Bild: Simon Bening

(hp). Wenn wir das Wort Mittelalter hören, dann denken wir meist an ein Zeitalter in dem gepanzerte Ritter das Sagen hatten, das einfache Volk in Hunger und Armut darbte, in denen die Menschen in ständiger Angst vor Krieg und Seuchen lebten und in dem es jahrhundertelang kaum Fortschritte in Wissenschaft und Technik gab – all das zusammen brachte dieser Epoche auch den Beinamen „finsteres“ Mittelalter ein.

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Foto: gemeinfrei

(hp). Wie tief ein U-Boot tauchen kann – diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: So tief, wie das Meer an seiner tiefsten Stelle ist! Und diese tiefste Stelle aller Weltmeere liegt im Pazifischen Ozean. In seinem westlichen Teil liegt der „Marianengraben“, eine Tiefseerinne, die an ihrer tiefsten Stelle etwa 11.000 Meter misst. 

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Foto: Alfons-Georg Zuellig / wikimedia.org CC BY-SA 2.0

(hp). Wer denkt, dass die Steinzeit eine vor vielen Tausend Jahren abgeschlossene Epoche der Menschheitsgeschichte ist, der irrt. Denn tatsächlich ist die Steinzeit selbst in unserer hochmodernen, technisierten Welt noch immer allgegenwärtig. 

 

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Foto: Podszun

(hp). Seid auch ihr schon einmal zum Klettern im Teutoburger Wald auf den Dörenther Klippen bei Ibbenbüren gewesen? Rund 159 Meter sind die schroffen Felsen dort hoch – könnt ihr euch vorstellen, dass diese Klippen und der ganze Teutoburger Wald einmal Meeresboden waren?

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Foto: public domain / wikimedia.org

(hp). Wer in seinen Ferien schon einmal am Meer war, hat vielleicht auch schon erlebt, dass an einem Badestrand von den Rettungsschwimmern eine rote Fahne gehisst wurde. „Baden verboten – Lebensgefahr“ bedeutet diese Fahne. Sie warnt häufig vor der besonders gefährlichen Brandungsströmung, die für 80 Prozent aller Badeunfälle im Meer verantwortlich ist. 

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Foto: NASA

(hp). Am vergangenen Dienstag flog die NASA-Raumsonde „New Horizons“ (Englisch für „Neue Horizonte“) am Zwergplaneten Pluto vorbei. Aus nur 12.500 Kilometern Entfernung gelang es der Sonde, zahlreiche Fotos von Pluto und seinen Monden zu schießen, Magnetfelder zu vermessen und auch die Atmospähre zu untersuchen. 

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Foto: Michael Graf / Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0

(hp). Spätestens als die Menschheit in der Jungsteinzeit vor etwa 12.000 Jahren mit dem Ackerbau begann, wurde es überlebenswichtig, das Wetter genau zu beobachten. Besonders wichtig war es zu wissen, wie das Wetter voraussichtlich zur Aussaat und zur Ernte sein würde. 

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Foto: David Saul / Public Domain / wikipedia

(hp). Eine endlose, sandbeckte Fläche, extreme Hitze, niemals Regen: So stellen sich die meisten Menschen eine Wüste vor. Aber wusstet ihr, dass es Wüsten gibt, über die fast ununterbrochen der Regen peitscht? Oder Wüsten, in denen es bitterkalt ist? Wie ganz genau eine Wüste auszusehen hat, darüber gehen die Meinungen der Wissenschaftler auseinander.

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Foto: Antofaya Expeditions / wikimedia.org CC BY-SA 3.0

(hp). Es ist Sommer, es ist warm, die Sonne lacht und das Freibad lockt – und ihr werdet es nicht glauben: Wir leben gerade jetzt in diesem Augenblick mitten in einer Eiszeit! 

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Bild: Podszun

(hp). Morgen am Sonntag, dem 21. Juni ist der Tag der Sommersonnenwende. Jedes Jahr beginnt an diesem Tag auf der Nordhalbkugel der astronomische Sommer. Zugleich ist dieser Tag der längste Tag des Jahres. Hier bei uns in Norddeutschland bleibt es dann etwa 17 Stunden lang hell. 

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