Parkinson-Patienten besser versorgt

Das Parkinsonnetz Münsterland+ will die Versorgung von Parkinson-Patienten verbessern. Foto: djd/AbbVie/shutterstock

Gesundheit

(djd-k). Parkinson ist nicht heilbar – aber gut behandelbar. Allerdings verläuft die Krankheit sehr individuell und die Beschwerden können von Patient zu Patient unterschiedlich sein.

Dazu braucht es meist eine Kombination verschiedener Therapieformen, für die viele Beteiligte wie Neurologen, Hausärzte, Therapeuten, Apotheker, Sanitätshäuser und nicht zuletzt die Patienten selbst zusammenarbeiten müssen.

Oft ist dabei viel Kompetenz vorhanden, aber wenig Vernetzung, sodass es zu Informationsverlusten kommen kann. Hier setzt die Arbeit des im Mai 2018 gegründeten Parkinsonnetz Münsterland+ (PNM+) ein. Initiiert wurde es von Prof. Tobias Warnecke, Oberarzt und Neurologe am Universitätsklinikum Münster, mit Unterstützung des BioPharma-Unternehmens AbbVie. PNM+ umfasst zurzeit etwa 120 Praktiker verschiedener Fachgruppen aus dem Münsterland, die Parkinson-Patienten behandeln.

Diese bringen bei regelmäßigen Treffen Wissen und Erkenntnisse aus der Praxis ein. So werden gemeinsame Standards festgelegt, die die Versorgung von Parkinson-Kranken verbessern sollen. Unter parkinsonnetz.ukmuenster.de gibt es mehr Infos.


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