Foto: Schulte Renger

(hp) „Nachts sind alle Katzen grau“ – sicher kennt auch ihr dieses alte Sprichwort.  Es bedeutet, dass sich im Grunde alle Dinge gleichen, solange man nur nicht so genau hinschaut. Dieses Sprichwort hat einen wahren Kern: Denn tatsächlich kann das menschliche Auge in der Dunkelheit keine Farben unterscheiden, sondern statt derer nur unterschiedliche Grautöne wahrnehmen.

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Foto: Anton Croos / wikipedia.de CC-BY-SA 4.0

(hp) Sicher habt ihr auch schon einmal probiert, solange wie möglich wach zu bleiben, obwohl eure Eltern euch längst zu Bett geschickt hatten. Vielleicht habt ihr dann heimlich noch mit einer Taschenlampe unter der Bettdecke in einem Buch gelesen. Aber so spannend die Geschichte auch war – irgendwann sind euch wie von selbst die Augen zugefallen und ihr seid eingeschlafen. 

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Foto: hp

(hp) Was gibt es an kalten Winterabenden Gemütlicheres als ein knisterndes Kaminfeuer? Aber warum brennt so ein Feuer überhaupt – und warum brennt Holz, Steine aber nicht? Um ein Feuer zu entfachen, braucht es immer drei Dinge, die gleichzeitig vorhanden sein müssen: erstens einen Brennstoff, zweitens einen sogenannter „Oxidator“, der den für die Verbrennung nötigen Sauerstoff liefert und drittens Energie, um das Feuer überhaupt erst zu entzünden.

 

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Foto: NASA

(hp) Wer in das Weltall fliegen möchte, muss dazu nicht nur die Erde, sondern vor allem natürlich die Erdatmosphäre hinter sich lassen. Aber wie hoch muss man dazu fliegen? Und geht das womöglich sogar in einem Flugzeug? Ganz so leicht ist der Weg in den Weltraum leider nicht. Ein normales Passagier-Flugzeug fliegt in einer Höhe von „nur“ rund 15 Kilometern, und selbst Militärflugzeuge schaffen höchstens 26 Kilometer.

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Foto: Public Domain / wikimedia.org

(hp) Die ältesten Hinweise, dass Frühmenschen ihre Nahrung vor dem Verzehr zumindest aufbereitet, wenn auch nicht gekocht haben, sind etwa 1,5 Millionen Jahren alt. Aus dieser Zeit stammen archäologische Funde, die beweisen, dass die Frühmenschen Steinwerkzeuge benutzten, um zum Beispiel Beutetiere zu zerlegen, Fleisch von den Knochen der Tiere zu lösen oder um an das nahrhafte Mark im Inneren der Knochen zu gelangen.

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Grafik: Ron Blakey, NAU Geology

(hp) Der Ursprung der Ozeane reicht zurück bis in die Zeit kurz nach der Entstehung unserer Erde vor etwa viereinhalb Milliarden Jahren Damals hatte sich die in ihrer Entstehungszeit noch glühend heiße, junge Erde endlich so weit abgekühlt, dass der Wasserdampf in ihrer Atmosphäre kondensieren und als Regen zur Oberfläche fallen konnte. 

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Bild: Hendrick Avercamp / gemeinfrei

(hp) Bis zu unglaublichen 13°C wird es heute am Samstag warm werden, das hat der Wetterdienst angekündigt. Aber sollte es im Januar normalerweise nicht knackig kalt und die Landschaft wochenlang tief verschneit sein? 

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Bild: Ellsworth Young

(hp) Die Wirkung der Schwerkraft, auch Anziehungskraft oder Gravitation genannt, kann jeder selbst beobachten – im kleinsten Maßstab wie auch im allergrößten: Denn ob es ein Apfel ist, der gezogen von der Gravitation der Erde in eurem Garten zu Boden fällt, ob ihr am Himmel den Mond beobachtet, wie er um die Erde kreist und dadurch Ebbe und Flut verursacht, oder ob es die weit entfernten Planeten sind, die auf ihren Bahnen um die Sonne ziehen – all diese Bewegungen und Vorgänge werden von der Gravitation bestimmt.

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Foto: Matanya / wikipedia.de CC BY-SA 3.0

(hp) Sicher wisst ihr, dass der Mensch nicht wie in der Bibel beschrieben an nur einem einzigen Tag aus Lehm erschaffen wurde, sondern dass er sich über viele Millionen Jahre aus den Vor- und Urmenschen zu seiner heutigen, hoch entwickelten Form entwickelte. Genau genommen zählen wir Menschen zu der großen Familie der Menschenaffen. Die letzten gemeinsamen Vorfahren von Menschen und Affen lebten vor ungefähr 6 Millionen Jahren, dann trennten sich unsere Wege: Aus dem einen Zweig des Stammbaumes entwickelten sich die heutigen Schimpansen und aus dem anderen Zweig die heutigen Menschen.

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Foto: Nilses / wikipedia.de / gemeinfrei

(hp) Herbst- und Winterzeit sind Erkältungszeit – und ehe man sich‘s versieht, hat einen der Schnupfen selbst erwischt. Zwei bis fünf Mal im Jahr erkältet sich ein Mensch durchschnittlich. Aber woher bekommt man so eine Erkältung – und warum bekommt man sie fast immer im Herbst oder Winter? Anders als das Wort vermuten lässt, hat „Kälte“ mit einer Erkältung erstmal nicht viel zu tun, denn nur alleine davon, dass einem kalt ist und man friert, bekommt man noch lange keine Erkältung. Denn um eine Erkältung zu bekommen, muss man sich vorher mit einem Virus anstecken – und dabei ist es völlig egal, ob es einem dabei warm oder kalt war.

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