CBD – Wissenswertes über Cannabidiol

CBD gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Formen

Gesundheit

Cannabis ist eine der ältesten Nutzpflanzen weltweit. Hanf wurde nicht schon vor Jahrhunderten in der Segelschifffahrt und zur Herstellung von Papier verwendet, sondern wird auch als Heilmittel seit langer Zeit eingesetzt, da der therapeutische Nutzen der Pflanze sehr hoch ist. Seit einigen Jahrzehnten ist die Wirkung von Cannabidiol, kurz CBD, auch zu uns hervorgedrungen. Im folgenden Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen zum Thema.

Was ist CBD genau?

CBD ist eines der über 100 Cannabinoide der Cannabispflanze. Hierbei handelt es sich um einen komplett natürlichen Wirkstoff, der schon seit tausenden von Jahren in der Naturheilkunde verwendet wird. Im Gegensatz zu THC, wirkt CBD nicht psychoaktiv und ist legal. Es ist für seine entzündungshemmende, schmerzlindernde und beruhigende Wirkung bekannt und kann gegen eine Vielzahl von Beschwerden, auf die wir später näher eingehen, eingesetzt werden.

Macht CBD high?

Nein, denn wie bereits erwähnt, wirkt es nicht psychoaktiv und macht demnach auch nicht high. Experten berichten, dass CBD keinerlei Auswirkung auf die Psyche hat und nicht mit dem „großen Bruder“ THC verglichen werden kann. CBD kann sogar gegen psychische Beschwerden, wie Angstzustände, eingenommen werden, da es eine beruhigende Wirkung an den Tag legt.

Anwendungsgebiete von CBD

Aufgrund der schmerzlindernden, entzündungshemmenden und beruhigenden Wirkung, kann CBD gegen folgende Beschwerden gut eingesetzt werden:

• Jegliche Art von Schmerzen
• Angstzustände und Depressionen
• Schlaflosigkeit
• Rauchentwöhnung
• Unterstützend zur Krebstherapie
• Hauterkrankungen
• Stress, Stressreduzierung 
• Überbelastung, Nervosität
• Diabetes
• Multiple Sklerose
• Morbus Crohn und Fibromyalgie
• Asthma und andere Allergien
• Alzheimer und Demenz
• Arthrose
• Epilepsie
• Adipositas und Übergewicht
• Hepatitis
• Nervenkrankheiten
• Rheuma
• Sepsis
• Suchterkrankungen

Welche Art von CBD-Produkten gibt es?

CBD gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Formen. Hierbei reicht die Palette von Ölen und Tinkturen, über Sprays oder Liquid für die E - Zigarette bis hin zu Hundeleckerlis. Aber Vorsicht, die Produkte unterscheiden sich in der Konzentration des CBDs und meist auch in der Qualität. Leider sind, neben vielen hochwertigen Produkten, einige überteuerte, verunreinigte und auch unterdosierte Produkte auf dem Markt. Deshalb ist es umso wichtiger, sich vor dem Kauf einen CBD Öl Kaufratgeber durchzulesen. Weitere CBD-Produkte gibt es auch in folgender Art und Weise:

• Kapseln
• Tee
• Cremes
• Salben
• Blüten
• Kristalle
• Getränke
• Wachs

Gibt es Nebenwirkungen bei CBD?

Durch die Einnahme von CBD sind keine schweren Nebenwirkungen bekannt. Nutzer sprechen bei einer erhöhten Dosierung von leichten Nebenwirkungen, wie z.B.:

• Kopfschmerzen,
• Abgeschlagenheit oder Müdigkeit,
• eine Ab- oder Zunahme des Appetits,
• Verdauungsstörungen,
• Mundtrockenheit,
• niedrigem Blutdruck oder auch
• leichtem Schwindel.

Die WHO stuft CBD als unbedenklich ein. Trotzdem sollten Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, die Einnahme von CBD mit ihrem Arzt besprechen. Allerdings raten wir zu einer langsamen Eindosierung, sollte nicht gleich eine Verbesserung zu spüren sein.

Fazit

Die positive Wirkung von CBD Produkten von Startups auf den menschlichen Organismus ist unumstritten. Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Beruhigung durch CBD wurden durch zahlreiche Studien belegt. Trotzdem bleiben weitere Forschungen in vielen Bereichen wünschenswert, um die volle und vielseitige Wirkung der Cannabispflanze ausschöpfen zu können, ohne Illegales zu tun.

Begeisterte Stimmen

„Mit 16 Jahren wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert. Seither kann ich mich eigentlich nur an viele Jahre voller Schmerzen und vieler Medikamente erinnern. Mir wurde damals gesagt, dass ich allerspätestens mit 25 Jahren im Rollstuhl sitzen würde. Nun ja, heute bin ich 33 Jahre, habe vor drei Jahren alle Medikamente abgesetzt und nehme seither nur noch CBD in Form eines Öls ein. Das habe ich vorher mit meinem Arzt besprochen. Der war zwar nicht ganz begeistert, konnte mich jedoch auch nicht hindern und ist heute selbst über das Ergebnis erstaunt. Die Schübe sind deutlich weniger geworden und die damit verbundenen Schmerzen und Spastiken lassen sich ebenso besser ertragen…“

„Vor der Einnahme von CBD kann ich mich an ein Leben ohne Kopfschmerzen nicht erinnern. Man kann eigentlich schon Migräne dazu sagen. Als nichts mehr half, hat mir ein befreundeter Osteopath CBD Öl empfohlen, welches ich nun schon acht Monate, teils regelmäßig, teils bei Bedarf, einnehme. Seitdem sind die Kopfschmerzen viel weniger geworden und ich muss zu keinerlei anderer Medikation greifen.“

„Ich nehme CBD Öl nach stressigen Tagen ein und schlafe im Anschluss besser und erholsamer. Generell bin ich durch die Einnahme ruhiger geworden und stresse mich, bei manchen Dingen, selbst nicht mehr so sehr.“


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