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Fr, Dez

Deutsche Meisterschaft im Poolbillard

Die platzierten Damen der Deutschen Meisterschaften 2018 im Pool-Billard (8-Ball), v.l.: Silber Veronika Ivanovskaia (BFC Fortuna Berlin), Gold Melanie Süßenguth (TV Borghorst), Bronze Pia Filler (PBC St. Augustin) und Vivien Schade vom BC Queue Hamburg. Foto: Deutsche Billard Union

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Bad Wildungen / Borghorst. Bei den in dieser Woche stattfindenden Deutschen Billard-Meisterschaften in Bad Wildungen erkämpfte sich die für den TV Borg­horst in der Regionalliga Nord spielende Melanie Süßenguth den nationalen Meistertitel im 8-Ball der Damen.

Die guten Nachrichten von den Borghorster Billard-Cracks des Turnvereins reißen nicht ab, nach dem Aufstieg der 1. Mannschaft in die Regionalliga Nord, der überraschenden Verpflichtung der ehemaligen Vize-Europameisterin für den Regionalliga-Kader und die aktuelle Übernahme der Tabellenführung im Ligabetrieb, nun ein weiterer Paukenschlag! 

Am fünften Tag der Deutschen Billard-Meisterschaften 2018 standen am Mittwoch ganze sechs Entscheidungen auf dem Programm. In der Wandelhalle zu Bad Wildungen wurden im Pool-Billard die neuen Titelträger im 8-Ball ermittelt. Bei den Damen avancierte das Final-Match zwischen Melanie Süßenguth (TV Borghorst) und der Berlinerin Veronika Ivanovskaia (BFC Fortuna Berlin) zu einem echten Thriller.

Zunächst hatte Süßenguth das Heft in die Hand genommen und sich einen Vorsprung erspielt, doch die amtierende Europameisterin Ivanovskaia wollte sich natürlich nicht kampflos geschlagen geben und kämpfte sich auf 6:5 heran. Erst dann bekam Süßenguth eine richtig gute Chance serviert, die sie entsprechend zu nutzen wusste, und sich die Goldmedaille sicherte. Die Bronzemedaillen gingen an Pia Filler (PBC St. Augustin) und Vivien Schade vom BC Queue Hamburg.


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