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CDU-Gemeindeverband nominiert Andreas Kaiser

Wenn es nach dem Willen des CDU-Gemeindeverbandes Salzbergen geht, wird Andreas Kaiser (4.v.l.) wieder Bürgermeister. Foto: Alfred Möller

Niedersachsen

Salzbergen. Einstimmig sprachen sich die Vorstandsmitglieder des CDU-Gemeindeverbandes Salzbergen dafür aus, den derzeitigen Bürgermeister der Gemeinde Salzbergen, Andreas Kaiser, auch für die Kommunalwahl 2019 ihren Mitgliedern als Kandidaten zu empfehlen.

In einer Mitgliederversammlung am 16. Januar (Mittwoch) haben dann alle Salzbergener CDU-Mitglieder im „Haus am See“ des Kolping-Bildungshaus-Salzbergen die Möglichkeit, über die endgültige Kandidatur abzustimmen. 

Die eigentliche Bürgermeis­terwahl findet auf Beschluss des Salzbergener Gemeinderates am 26. Mai statt. Dann sind alle wahlberechtigten Salzbergener außerdem zur Wahl des Landrates oder der Landrätin des Landkreises Emsland (Wahlrecht: ab 16 Jahren) sowie des Europaparlaments (Wahlrecht: ab 18 Jahren) aufgerufen.

Der CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Frank Elling betonte, dass Andreas Kaiser in den letzten Jahren bewiesen habe, dass er der Richtige für das Bürgermeis­teramt in Salzbergen sei.

Kaiser habe die Gemeinde Salzbergen in den Jahren seiner Amtszeit nicht nur finanziell weit nach vorne gebracht. Er habe die Kreativität für die richtigen Projekte und den Riecher und das organisatorische Geschick für die entsprechende Umsetzung.

Er könne das Machbare vom Wünschenswerten unterscheiden und sei ein unbeirrter Fürsprecher seiner Gemeinde und der hier lebenden Menschen.

Andreas Kaiser dankte dem Vorstand für seine erneute Nominierung. Er habe noch einige Ideen, was die weitere Entwicklung Salzbergens betreffe und wolle die begonnenen Projekte erfolgreich zu Ende führen. Daher sei er gerne zu einer weiteren Kandidatur bereit.

Er bedauerte, dass in den vergangenen Jahren nicht jeder Wunsch, der an ihn herangetragen wurde, erfüllt werden konnte.  Er betonte aber, dass für ihn immer das Wohl der Gemeinde und seiner Bürger und eine gerechte Berücksichtigung aller Interessen oberste Priorität gehabt hätten. Dieses solle auch weiterhin seine Maxime sein.


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