Corona Virus in Rheine, Corona-Fälle Infektionen und Quarantänefälle

Infizierte in Isolierung in Rheine, 7-Tage-Rückblick Foto: Stadt Rheine

Rheine

Rheine. Informationen und die Zahl der bestätigten Corona-Virus Infektionen in Rheine.

Jeden Tag um 18.30 Uhr, so ist es vorgeschrieben, meldet der Kreis Steinfurt die aktuellen Positiv-Befunde, die bis dahin aus den Laboren eingegangen sind, an das Landeszentrum für Gesundheit (LZG), das diese wiederum an das Robert-Koch-Institut (RKI) weitergibt. Die Zahlen, die das RKI auf dieser Basis veröffentlicht, sind Grundlage für alle weiteren Maßnahmen, etwa aus der Bundes-Notbremse. Um künftig einheitlicher und verständlicher informieren zu können, wird der Kreis ab sofort nur noch die Positiv-Befunde mit Stand vom Vortag 18.30 Uhr veröffentlichen.

Der Kreis Steinfurt hat die Stadt Rheine informiert: 

In Rheine 34 (34) Corona-Virus-Fälle gemeldet

Neuer Höchststand: Zu Beginn des Teil-Lockdowns im November waren es um die 150 aktive Fälle in Rheine gewesen. Am 30.4.2021 wurden 288 aktive Corona-Fälle gemeldet.

2.888 Personen in Rheine wieder gesundet, Todesfälle nachweislich Infizierter gibt es in Rheine 66. Verstorben ist am 7.5. ein Mann im Alter von 65 Jahren, am 4.5. ein 46-jähriger Mann aus Rheine.

Lockerungen - neue Regel in Rheine - Inzidenz unter 35

Mit der neuen Stufenzuordnung sind zahlreiche Öffnungen in Bereichen wie außerschulische Bildung, Kinder- /Jugendarbeit, Kultur, Sport, Freizeit, Einzelhandel, Messen/Märkte, Gastronomie, Tourismus und so weiter verbunden.

Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus fünf Haushalten erlaubt. Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für 100 Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten erlaubt.

Kultur Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 1.000 Personen erlaubt, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorhanden sind.

Sport Außen und innen ist Kontaktsport mit bis zu 100 Personen möglich, sofern negative Tests vorliegen. Außen sind über 1.000 Zuschauer erlaubt (max. 33 Prozent der Kapazität). Innen sind bis zu 1.000 Zuschauer (max. 33 Prozent der Kapazität) erlaubt, sofern negative Tesst, ein Sitzplan sowie eine Sitzordnung nach Schachtbrettmuster vorhanden sind. Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt, ist der Innensport ohne vorherigen Test möglich.

Freibäder dürfen ohne vorherigem Test öffnen. Bordelle usw. dürfen mit negativen Test öffnen. Clubs und Diskotheken mit Außenbereichen dürfen für bis zu 100 Personen öffnen, sofern negative Tests vorliegen.

Kirmes ab 1. September 2021: Auch Jahr- und Spezialmärkte mit Kirmeselementen sind ohne negative Tests erlaubt.

Partys sind außen mit bis zu 100 Gästen und innen mit bis zu 50 Gästen ohne Abstand möglich, sofern negative Tests vorliegen.

Gastronomie Liegt die Landesinzidenz ebenfalls unter 35, ist auch die Innengastronomie ohne vorherige Tests möglich.

https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw 

Coronaschutzverordnung Rheine

In NRW/Rheine gilt ab 15. Mai, eine neue Fassung der Coronaschutzverordung. Geändert ist: Der Mindestabstand darf unterschritten werden in Kreisen oder kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz stabil unter dem Wert von 50 liegt, beim Zusammentreffen von höchstens zehn Personen aus höchstens drei Haushalten, wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitgezählt werden.

