Türkisfarbenes Meer und Palmen, die sich sanft im Wind wiegen. Und über dem Wasser kleine Holzvillen, in denen man sogar beim Einschlafen noch das Meer rauschen hört. Das klingt nach einem Postkartenmotiv, aber genau so ist es auf Bora Bora – einer der schönsten Inseln der Welt. Wer einmal dort war, schwärmt sicherlich ein Leben lang davon. Aber bevor der Flieger Richtung Südsee startet, lohnt sich ein bisschen Vorbereitung, vor allem wenn man möglichst viel Luxus für möglichst wenig Geld möchte.
Warum ist Bora Bora überhaupt so besonders?
Bora Bora liegt mitten im Südpazifik und gehört zu Französisch-Polynesien. Die Insel ist winzig – tatsächlich gerade mal 30 Quadratkilometer groß. Aber sie hat alles, was man sich von einem Traumurlaub so erwartet: Türkisfarbene Lagunen, leuchtende Korallenriffe und sogar einen erloschener Vulkan in der Mitte: Der Mount Otemanu ist das Wahrzeichen der Insel. Und er sorgt für die wohl spektakulärsten Aussichten der Südsee.
Kein Wunder also, dass Bora Bora seit Jahren auch zu den Top 10 Honeymoon-Destinationen weltweit zählt.
Das richtige Hotel finden
Die bekanntesten Resorts liegen direkt über der Lagune. Mit kleinen Bungalows auf Stelzen, in denen man morgens theoretisch direkt ins Meer springen kann. Doch auch kleinere Boutique-Hotels oder Gästehäuser bieten richtig schöne Traumkulissen.
Wichtig ist: früh buchen. Die Insel ist recht exklusiv und deshalb oft Monate im Voraus ausgebucht. Vor allem in der Trockenzeit zwischen Mai und Oktober.
Wer nach ganz besonders guten Angeboten sucht, sollte regelmäßig bei Luxusreise-Plattformen vorbeischauen. Beispielsweise finden Sie Ihr Traumhotel in Bora Bora mit Voyage Privé, denn dort gibt es oft exklusive Deals für Resorts, die sonst nur schwer bezahlbar wären. Viele Angebote beinhalten Rabatte, Frühstück im Preis oder nette Extras wie Bootsausflüge oder Spa-Behandlungen.
Tipp: Wer nicht nur in der Sonne liegen will, sollte am besten ein Hotel wählen, das nahe an der Hauptinsel liegt. Denn von dort starten viele Bootstouren, Tauchgänge oder Lagunenausflüge.
Highlights, die man nicht verpassen darf
Bora Bora ist klein, aber es gibt trotzdem richtig viel zu sehen und zu erleben. Hier ein paar Highlights, die bei keinem Aufenthalt fehlen sollten:
- Bootstour um die Lagune: Ein Klassiker und einfach magisch. Das Wasser wechselt alle paar Meter die Farbe, von hellem Türkis bis tiefem Blau. Viele Touren halten an kleinen Sandbänken. Dort kann man dann schnorcheln oder einfach ins warme Wasser gleiten.
- Mount Otemanu besteigen (oder zumindest bewundern): Der Vulkan ist ganze 727m hoch. Komplett besteigen kann man ihn nicht mehr. Aber Wanderungen rund um den Fuß bieten extrem schöne Ausblicke.
- Schnorcheln mit Haien und Rochen: Ja, das klingt wild – ist aber total sicher und ein echtes Abenteuer. Die Lagune ist bekannt für ihre harmlosen Schwarzspitzenhaie und riesigen Rochen.
- Matira Beach: Das ist der wohl bekannteste Strand der Insel. Weißer Sand, flaches Wasser, perfekte Sonnenuntergänge.
Beste Reisezeit & praktische Tipps
Die beste Zeit für Bora Bora ist von Mai bis Oktober, denn dann ist Trockenzeit, das Wetter stabil und das Meer klar. Zwischen November und April ist die Regenzeit: Es regnet öfter, aber die Preise sind auch viel niedriger, und die Insel ist weniger überlaufen.
Noch drei praktische Dinge:
- Einreise: Kein Visum nötig für EU-Bürger (bis 90 Tage).
- Währung: Pazifischer Franc (XPF). Kreditkarten werden aber auch fast überall akzeptiert.
- Transport: Viele Hotels bieten Bootstransfers vom Flughafen an. Auf der Hauptinsel gibt’s auch Taxis oder Fahrräder.
Aktivitäten abseits der typischen Touristenpfade
Bora Bora hat trotz der kleinen Größe mehr zu bieten als Luxusvillen. Zum Beispiel die kleinen lokalen Märkte. Dort gibt’s handgefertigten Schmuck, bunte Pareos (Tücher) und Vanille aus Tahaa.
Auch ein Besuch bei einer Perlenfarm lohnt sich mit Sicherheit. Die berühmten schwarzen Tahiti-Perlen stammen meist von hier. Und man kann sehen, wie sie gezüchtet werden.
Wer das echte Inselleben kennenlernen will, kann sich für ein paar Tage ein Fahrrad mieten und die 32 Kilometer rund um die Insel einfach mal radeln.
Fazit
Bora Bora gibt einem Ruhe, Sonne, Meer – und das Gefühl, auf seiner Reise ganz weit weg vom Alltag zu sein. Die Insel ist teuer, ja, aber sie ist auch einer dieser Orte, an die man sich für immer erinnert. Ob Flitterwochen, Jubiläum oder einfach ein Traumurlaub – Bora Bora ist sozusagen der Inbegriff von „zumindest einmal im Leben“.


