Bad Woman Blues

Rocksängerin Annette Hessel und der Gitarrist und Arrangeur Stefan Wurz stehen zum Weltfrauentag auf der Bühne. Foto: Eva-Marie Bojanowski

Kultur

Rheine. Anlässlich des Weltfrauentags 2026 lädt die Familienbildungsstätte Rheine (FBS Rheine) wieder an einem Freitag, in diesem Jahr am 6. März (um 19 Uhr zu einem besonderen Konzertabend in die Stadthalle Rheine ein. Anreisen wird ein phantastisches Duo „Bad Woman Blues“ mit ihrem Programm: Starke Frauen – starke Stimmen – wunderbare Songs. 

Der Abend wird mit musikalischen Meisterwerken gefeiert, die von starken Künstlerinnen und ihren kraftvollen Stimmen geprägt sind. Im Mittelpunkt stehen Songs, die das Selbstbewusstsein und die Kraft von Frauen in der Musikgeschichte unterstreichen. Von legendären Songs bekannter Musikerinnen wie Melissa Etheridge, Carole King, Pink, Sarah Connor und Lady Gaga bis hin zu weiteren ikonischen Titeln spannt sich der Bogen dieses musikalischen Tributes.

Für den besonderen Weltfrauentags-Charakter sorgt dabei nicht nur die Auswahl der Lieder, sondern auch die künstlerische Leitung des Abends. Die Rocksängerin Annette Hessel, bekannt für ihre ausdrucksstarke und tiefgehende Stimme, sowie der talentierte Gitarrist und Arrangeur Stefan Wurz sorgen für einen packenden Abend, der die Besucherinnen und Besucher auf eine emotionale und musikalische Reise mitnimmt.

Der Weltfrauentag ist weltweit ein Zeichen für die Anerkennung der Leistungen von Frauen und für den Einsatz für gleichberechtigte Rechte. Dieses Konzert möchte diesen Tag gebührend feiern und gleichzeitig auf das Engagement der FBS Rheine für Familien und Frauenförderung aufmerksam machen. Der gesamte Erlös des Abends fließt in das FBS Projekt „wellcome – Praktische Hilfe nach der Geburt“, das Frauen und Familien in der herausfordernden Zeit nach der Geburt unterstützt.

Karten für das Benefiz-Konzert können im Vorverkauf nun erworben werden. Die Tickets sind für 22 Euro im Vorverkauf bei der FBS Rheine, im Weinblatt sowie in der Stadthalle Rheine erhältlich. Auch eine telefonische oder Mailbestellung ist möglich, wobei Tickets nach Zahlungseingang gegen einen Aufpreis von 1 Euro Porto per Post verschickt werden.


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