Drei Tipps, mit denen Sie ein besserer Autofahrer werden

Drei Tipps, mit denen Sie ein besserer Autofahrer werden

Auto & Mobil

Vor allem für Fahranfänger ist das Autofahren häufig eine Herausforderung: Regelmäßig einen Blick in den Rückspiegel werfen, Blinker setzen, Schulterblick und immer Augen auf im Straßenverkehr. Doch auch wer jahrelange Fahrpraxis hat, kann in brenzlige Situationen kommen, die schwer vorhersehbar sind.

Vor allem bei Blitzeis, Wildunfällen und anderen Hindernissen auf der Fahrbahn ist es (überlebens)wichtig, sich besonnen zu verhalten. Was kann man tun, um ein richtig guter Autofahrer zu werden?

Tipp 1: Fahrsicherheitstrainings besuchen

Die Zahl der jungen Menschen, die den Führerschein machen, geht seit Jahren zurück. Der Grund dafür: Die Generation Rücksitz zieht es zunehmend in Großstädte, in denen man kein eigenes Auto benötigt.

Die Fahranfänger, die in die Fahrschule kommen, sind außerdem im Schnitt unsicherer und unkonzentrierter als noch vor einigen Jahren. Aber nicht nur Neulingen sei ein Fahrsicherheitstraining ans Herz gelegt: Auch routinierte Fahrer profitieren davon, Extremsituationen zu üben. Es ist nämlich keineswegs selbstverständlich, dass man sich dann immer richtig verhält – diese Fähigkeit lernt man nur unzureichend im alltäglichen Straßenverkehr. Fahrsicherheitstrainings werden von verschiedenen Anbietern durchgeführt, darunter TÜV und ADAC. Wenn Sie neugierig geworden sind – zwischen dem 23.07. und dem 30.07. verlost CosmosDirekt auf Instagram zehn Gutscheine für ein Fahrsicherheitstraining vom ADAC.

Tipp 2: Konzentriert bleiben

Unser Gehirn kennt verschiedene Arten von Aufmerksamkeit. Autofahren ist häufig eine Tätigkeit, die automatisiert abläuft. Das bedeutet, dass wir Handlungen wie Schalten, Blinken, Schulterblick usw. so oft ausgeführt haben, dass sie ohne unser bewusstes Zutun geschehen. Das menschliche Gehirn verfügt über diesen Mechanismus, um die kognitiven Ressourcen zu schonen, sodass wir uns auf verschiedene Dinge gleichzeitig konzentrieren können. Das Problem ist: Wir sind dadurch nicht dauerhaft konzentriert.

Die Gedanken schweifen ab, wir schauen im Auto schlimmstenfalls sogar aufs Smartphone. Sobald wir „im Autopilot“ fahren, passieren jedoch schnell Unaufmerksamkeiten und das Unfallrisiko erhöht sich. Versuchen Sie also, konzentriert zu bleiben und den Straßenverkehr im Auge zu haben. Oft hilft auch vorausschauendes Fahren dabei, die Aufmerksamkeit aufrecht zu halten. Wenn Sie besonnen beobachten, wie andere Fahrer sich verhalten, können Ihre Gedanken weniger leicht abschweifen.

Tipp 3: Feedback einholen

Ein großes Problem ist es, dass viele Autofahrer nur schwer einschätzen können, ob sie tatsächlich sicher fahren. Eine Möglichkeit, das herauszufinden, besteht darin, seine Beifahrer zu befragen, wie sie die Fahrt empfinden. Diese haben eine andere Perspektive auf das Geschehen, da sie nicht selbst mit dem Fahren beschäftigt sind. Keine Kontrolle über das Fahrverhalten zu haben, macht viele Menschen unsicher und lenkt den Fokus auf die Sicherheit. Generell sollten sich Beifahrer gut überlegen, zu wem sie ins Auto steigen: Ist der Fahrer beispielsweise alkoholisiert, müssen auch sie mit Konsequenzen rechnen. Wenn Ihre Beifahrer Ihnen konkretes Feedback darüber geben, bei welchen Manövern sie sich unsicher fühlen bzw. gefühlt haben, können Sie Ihr Fahrverhalten künftig anpassen.


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