Webasto aus dem Landkreis Starnberg (Bayern) ist infiziert. Er hat sich bei einer chinesischen Kollegin angesteckt, hat nur milde Symptome. In dieser Infektionskette stecken sich 14 Menschen an.

 

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Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2

Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2. Den Namen Corona (deutsch: Krone) trägt er wegen der kronenartigen Stacheln auf der Virusoberfläche. Foto: NIAID Rocky Mountain Laboratories (RML) / commons.wikimedia.org / gemeinfrei

 

 

 


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