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Di, Jun

Erfolg beim Silvesterlauf

Die Speller Teilnehmer. Foto: SC Spelle-Venhaus

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Spelle / Altenrheine. Beim Silvesterlauf des SC Alten­rheine waren dieses Mal 30 aktive der Laufgruppe des SC Spelle-Venhaus vertreten. Mit 42 weiteren Schülern gingen zwei Nachwuchsläuferinnen des SCSV auf die 2 Kilometer-Strecke.

Ina Bee­nen erreichte das Ziel nach 8:39 Minuten als Zweite in der Gesamtwertung und den ersten Platz in der AK WJU14. Kurz darauf überquerte Lotta Segger nach 9:02 Minuten die Ziellinie. Damit konnte sie sich über den dritten Platz in der AK WJU12 freuen.

Beim Startschuss des 5 Kilometer-Laufes gingen bei 416 Teilnehmern auch 18 Mitglieder der Laufgruppe auf die Strecke. Nach einer großen Runde erreichten sie das Ziel wie folgt: Nele Segger nach 17:59 Minuten (Platz 2 in der AK WJU16), Patrick Wilke nach 19:39 Minuten (Platz 1 in der AK MJU18), sein Vater Ulrich Wilke nach 19:40 Minuten, Jakob Ginten nach 22:04 Minuten, Luca Brüning nach 22:10 Minuten (Platz 3 in der AK MJU18), Kim Kemmer nach 22:52 Minuten, Merle Brüning nach 25:26 Minuten, Sonja Wilke nach 30:59 Minuten sowie Hedwig Reker, Ingrid Hebbeler, Martina Brüggemann, Mechthild Dießner, Annette Bohlin, Marlies Moeken, Sabrina Lohmann, Monika Achteresch, Margret Rietmann und Petra Evers gemeinsam nach 27:54 Minuten.

Am sich anschließenden 10 Kilometer-Lauf nahmen zehn Langstreckenläufer aus Spelle teil. Anna Veltmann lief nach 41:31 Minuten als achter Finisher und als erste Frau ins Ziel. Damit erreichte sie auch Platz 1 in der AK W20. Direkt nach ihr lief Klaus Grabowsky als neunter Finisher ins Ziel. Er sicherte sich mit einer Zeit von 41:44 Minuten Platz 1 in der AK M60. Ebenso erreichten nach ihm das Ziel Heinz Achter nach 48:16 Minuten, Martin Revermann nach 48:17 Minuten, Stefan Lohmann nach 55:02 Minuten, Joachim Rother nach 60 Minuten sowie Sabrina Ewels, Elke Morhaus, Marion Rother und Cornelia Bohnen gemeinsam nach 57:17 Minuten.

Eine Überraschung gab es beim 5 Kilometer-Lauf. Etliche Teilnehmer wunderten sich über ihre überdurchschnittlich guten Zieleinlaufzeiten. Über Mikrofon klärte der Moderator die Gäste dann über die Ursache auf: Ein Streckenposten hatte an einer Weggabelung den Läufertross versehentlich in die falsche Richtung geschickt. Dadurch wurde die 5 Kilometer-Strecke auf 4.410 Meter gekürzt. Die betroffenen Läufer trugen es mit Fassung.

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