Besserer Brandschutz

Auf dem Bild sehen Sie (v.l.) den Beigeordneten Raimund Gausmann, Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, Schulleiterin Dr. Diana Schilling, Christof Helming (Produktverantwortlicher Schulverwaltung), Thomas Bußmann (Gebäudemanagement) und Oberstufenleiter Jürgen Sprenger. Foto: Stadt

Rheine

Rheine. Das Emsland-Gymnasium wird derzeit in einigen Bereichen umfangreich saniert. Die notwendige Baumaßnahme wird seit 2017 in mehreren Bauabschnitten realisiert. In den Sommerferien der vergangenen zwei Jahre wurden bereits einige Fenster ausgetauscht sowie Brand- und Rauchschutztüren erneuert.

Im dritten und letzten Bauabschnitt, der in diesen Sommerferien durchgeführt wird, werden abschließend nochmals 83 Fenster und fünf Türen ausgetauscht. Außerdem werden die WC-Anlagen im Pausenbereich saniert, die seit dem Bau des Gebäudes 1978 bestehen. Zusätzlich wird der Bereich durch ein barrierefreies WC komplettiert. Die Planung sieht vor, kurz nach Ende der Sommerferien mit den Umbaumaßnahmen abschließen zu können. 

Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, Beigeordneter Raimund Gausmann, Christof Helming als Produktverantwortlicher der Schulverwaltung und Thomas Bußmann aus dem Bereich Gebäudemanagement trafen sich daher zur finalen Baubesichtigung vor Ort mit der neuen Schulleiterin Dr. Diana Schilling und dem Oberstufenleiter Jürgen Sprenger. Aktuell werden zudem einige Whiteboards und Tablets angeschafft, die zukünftig den Schülerinnen und Schülern als digitale Unterstützung im Unterricht dienen sollen.

Der Umfang der Investition am Emsland-Gymnasium für die aktuellen Maßnahmen beträgt rund 650.000 Euro. Insgesamt wurden für die Rheiner Schulen in den Ferien unter Einbeziehung von Tablets und elektronischen Tafeln sogar 4,4 Millionen Euro investiert. Zusammen mit den Hochbaumaßnahmen an der Johannesschule, der Edith Stein-Schule und der Gertrudenschule, die voraussichtlich im Schuljahr 2020 / 2021 abgeschlossen sein werden, erhöht sich das Investitionsvolumen auf 9,25 Millionen Euro. „Ein stolzer, aber auch notwendiger Betrag, der richtig und gut in die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen investiert wird!“, waren sich Dr. Lüttmann und Beigeordneter Gausmann einig.


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