Andere Häuser sehen – und dabei lernen

Passivhäuser wie dieses sind nicht nur schick, sondern vor allem auch sparsam und klimafreundlich. Foto: Stadt Ibbenbüren

Bauen & Wohnen

Ibbenbüren. Passivhäuser: Was bedeutet dieser energieeffiziente Baustandard eigentlich konkret? Und wie lebt es sich in einem solchen Haus? Genau das können Interessierte am Freitag (9. November) erleben. In Ibbenbüren ist dann nämlich im Rahmen der internationalen Passivhaustage das Haus der Familie Schauerte geöffnet.

Gesine und Christian Schauerte, die Bewohner, laden ab 16 Uhr dazu ein, ihr Haus zu besichtigen und den Passivhaus-Standard selbst zu erleben. Die Passivhaustage 2018 werden vom Umweltschutzbeauftragten der Stadt Ibbenbüren unterstützt.

Die Familie Schauerte hat ihr Passivhaus im Jahr 2009 gebaut. Den Bauherren ging es vor allem darum, unter der Maßgabe ökologischer Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit ein freistehendes Einfamilienhaus im Passivhausstandard zu errichten, das Wohnraum für eine bis zu sieben Personen zählende Familie bereitstellen sollte. Bei einer Wohnfläche von 194 Quadratmetern liegt der jährliche Energiebedarf bei durchschnittlich rund 2.500 Kilowattstunden.
Eine Voranmeldung zum Besuch ist notwendig.

Interessierte können sich hierzu an den Umweltbeauftragten der Stadt Ibbenbüren, Hans-Josef Schulte (Telefon 05451 / 931-7212, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), wenden. Hierbei ist die Angabe der Wohnadresse notwendig. Den Interessenten wird dann zusätzlich eine Informationsbroschüre zum Passivhaus zugeleitet. Außerdem wird ihnen die Adresse des Passivhauses mitgeteilt.

Weitere Infos zu den internationalen Passivhaustagen und zu einem Gewinnspiel im Rahmen der Aktion sind im Internet unter www.passivhausprojekte.de erhältlich.


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