Foto: privat

St. Arnold. Kater Leo ist zur Zeit einer der unglücklichsten Bewohner des Tierheims „Rote Erde”. Er wurde kurz vor Weihnachten schweren Herzens abgegeben, weil sein Besitzer erkrankte und sich nicht mehr um ihn kümmern konnte.

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Foto: privat

St. Arnold. Pepe ist ein Ridgeback-Mix-Rüde. Er ist ein ganz toller Hunde-Senior. Geboren wurde er 2010, aber das merkt man ihm körperlich so nicht an. Auch der Tierarzt ist mit dem Gesundheitszustand von Pepe zufrieden. Er braucht lediglich ein spezielles Futter (Urinary), ansonsten hat er keine gesundheitlichen Baustellen.

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Foto: Katzenhilfe

Melly  hatte es in ihrem Leben nicht leicht. Sie hat wohl schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht, da Sie anfangs extrem scheu war.

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Foto: Katzenhilfe Rheine

Als Blackys Frauchen starb, war er gerade einmal sechs oder sieben Monate alt. Leider konnte die Familie der alten Dame ihn nicht übernehmen, sodass der Verein gebeten wurde, sich seiner anzunehmen. Recht kurzfristig wurde Blacky geimpft und kastriert und konnte in einer Pflegestelle einziehen.

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Foto: Tierheim

St. Arnold. Anfangs trug Katze Hexe ihren Namen wirklich zu Recht. Sie kam am 12. September als Fundtier ins Tierheim „Rote Erde”. Dort stellte man fest, dass sie schwanger war. Hexe war mit der gesamten Situa­tion völlig überfordert und ließ nicht mal ansatzweise jemanden in ihre Nähe.

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Foto: Katzenhilfe Rheine

Die kleine Mimi  lag eines Morgens mehr tot als lebendig auf der Fußmatte eines Wohnhauses. Zum Glück reagierte die Mieterin sofort und ging mit ihr zum Tierarzt. Mimi war voller Würmer und Ungeziefer. Die Ärzte gaben keine gute Prognose.

 

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Foto: Tierheim St. Arnold

St. Arnold. So kurz vor Weihnachten möchte das Tierheim gerne einem Tier, das bisher noch nicht vermittelt wurde, eine zweite Chance geben. Schäferhund-Mix-Rüde Collin hat leider immer noch kein Zuhause gefunden. Er ist ein echter Pechvogel. Das Tierheim „Rote Erde” hat Collin im Mai von einem befreundeten Tierheim übernommen, weil man glaubte, dass seine Vermittlungschancen im ländlichen Bereich größer sind.

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Foto: Katzenhilfe

Insgesamt sieben Katzenkinder fing eine Tierfreundin in Altenberge an der Durchfahrtsstraße. Sie wären vermutlich in kürzester Zeit überfahren worden, hätte sie nicht so beherzt reagiert. Woher sie kommen – ob ausgesetzt oder von einem nahe gelegenen Fabrikgelände weiß die Katzenhilfe nicht.

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Foto: Tierheim Rote Erde

St. Arnold. Groß, dazu auch noch schwarz und nicht mehr der Jüngste. Hat Jerry mit diesen Voraussetzungen denn wirklich überhaupt keine Chance auf ein neues Zuhause? Gibt es vielleicht Menschen, die genauer hinschauen? Die den tollen Charakter eines Hundes erkennen?

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