Roddes schöne Seiten

Das Bild zeigt (v.l.) Heike Vienierius und Mareike Pruhs von der Initiative „ProRodde“ und Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann. Foto: Stadtpressestelle Rheine

Wirtschaft

Rheine. Auch mit der zweiten Auflage der Imagebroschüre Rodde zeigt die „Initiative ProRodde“, dass „ihr“ Stadtteil lebens- und liebenswert ist. Auf 40 Seiten zeigt die Imagebroschüre „Rodde – natürlich!“ die vielen Facetten des Stadtteils von Rheine: ein starkes Vereins- und Gemeinschaftsleben, mit Grundschule sowie Kindergarten, im Grünen gelegen.

Bereits 2013 war die erste Auflage erschienen. Die Idee: Weil der Stadtteil eine ganze Menge zu bieten hat, doch nur wenige Menschen etwas davon wissen, sollte eine Broschüre entwickelt werden. Gerade Neubürger und die, die es noch werden wollen, aber auch alteingesessene Rodder erhalten auch diesmal wieder ein umfassendes Bild von Rodde. „Wir wollen und müssen wachsen, um als Dorf zu überleben“, betont Meike Pruhs von der „Initiative ProRodde“. Gleichzeitig sollen aber auch politische Entscheider erkennen, wie wichtig Rodde für das Stadtgebiet Rheine ist und welche Potenziale, auch in wirtschaftlicher Hinsicht, in Rodde stecken.

Um sich dem demografischen Wandel mit den Schlagworten „älter – bunter – weniger“ zu stellen, will Rodde mit der Broschüre die Wahrnehmung des eigenen Dorfes verändern. Dörfer sind nicht nur Randbezirke, sondern wichtiger Bestandteil einer Stadt. Dessen ist sich auch Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann bewusst und begrüßt den Einsatz vor Ort sehr. Im Rahmen eines kleinen Besuchs überreichte die Initiative ihm nun die zweite Auflage. Im Stadtteil wurde die Broschüre bereits verteilt und an einigen Stellen ausgelegt, beispielsweise in strategisch günstig aufgehängten Flyerboxen in Rodde. 

Weitere Informationen über den Stadtteil gibt es auf www.rodde-rheine.de.


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