Handyaccessoires für den Winter

Handyaccessoires für den Winter Foto: wirin

Technik

Handy-Gadgets für die kalte Jahreszeit können viel Sinn ergeben. Schließlich erfordert der Winter bei technischen Geräten ein paar wichtige Vorsichts- und Pflegemaßnahmen. Ansonsten droht durch Nässe und Kälte ein früher und unliebsamer Handytod. Bei den mittlerweile für leistungsstarke Smartphones anfallenden Kosten möchte man ein solches Szenario sicher gerne vermeiden.

Unterstützung bei Minusgraden vor der Tür

Auf den ersten Blick scheint nicht ganz klar zu sein, welche Handyaccessoires für den Winter überhaupt die richtigen sind. Das ändert sich jedoch schnell, wenn man das erste Mal mit Handschuhen und Mütze zum Mobiltelefon greift. Da ist es hilfreich mehr Wissen zu haben und mit den passenden Gadgets auftrumpfen zu können.

Bedienung und Gehör sind in der Kälte erschwert

Eine warme Handytasche ist empfehlenswert, wenn das Gerät z. B. im Außenbereich der Ski-Hüte auf dem Tisch liegt. Nasse Ablageflächen, Schnee und Minusgrade können so wirksam fern gehalten werden. Außerdem gibt es hier witzige Designs, die beispielsweise einer Winterjacke mit Kapuze nachempfunden sind. Auch bei den Mustern für die Hülle stehen winterliche Motive hoch im Kurs. Nicht zuletzt lässt sich schnell etwas Passendes für die Feiertage finden.

Wer gute Tonqualität bei Telefonaten oder Sprachnachrichten wünscht, sollte zu einem Accessoire greifen, das die Kopfhörer gut integriert. Mützen und Ohrschützer bieten mittlerweile entsprechende Bluetooth-Funktionen. Für Wintersportler können die Funktionen in Helme und Schutzbrillen integriert werden. Dabei können vorhandene Kopfhörer integriert werden, oder man setzt auf ein System mit eigenen Geräten.

Auch die Bedienung per Touchbefehl ist mit üblichen Handschuhen quasi unmöglich. Hier gibt es viele Lösungen bei denen warme Finger und eine uneingeschränkte Bedienbarkeit des Displays sich nicht gegenseitig ausschließen. Käufer sollten unbedingt auf besonders hochwertige Modelle zurückgreifen, damit am Ende nicht doch nur die Fingerkuppen frei liegen und frieren.

Wer noch kein Handy besitzt, das per Norm auf Wasserfestigkeit geprüft ist, sollte gegebenenfalls zu einem Handy-Entfeuchter greifen. Spezielle Taschen zu diesem Zweck verhindern den völligen Exitus des Gerätes bei Trocknungsversuchen auf dem Heizkörper, mit dem Föhn oder sogar im Backofen. Und bevor wichtige Daten komplett verloren gehen, lohnt sich ein solcher Rettungsversuch auf alle Fälle.

Bei tiefen Außentemperaturen muss auch mancher Akku mehr leisten. Um so wichtiger ist das Vorhalten einer Powerbank um schnell neuen Saft für die nächste Handyladung zu haben. Wer gerne im Freien mit dem Smartphone Musik hört, sollte sich nach wasser- und kälteempfindlichen Boxensystemen umschauen. Sie gewährleisten auch bei Frost den richtigen Sound.

Apps sind witzig und bieten passende Funktionen

Nicht nur Wetter Apps ist sinnvoll, um den nächsten Trip in den Schnee zu planen. Insbesondere für viele Wintersportarten gibt es passende Tracker, die die erbrachte Leistung in Entfernung, Puls oder Ausdauer festhalten und auswerten können. Wer dann am Ende des Tages bei einem Glas Wein die Füße hoch legt, kann sich an einer der vielen Kaminfeuer-Apps erfreuen.


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