Wichtigste Änderung davor: Lockerungen für nachweislich Immunisierte. Demnach steht eine nachgewiesene Immunisierung dem Nachweis eines negativen Testergebnisses gleich. Corona Geimpfte und Corona Genesene werden mit negativ Getesteten gleichgestellt. Heißt: Wer geimpft ist oder bereits mit dem Virus infiziert war, hat mehr Freiheiten. Demgemäß ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses beispielsweise bei dem so genannten "Click and Meet" im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen. 

Coronaschutzverordnung ab 15.5.2021 
Quarantäneverordnung ab 10.5.2021
Coronabetreuungsverordnung ab 15.5.2021 
Coronaeinreiseverordnung ab 15.5.2021 
Bußgeldkatalog ab 12.3.2021

Kreis Steinfurt - Infizierte in Isolierung, Bürgertestung, Gesundete, Verstorbene:

>> Coronavirus-Fälle und die neue Corona-Regel im Kreis Steinfurt finden Sie hier.

Indische Delta-Virusvariante in Rheine

Bisher wurde die indische Coronavirus Mutation laut RKI in Deutschland bisher nur in etwa zwei Prozent der Proben nachgewiesen. Allerdings sei ihr Anteil in den vergangenen Wochen stetig angestiegen. NRW ist mit 29 registrierten Fällen eines der am meisten betroffenen Bundesländer - in Baden-Württemberg wurden 35 nachgewiesen, in Bayern 30 und in Berlin 24. In allen anderen Bundesländern trat sie bisher entweder gar nicht oder im einstelligen Bereich auf. Dennoch: Der Anteil dieser Variante steigt.

Covid 19-Schnelltest-Stationen in Rheine

Bereits an 21 verschiedenen Stellen können sich Bürgerinnen und Bürger in Rheine auf Corona testen lassen. Am Sonntag hat auf dem Parkplatz des ehemaligen Toom-Marktes an der Osnabrücker Straße ein weiteres sogenanntes Drive-Through-Testing-Angebot.

Nach Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit haben alle Bürgerinnen und Bürger seit dem 08.03.2021 einen Anspruch auf die Durchführung von einem Schnelltest auf SARS-CoV-2 (Bürgertest) pro Woche.

In der unten aufgeführten Liste (PDF) sind die Teststellen auch in Rheine aufgeführt. Einige der Teststellen befinden sich noch im Aufbau. Bitte informieren Sie sich daher vorab, ob die Teststelle bereits ihren Betrieb aufgenommen hat. Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

>> Liste der Schnelltest-Stellen in Rheine (PDF)

Hinweis: Sollte die Teststellen in Ihrem Wohnort keine Kapazitäten mehr habe, steht es Ihnen frei, eine Teststelle in einem anderen Ort aufzusuchen!

Impftermin in Rheine buchen

Nach den Ostertagen haben die Corona-Impfungen in den Arztpraxen in Rheine erfolgreich begonnen. Die Nachfrage ist hoch, der Impfstoff nur in begrenzter Menge verfügbar. Die Arztpraxen erhalten aktuell über alle Kanäle (Mail, Fax, Telefon) unzählige Anfragen für einen Impftermin. Dies beeinträchtigt den regulären Praxisbetrieb erheblich. WEITERLESEN: Online-Portal zur Corona-Impfung

Aktuell läuft über die KVWL-Buchungsplattform die Vergabe der Impftermine. Die Termine können telefonisch unter 0800 116 117 02 (täglich von 8 bis 22 Uhr) oder online unter www.116117.de  (Direktlink: https://impfterminservice-kvwl.service-now.com) ausgemacht werden.

Aus Praktikabilitätsgründen sind Anmeldungen per Email oder Telefon nicht mehr darstellbar. Auch Personen, die ihren Impfwunsch bereits per Email geäußert haben, werden gebeten, den Impftermin online zu buchen.

