Fotos: Janes Friedrichs

Kooperation wird derzeit groß geschrieben in Steinfurt. „Wir sind Steinfurt!“ - so heißt das Motto, denn vorbei sein müssten die Querelen und das altbackene Konkurrenzdenken zwischen den Werbegemeinschaften beider Stadteile.

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Foto: Veranstalter

Steinfurt. „Pubertät ist, wenn die Eltern anfangen, schwierig zu werden“ – unter dieser Überschrift lädt die Evangelische Kirchengemeinde herzlich zu einem heiteren Abend mit Texten aus Literatur und Leben ein.

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Foto: Simone Friedrichs

Steinfurt (sf). Die Tage von Elmar Stegemann sind gezählt. Am kommenden Wochenende muss der Wilmsberger den Thron des Steinfurter Stadtkaisers räumen.

 

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Foto: privat

Ochtrup. „Hospiz macht Schule“ könnte es auch schon bald in Ochtrup heißen. Beim Hospiz-Stammtisch am Montag bei Paddy’s meldeten sich neben den bereits vorliegenden Zusagen gleich fünf Personen für einen Ausbildungskurs an, der am 15. und 16. April 2016 in der Bundes-Hospizakademie in der Nähe von Wuppertal stattfinden wird.

Hier werden die Ehrenamtlichen dazu befähigt, gemeinsam mit örtlichen Grundschulen eine Projektwoche zu den Themen Werden und Vergehen, Krankheit und Leid, Sterben und Tod, Trauer und Traurigsein und Trost und Trösten durchzuführen. Dann könnte schon im Schuljahr 2016-2017 eine solche Projektwoche in einer interessierten Grundschule angeboten werden. Gerne dürften sich auch weitere Interessenten diesem Kurs anschließen, sagte Hospizkoordinator Dieter Lange-Lagemann bei dem Treffen am Montag. Nähere Informationen gibt es im Hospizbüro unter der Telefonnummer 02553 / 919260 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In erster Linie diente der Stammtisch dem gegenseitigen Kennenlernen des neuen Vorstandes und der Vereinsmitglieder, dem Austausch von Erfahrungen in der Sterbe- und Trauerbegleitung und der Entwicklung von Perspektiven für die künftige Arbeit des Hospizvereins.

„Wir wünschen uns, dass die Dienste des Hospizvereins immer mehr im Bewusstsein der Menschen verankert werden“, betonte die neue Vorsitzende Johanna Tenhumberg-Pleie. Wichtigste Aufgabe bleibe die Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen und deren Angehörigen. Mehr als 70 % aller Menschen versterben in Wohn- und Pflegeheimen oder im Krankenhaus. Dabei wünschten sich die meisten, in vertrauter Umgebung im Kreis der Angehörigen zu sterben. Dazu könnten die Hospizdienste ein gutes Stück beitragen, bot Tenhumberg-Pleie die Hilfe des Ochtruper Vereins an.

Aber auch die Trauerbegleitung werde zunehmend nachgefragt, berichteten Mitglieder aus dem Kreis der Verantwortlichen für das monatliche Trauercafé. Vorgeschlagen wurde, zusätzlich für eine begrenzte Zeit einen Frühstückstreff für trauernde Menschen anzubieten.

Die Errichtung eines so genannten „Sternchenfeldes“ regten die anwesenden Mitglieder des Hospizvereins an. Eine solche Gedenkstätte für fehl- und totgeborene Kinder auf einem der Ochtruper Friedhöfe könnte ein hilfreicher Ort für Trauer und Gedenken für die betroffenen Eltern sein, so die einhellige Meinung am letzten Montag. Die Verantwortlichen des Hospizvereins versprachen, demnächst diesen Vorschlag den Kirchengemeinden und der Stadt Ochtrup zu unterbreiten.

Fotos: Simone Friedrichs

Borghorst (sf). Sirenenalarm gab es am Donnerstagnachmittag, als die Feuerwehr gegen 16.15 Uhr zur Arnold-Kock-Straße ausrückte – wie schon eine Woche zuvor am 13. August (ebenfalls ein Donnerstag).

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Foto: GAL

Steinfurt. Schon zum neunten Mal lädt die GAL in den Herbstferien zum fünftägigen Ferienspaß von Kindern mit und ohne Handicap. Kooperationspartner der GAL ist die Kirchengemeinde St. Nikomedes.

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Foto: Simone Friedrichs

Borghorst (sf). Die Aktiven des Reit- und Fahrvereins Steinfurt-Dumte laden am kommenden Wochenende (21. bis 23. August) zum Reit- und Springturnier auf ihr Turniergelände an der Dumter Schule ein.

 

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