Neue Ferienwohnanlage wird in Spelle gebaut

Der Baubeginn wurde mit dem offiziellen Spatenstich eingeläutet. Foto: Samtgemeinde Spelle

Niedersachsen

Spelle. Mit dem kürzlich erfolgten Spatenstich beginnt die Umsetzung einer neuen Ferienwohnanlage in der Samtgemeinde Spelle. Dem Projekt geht eine rund neunjährige Planungsphase voraus, in der sich nicht nur die konkreten Anforderungen an die Anlage, sondern auch die Ansprüche moderner Urlaubsgäste deutlich weiterentwickelt haben. Konzeptionell orientiert sich die Anlage am sogenannten „Glamping“. Hier wird das Naturerlebnis mit Komfort, Privatsphäre und architektonischer Qualität verbunden. 

Die Ferienwohnanlage entsteht in der Gemeinde Lünne an der Lünner Straße, nahe des Fußballgolfs. Sie umfasst insgesamt 20 Ferienhäuser in drei unterschiedlichen Haustypen, darunter auch vier Stelzenhäuser. Mit einer Kapazität von bis zu 92 Gästen entsteht eine Anlage, die gezielt auf die kurzfristige Vermietung ausgerichtet ist.

„Der hohe Qualitätsstandart ist uns sehr wichtig. Wir haben selber viele Ferienanlagen getestet und möchten einfach das beste Erlebnis für unsere Gäste schaffen. Das fängt bei einer gut ausgestatteten Küche an und hört bei einer ruhigen Atmosphäre in eigenen Whirpool auf‘‘ , betont die Inhaberin Beata Szymanik-Feldmann. Sie hat das Projekt gemeinsam mit ihrem Mann auf den Weg gebracht. Inhaltlich setzt das Projekt klare Schwerpunkte auf Ruhe, Privatsphäre und naturnahe Erholung. Die Anlage versteht sich als Rückzugsort für Gäste, die bewusst Abstand vom Alltag suchen und zugleich Komfort und Qualität schätzen.

Auch aus kommunaler Sicht wird das Projekt sehr positiv bewertet. Bürgermeister der Gemeinde Lünne, Norbert Hüsing, hebt den Mehrwert für die Region hervor: „Die Ferienwohnanlage ist ein wichtiger Baustein für die touristische Weiterentwicklung unserer Gemeinde und der gesamten Samtgemeinde. Sie stärkt die regionale Wertschöpfung, schafft zusätzliche Angebote für Gäste und trägt dazu bei, unsere attraktive Landschaft noch stärker erlebbar zu machen.“


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