Foto: Sylvain Haye / wikimeda.org / CC BY-SA 3.0

(hp). Nur noch einige wenige Dutzend Biber lebten zu Beginn des 20. Jahrhunderts in ganz Europa. Jahrhunderte lang hatten die Menschen wegen seines essbaren, wohlschmeckenden Fleisches und seines dichten und hochwertigen Pelzes Jagd auf den Biber gemacht.

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Foto: Domoflash53 / wikipedia / CC BY-SA 3.0

(hp). Das Reh ist eine in Deutschland und Europa sehr häufig vorkommende Wildart. Häufig kann man die Tiere daher auf Feldern und Wiesen weiden sehen – und doch wissen viele Menschen nicht, welches Tier sie dort beobachten. Da die männlichen Tiere, die sogenannten Rehböcke, ein nur recht kleines Geweih tragen, hält man sie oft für weibliche Hirsche.

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Foto: wikimedia.org / Schorle / CC BY-SA 3.0

(hp). Wenn man nicht so genau hinschaut, könnte man eine Wildkatze glatt mit einer Hauskatze verwechseln, so ähnlich sehen sich die beiden. Wer aber wegen dieser Ähnlichkeit denkt, dass unsere zahmen Hauskatzen von ihren wilden, europäischen Verwandten abstammt, der irrt: Die Römer brachten die Vorfahren unserer Hauskatzen vor über 2.000 Jahren auf ihren Eroberungszügen mit nach Nordeuropa.

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Foto: H. Zell / Museum für Naturkunde Karlsruhe, CC BY-SA 3.0

(hp). Die natürliche Heimat des Feldhamsters sind die weiten, offenen Landschaften der osteuropäischen Steppe. In Westeuropa ist der Feldhamster erst eingewandert, als die Menschen des frühen Mittelalters vor 1.200 Jahren begannen, die ausgedehnten Wälder zu roden, um diese Flächen dann landwirtschaftlich zu nutzen. 

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Foto: Peter Trimming (CC BY 2.0

(hp). Obwohl er in fast jedem größeren Mischwald auch bei uns im Münsterland vorkommen dürfte, bekommt man einen Dachs recht selten zu Gesicht. Das liegt vor allem daran, dass der Dachs als nachtaktives Tier natürlich hauptsächlich in der Dämmerung und Dunkelheit unterwegs ist und zudem seinen Bau erst dann verlässt, wenn er ganz sicher ist, dass keine Feinde in der Nähe sind.

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Foto: Avda / wikipedia.de

(hp) Wegen seines Pelzes und weil er den Jägern als Schädling und Konkurrent um das Jagdwild galt, ist der Luchs bei uns in Euro­pa heute fast völlig ausgerottet. Schon im Mittelalter bejagten die Menschen diese Katzenart systematisch und spätestens seit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gab es in Deutschland nahezu keine Luchse mehr. Lediglich in einigen wenigen und unzugänglichen Schutzgebieten konnten einige der Tiere überleben.

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Foto: privat

(hp) Das Wildschwein, unser Tier des Monats Februar, ist eines der weitest verbreiteten, heimischen Tiere. Das liegt daran, dass das Wildschwein ein Allesfresser ist und vor allem wegen stark zunehmenden Anbaus von Mais und Raps mehr als genügend Nahrung auf den Äckern findet. Zudem hat es außer dem Menschen keine natürlichen Feinde mehr, da bei uns in Deutschland so gut wie nirgendwo Wölfe und schon gar keine Braunbären leben.

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Foto: NABU

(hp) Der Naturschutzbund Deutschland und der bayerische Landesbund für Vogelschutz haben jetzt den Habicht zum Vogel des Jahres 2015 gewählt. Mit dieser Wahl wollen die Naturschützer darauf aufmerksam machen, dass Greifvögel, zu denen auch der Habicht zählt, bei uns in Deutschland noch immer geschossen, vergiftet oder eingefangen werden – was natürlich streng verboten ist und hart bestraft wird.

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Foto: Wikipedia

(hp) Das Eichhörnchen zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Tieren aus unserer heimischen Natur. Vielleicht liegt es daran, dass so ein Eichhörnchen so putzig und niedlich aussieht, wenn es Männchen machend auf seinen Hinterbeinen hockt, mit beiden Vorderpfötchen eine Nuss hält und anscheinend genüsslich daran knabbert.

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