Die Optik des Hauses als Visitenkarte: 7 Tipps

Foto: privat

Bauen & Wohnen

Wer an die so oft zitierte „Visitenkarte eines Hauses“ denkt, denkt oft automatisch an die Fassade. Und tatsächlich ist es mit ihrer Hilfe natürlich möglich, viel zu erreichen. Gleichzeitig gilt aber auch: Die Fassade eines Hauses ist noch nicht alles!

Es gibt noch einige weitere Details, die dabei helfen können, ein Objekt gepflegt, modern und vielleicht auch ein wenig individuell aussehen zu lassen.

Egal, ob Neu- oder Altbau: Die folgenden Ideen zeichnen sich unter anderem durch die Tatsache aus, dass es meist nicht schwer ist, sie zu verwirklichen. Klar: Wie immer braucht es das passende Budget. Oft zeigt sich im Rahmen eines Preisvergleiches jedoch auch, dass manche Details günstiger umzusetzen sind als es im ersten Moment den Anschein haben mag.

Tipp Nr. 1: Transparenz in unterschiedlichen Facetten

Egal, ob im Zusammenhang mit großen oder kleinen Gebäuden: Wer Lust auf eine besonders moderne Optik hat, sollte sich immer mit den Vorteilen auseinandersetzen, die Transparenz bietet. Sowohl große Fenster als auch ein Balkongeländer aus Glas können dabei helfen, ein Haus und dessen Vorzüge auf diese Weise zu betonen.

Spannenderweise lassen sich die verschiedenen Elemente aus Glas mit unterschiedlichen Baustilen kombinieren und fügen sich so gut wie immer auf angenehme Weise in das Gesamtgefüge ein. Oft zeigt sich danach auch im „ganz normalen Alltag“, dass das Material weitaus robuster und pflegeleichter ist als häufig angenommen.

Zusatztipp: Wer die transparente Optik und den eleganten Look noch weiter fortsetzen möchte, sollte sich gegebenenfalls auch in Bezug auf Glasgeländer für den Innenraum erkundigen.

Tipp Nr. 2: Eine ansprechende Fassade

Diejenigen, die sich mit der „Visitenkarte“ eines Hauses auseinandersetzen, müssen sich unweigerlich auch mit der Fassade des Gebäudes befassen. Hierbei handelt es sich um einen absoluten Klassiker, wenn es darum geht, einem Objekt – im wahrsten Sinne des Wortes – zu neuem Glanz zu verhelfen.

Natürlich obliegt es dem persönlichen Geschmack der Hauseigentümer, ob diese eher Lust auf eine schlichte Fassade, zum Beispiel in Weiß, oder Lust auf einen echten Eyecatcher, zum Beispiel in Rot oder Gelb, haben. Wie oft die Fassade eines Hauses erneuert werden sollte, ist natürlich von mehreren Faktoren, unter anderem von der Lage des entsprechenden Objekts, abhängig.

Ein Gebäude, das direkt an der Hauptstraße liegt, braucht in der Regel öfter einen neuen Anstrich als ein Haus in einer Seitenstraße. Aber auch die vorherrschende Luftfeuchtigkeit, das Wetter im Allgemeinen und die Windverhältnisse können ein Haus angreifen.

Tipp Nr. 3: Ein gepflegter Vorgarten

Diejenigen, die über ausreichend Platz verfügen und Spaß am Gärtnern mit all seinen Facetten haben, können sich natürlich auch überlegen, einen kleinen (oder gern auch größeren) Vorgarten anzulegen.

Der Fantasie sind hier so gut wie keine Grenzen gesetzt, solange die Pflanzen nicht auf die öffentlichen Wege wachsen und hier für Behinderungen sorgen. Darüber, wie ein gepflegter Vorgarten aussehen sollte, gibt es keine standardisierten Vorgaben. Hier ist so gut wie alles erlaubt, was gefällt.

Zusatztipp: Wer keine Lust auf Gärtnern unter freiem Himmel hat (oder seinen Garten generell ein wenig mehr abschirmen möchte), kann sich auch überlegen, direkt beim Hausbau einen Wintergarten anzulegen. Hier ist es nicht nur möglich, unterschiedliche Pflanzen zu pflegen. Weiterhin stellt es auch kein Problem dar, diesen besonderen Bereich des Hauses zu einem Teil der Wohnfläche werden zu lassen.