Luca-App in Rheine

Das Kreisgesundheitsamt Steinfurt ist seit Montag, 19. April, in der Luca-App registriert. Somit können interessierte Veranstalter, Betreiber sowie Einzelhändler aus Rheine sich ab jetzt in der Luca-App unter folgendem Link registrieren: www.luca-app.de/mein-luca/ . Die Luca-App soll dazu beitragen, dass eine Kontaktnachverfolgung noch einfacher und effizienter wird. Wer „Gast“ ist, also beispielsweise Kunde auf dem Wochenmarkt, im Geschäft oder im Restaurant, meldet sich in der App auf einem mobilen Endgerät an und scannt den QR-Code des „Gastgebers“, also zum Beispiel des Geschäfts oder des Restaurants, ein. Alles was der „Gastgeber“ dafür benötigt, ist ebenfalls ein mobiles Endgerät mit der App. Tritt ein Infektionsfall ein, werden alle Gäste informiert, die sich zur betreffenden Uhrzeit dort aufgehalten haben.

Coronavirus-Mutationen

Brasilianische, Französische, Britische-Variante und Mutation aus Südafrika und New York

Schon wieder eine Virusvariante, die Anlass zur Sorge bereiten könnte, Frankreichs Gesundheitsbehörden haben eine neue Variante des Coronavirus gemeldet, bei der ein Nachweis über die herkömmlichen PCR-Tests erschwert sein könnte. Es habe mehrere Patienten gegeben, die typische Symptome von Covid-19 aufgewiesen, aber ein negatives PCR-Testergebnis erhalten hätten, teilte die Generaldirektionen des französischen Gesundheitsministeriums mit. Aufmerksam wurden die Behörden demnach bei einem Ausbruch in einem Krankenhaus in Lannion in der Bretagne.

### WEITERLESENCorona-Virus Varianten

Bis zu zwanzigmal mehr Viren können bei Personen nachgewiesen werden, die mit der Variante vom britischen Typ B.1.1.7 infiziert sind als des ursprünglichen Wuhan-Coronavirus. Die Analyse von mehr als 1.500 PCR-Tests ergab bei Neumann Labs in Ungarn dieses Ergebnis. Die Forscher des Labors kamen zu diesem Schluss, indem sie Stichproben von 1.500 britischen Mutationen untersuchten.

Darüber hinaus ist es sogar denkbar, dass die britische Variante um rund 50 Prozent ansteckender ist, weil Patienten einfach mehr Viren produzieren, um sie leichter weitergeben zu können.

Leider ist bereits klar, dass diese Mutation auch in Rheine dominant geworden ist. Bereits 95 % der in Ungarn entdeckten Infektionen können mit der britischen Mutante in Verbindung gebracht werden, in Rheine und Deutschland über 90 %.

Der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer schützt offenbar auch vor den neuen Varianten des Coronavirus. Das geht aus einer Laborstudie des Herstellers Pfizer und der University of Texas hervor.

Rheine-Gutschein kaufen in Corona-Zeit

Der große Vorteil des Rheine-Gutscheins liegt zum einen darin, dass der Schenkende jemandem eine Freude machen kann, ohne genau zu wissen, was derjenige sich wünscht. Und zum anderen hat der Beschenkte die freie Auswahl, wo und wofür er seine Gutscheine einlöst, wie zum Beispiel im Restaurant, beim Frisör, in der Apotheke, im Reisebüro, für Schuhe, Hosen, Blumen und vieles mehr: Rheine Gutschein Akzeptanzstellen

Gedenktag für die Opfer der Corona-Pandemie in Rheine

Sie zündeten vor der Dionysiuskirche Kerzen an und gedachten dabei der Menschen, die seit März 2020 an Covid-19 gestorben sind und von denen Angehörige, Freundinnen und Freunde sich häufig nicht verabschieden konnten.

Gedenktag für die Opfer der Corona-Pandemie in Rheine

Gedenktag für die Opfer der Corona-Pandemie in Rheine

Was macht die Corona-Pandemie in Rheine

mit Menschen, die ohnehin schon belastet sind, an Ängsten oder an Depressionen leiden?

