Konsole vs. Mobiltelefon: Was lohnt sich zum Zocken wirklich?

Was lohnt sich zum Zocken wirklich? Foto: privat

Technik

Mobil sein und auf kein Game mehr verzichten! Die Gamingindustrie hat sich an die Bedürfnisse der Spieler angepasst und optimiert ihre Abenteuer immer mehr für Handheld-Konsolen. Zwar steht das Spielen auf dem großen Bildschirm immer noch hoch im Kurs, doch die Entwicklung von Apps für das Mobiltelefon läuft auf Hochtouren für ein entspanntes Gamingerlebnis zwischendurch.

Der Siegeszug der Konsolen ist nicht aufzuhalten. Aktuell sieht sich Nintendo Switch mit einem unerwarteten Run auf das beliebte Entertainmentpaket konfrontiert, der die Aktienkurse in Millionenhöhe schnellen ließ. Konkurrent Sony arbeitet derweil unter Hochdruck an seinem Nachfolger der PlayStation 4 und will im Sommer 2020 den Markt umkrempeln.

Keine Frage: Die Spieleindustrie ist auf dem Durchmarsch zu einem seiner erfolgreichsten Jahre. Dabei wirkt es fast paradox, dass die stationären Konsolen einen solchen Zuspruch erfahren, obwohl sich die Gesellschaft und Ansprüche stets in Richtung Mobilität bewegen. Das Handy als Allzweckwaffe gilt auch im Spielebereich als großer Konkurrent für Sony, Nintendo & Co. Durch vielfältigen Apps und mobil basierten Spiele wird das Entertainment zu einer ortsungebundenen Angelegenheit.

 

Vorteile auf allen Seiten

Es ist schwer zu sagen, ob sich allgemein Handheld-Konsolen mit anspruchsvollem Gameplay oder Mobiltelefone zum kurzen Game zwischendurch besser eignen. Beide genießen Argumente, die für eine Entscheidung sprechen. Kurzweilige Spiele wie „Angry Birds“ oder Match 3-Varianten wie „Best Fiends“ und Slot Games, die das deutsche Online Casino Genesis beispielsweise anbietet, lassen sich unkompliziert auf dem Handy spielen. Die technischen Voraussetzungen der Mobiltelefone machen es möglich, dass hochwertige Games auf der Hardware zum echten Erlebnis werden.

Inhaltlich größeren Spielraum bieten dagegen die Angebote, die auf den Konsolen und Handheld-Varianten zu spielen sind. Ein größeres Display und angepasste Steuerungsoptionen durch Controller und Knöpfe geben mehr Freiraum zum Erzählen detaillierter Stories. Adventure-Games wie „The Sinking City“ oder das kommende Horror-Abenteuer „Blair Witch“ lassen sich aufgrund der entsprechenden Navigation einfacher erleben. Zudem können die Fortschritte im Handheld-Modus auf dem heimischen Fernseher weitergespielt werden.

Anbieter rüsten sich mit Weiterentwicklung

Um sich diesem wachsenden Kampf zu stellen, setzen Anbieter wie Samsung auf die Anpassung ihrer aktuellen Modelle. Das Samsung Galaxy S10 Plus eignet sich für ein kurzes Spiel hervorragend und lockt mit guter Bildqualität und einem 6,4 Zoll-Bildschirm. Platz genug, um sich den Designdetails seines Lieblingsgames zu widmen. Zusätzlich versehen die Hersteller ihre Modelle mit modernsten QLED-Technologien, die ein kristallklares Bild garantieren.

Das Wettrennen um die beste Hardware haben somit beide Seiten für sich entschieden. Es liegt beim Nutzer selbst, der durch sein Spielverhalten die Wahl beeinflusst. Wer nur gelegentlich eine Runde zockt und mit kleineren Games nach Abwechslung sucht, der ist mit seinem Handy bestens bedient. Für alle, die sich lieber intensiv und mit komplexen Spielen beschäftigen wollen, ist eine Konsole mit Handheld-Modus zu empfehlen. Die breite Palette an Optionen und die Spielerfahrung dank angepasster Steuerung machen das Spielerlebnis zu einer besonderen Erfahrung. Mit etwas Geduld und Hoffnung auf baldige Umsetzung wird sich diese Frage jedoch auch in Luft auflösen: Viele Spiele erhalten aktuell eine Mobile-Variante, die für das Handy noch mehr Abwechslung bieten sollen.


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