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Fr, Mai

Karate Ochtrup

Nach 32 Jahren ist Schluss – Karl-Heinz Kock (links) beendete seine Trainerlaufbahn und erhielt von Geschäftsführerin Melina Schnieders und Dojoleiter Christian Feldmann ein Dankeschön. Foto: privat

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Ochtrup. „Im Jahr 2018 feiern wir 35 Jahre Karate-Do in Ochtrup“ – so begrüßte Dojoleiter Christian Feldmann die zahlreich erschienenen Karateka zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. 

Für die Abteilung steht ein ereignisreiches Jahr an. Neben dem 35-jährigen Jubiläum werden die Ochtruper als Veranstalter einer Schwarzgurtprüfung agieren. Zu dieser Prüfung, welche am 17. November stattfindet, werden zahlreiche Dan (Schwarzgurt)-Anwärter aus ganz Deutschland anreisen und anschließend und vor drei hochgraduierten Schwarzgurten ihre Prüfung ablegen. 

Neben dieser spannenden Vorausschau galt es auch, auf ein erfolgreiches Jahr 2017 mit diversen Veranstaltungen und Lehrgängen zurückzublicken. Unter anderem wuchs die Mitgliederzahl auf 190 per 31. Dezember 2017 an und hat somit 23 Mitglieder mehr als im Jahr zuvor.

Diese positive Entwicklung spiegelte sich auch in der Berichterstattung der Trainer der vier (Bambinis, Kinder- und Jugendgruppe, Breitensport, Jukuren) Gruppen wider.

Nach der einstimmigen Ent­lastung des Vorstandes galt es, noch eine Ehrung vorzunehmen. Karl-Heinz Kock beendete seine Trainerlaufbahn nach 32 Jahren zum Ende des Jahres 2017 und erhielt für sein jahrelanges Engagement aus den Händen von Dojoleiter Christian Feldman und Geschäftsführerin Melina Schnieders ein Präsent in Form eines Fotobuches, welches das Karateleben von Kock widerspiegelt. Neben der Trainertätigkeit war Kock auch 30 Jahre lang als Geschäftsführer der Abteilung tätig und beteiligte sich federführend am Bau des eigenen Dojos.

Den Ausklang fand die Versammlung bei dem gemütlichen, alljährlich wiederkehrenden, Grünkohlessen und interessanten Gesprächen.

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