14 neue Wohnungen auf dem Kockmann-Gelände

Dipl.-Ing. Architekt Gerhard J. Grage (r.) freut sich über die zügigen Baufortschritte. Das Bild zeigt die sechs Reihenhäuser, von denen jedes 117 Quadratmeter Wohnraum bietet. Gegenüber (nicht im Bild) liegen die beiden Stadtvillen. Erschlossen wird der kleine Wohnpark über eine eigene Straße – Durchgangsverkehr wird hier also nicht anfallen. Foto: Podszun

Bauen & Wohnen

Hopsten (hp). Noch dröhnen die Maschinen auf der Baustelle an der Ibbenbürener Straße, und die Handwerker sind beschäftigt mit Fliesenlegen, dem Trockenausbau, dem Verputzen der Wände oder Dachausbauten.

Hier auf dem Gelände der ehemaligen Gaststätte Kockmann sehen sechs Reihenhäuser mit je 117 Quadratmetern Wohnfläche sowie zwei Stadtvillen mit je vier Wohneinheiten mit jeweils 62 beziehungsweise 70 Quadratmetern Wohnfläche der baldigen Fertigstellung entgegen.

„Erste Wohnungen sind im Februar 2020 bezugsfertig“, erklärt Dipl.-Ing. Architekt Gerhard J. Grage aus Ibbenbüren: „Zu einem Teil werden die Wohnungen verkauft, zum anderen Teil vermietet.“ Bauherrin ist eine Hopstener Investorenfamilie; die Vermarktung hat die Volksbank Ibbenbüren übernommen.

Im April 2018 war der Bebaungsplan für das Gelände der ehemaligen und seit Jahren leerstehenden Gaststätte Kockmann von „Dorfgebiet“ zu „Wohnbebauung“ einvernehmlich und in Abstimmung mit den Anwohnern geändert worden. Ende 2018 war Baubeginn für den kleinen Wohnpark.

„Hopsten fehlen Wohnungen, und wir freuen uns daher sehr über weiteren Wohnraum bei uns im Dorf“, kommentiert Hops­tens Bürgermeister Winfried Pohlmann die nun in Sichtweite stehende Fertigstellung der Wohneinheiten auf Anfrage von „Wir in Ibbenbüren“.


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