Tipp Nr. 4: Kleine und große Wege

Beim Anlegen kleiner und großer Wege auf privaten Grundstücken zeigt sich immer wieder, dass es sich hierbei nicht zwangsläufig nur um ein Mittel zum Zweck handeln muss. Unabhängig von der Art des Untergrundes und egal, ob die Wege direkt zum Ziel führen oder ein wenig „verworrener“ daherkommen: Mit ihrer Hilfe fällt es leicht, wunderschöne Akzente zu setzen.
Auch in Bezug auf Wege gilt, dass diese meist weniger pflegeintensiv sind als gedacht. Um sicherzustellen, dass sie jedoch optimal zur Geltung kommen, bietet es sich – gerade im Frühjahr und im Sommer – an, hier regelmäßig Unkraut zu entfernen, um einen sauberen Übergang zum – im Idealfall gepflegten – Rasen zu schaffen.

Tipp Nr. 5: Leuchten und Lampen

Leuchten und Lampen bieten im Außenbereich viele Vorteile – und das zu jeder Jahreszeit. Sie sehen aufgrund ihrer – oft eleganten Optik – nicht nur gut aus, sondern helfen auch dabei, die Sicherheit auf dem eigenen Grundstück zu unterstreichen.

Wer hier besonders nachhaltig unterwegs sein möchte, kann sich unter anderem für Modelle entscheiden, die auf der Basis von Solar betrieben werden. Hier sammeln die einzelnen Paneele, wie bei einer Photovoltaikanlage, die UV Strahlen und wandeln diese in Energie um.

Auch der Einsatz eines Bewegungsmelders kann sinnvoll sein. Dieser sorgt dafür, dass die Leuchten nur wirklich dann zum Einsatz kommen, wenn sie auch benötigt werden.

Tipp Nr. 6: Eine optisch ansprechende und sichere Haustür

Ob ein Haus in sich harmonisch wirkt oder nicht, ist zu einem großen Teil auch von der Haustür abhängig, die verbaut wurde. Mittlerweile haben sich viele Hersteller auf die Produktion von Modellen fokussiert, die weder im Zusammenhang mit der gebotenen Sicherheit noch mit dem Design Wünsche offenlassen.

Bei einem Blick auf die aktuellen Trends zeigt sich einmal mehr, dass auch hier das Thema „Transparenz“ mittlerweile eine wichtige Rolle spielt. Dies bedeutet natürlich nicht, dass eine moderne Haustür komplett durchsichtig sein müsste. Oft sorgen einzelne Elemente und „Gucklöcher“ dafür, dass die Türen optisch noch etwas eleganter daherkommen.

Zusatztipp: Hauseigentümer, die die Sicherheit auf ihrem Grundstück und explizit auch im Bereich ihrer Haustüre noch weiter erhöhen möchten, sollten gegebenenfalls auch auf Smart Home Optionen und Videoüberwachung setzen. Es gibt viele Systeme, die es ermöglichen, sich mit einem Blick auf das Handy zu vergewissern, dass vor der Tür alles in Ordnung ist. Hierbei handelt es sich „ganz nebenbei“ auch um eine praktische Lösung für den Urlaub.

Tipp Nr. 7: Die Klingelanlage

Im Zusammenhang mit dem Wunsch, ein Haus mit all seinen Facetten zu betonen, lohnt es sich definitiv, unter anderem auch immer auf die Details zu achten. Dies zeigt sich beispielsweise auch in Bezug auf die Klingelanlage und den Briefkasten.

Vor allem in Mehrfamilienhäusern zeigt sich hier häufig, dass es hier im Laufe der Zeit etwas „wuselig“ aussehen kann. Hauseigentümer, die Wert darauf legen, dass alles möglichst einheitlich wirkt, sollten sich dementsprechend unbedingt selbst um die Gestaltung der Anlage kümmern und darauf achten, dieselben Schriftarten und -größen zu verwenden.

Gleichzeitig kann es sinnvoll sein, auch neue Mieter darauf hinzuweisen, dass darauf verzichtet werden sollte, die Briefkästen mit Aufklebern und Ähnlichem zu versehen. Vor allem dann, wenn diese im Laufe der Zeit verblassen und sich lösen, ist die Gefahr groß, dass der Gesamteindruck leidet. Zudem lassen sich etwaige Reste oft nur schwer entfernen.


Anzeige


Kleinanzeigen inserieren in der Zeitung


Medienberatung für gestaltete Anzeigen


Mediadaten Verlag Zeitung NRW Steinfurt