Wo können sie in dieser Zeit Unterstützung erhalten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um psychische Erkrankungen und Belastungen werden seit dem 19. Januar (Dienstag) im Rahmen einer Online-Serie des Amtes für Soziales, Gesundheit und Pflege gegeben. Bei manchen sind während der Pandemie Unterstützungs- und Kontaktmöglichkeiten komplett weggebrochen. Diesen wollen wir praxisnah und niederschwellig Informationen und Ansprechpartner bieten. WEITERLESEN: In Corona-Zeit Unterstützung erhalten

Vorsicht vor Impfstoff-Betrügern

falsche Angebote am Telefon oder an der eigenen Haustür Kriminelle nutzen Ängste aus

Die Ängste und Sorgen rund um die Corona-Pandemie nutzen Kriminelle schon seit einiger Zeit schamlos aus, um sich an ihren Opfern zu bereichern. Im Zusammenhang mit dem neuen Impfstoff gegen das Coronavirus gibt es nun eine neue Betrugsmasche. WEITERLESEN: Corona Impfstoff-Betrüger unterwegs

Corona-App der Europäischen Union

Nach der Bundesregierung hat nun die Europäische Union eine eigene Pandemie-App herausgebracht. In dieser erhalten Nutzer Informationen rund um das Virus sowie zur Situation in den EU-Mitgliedsstaaten und weiteren Ländern.
Die ergänzt laut Medienbericht die seit Juni 2020 verfügbare Plattform "Re-open EU" – und trägt denselben Namen. Die Smartphone-Applikation bietet einen Überblick über die Gesundheitslage, die verfügbaren Corona-Warn-Apps der Nationen sowie die Quarantäne- und Testanforderungen für Reisende.

Re-open EU: Wo gibt es die App?

Die Corona-App der Europäischen Union ist kostenlos, sie steht im App Store und im Google Play Store zum Download bereit. Somit läuft sie auf iOS- und Android-Geräten. Da sich die App an eine multinationale Nutzerschaft richtet, sind alle 24 EU-Amtssprachen verfügbar.

iOS: https://apps.apple.com/us/app/re-open-eu/id1531322447 

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.europa.publications.reopeneu 

Corona-Zeiten zwischen Jung und Alt in Rheine

Es ist eine schöne Tradition, dass die angehenden Schulkinder des Familienzentrums St. Antonius die Senioren von Protalis in der Tagespflege und Betreuung besuchen, um mit ihnen St. Martinslieder gemeinsam zu singen und das Martinsspiel darzustellen. 2020 ist jedoch alles anders. Dennoch haben die Kinder eine Laternenkette für beide Einrichtungen gebastelt und eine Fachkraft hat stellvertretend für die Kleinen die Laternen übergeben. Diese finden im Aufenthaltsraum einen schönen Platz.

Corona-Zeiten zwischen Jung und Alt in Rheine

Corona-Zeiten zwischen Jung und Alt in Rheine Foto: privat

Corona in der Winterzeit

Tipps, wie Sie auch zu Hause abwechslungsreich durch die dunkle Jahreszeit kommen. Probieren Sie neue Rezepte aus, suchen Sie die sportliche Herausforderung.

Corona-Engagements in Rheine Ehrenamt nur begrenzt stattfinden konnte

Bereits seit 15 Jahren vermittelt die Stadt Rheine über die Freiwilligenbörse der Fachstelle Bürgerengagement zwischen Menschen, die sich engagieren möchten, sowie gemeinnützigen Einrichtungen, Organisationen und Vereinen, die Ehrenamtliche suchen.

Der allgemeine Stillstand des sozialen Lebens aufgrund der Beschränkungen zur Corona-Pandemie machte sich seit Anfang des Jahres auch in der Ehrenamtskoordination der Einrichtungen bemerkbar. Wurden der Freiwilligenbörse in den vergangenen Jahren im ersten Halbjahr bis zu 25 Engagementangebote zur Veröffentlichung gemeldet, waren es in diesem Jahr nur acht.

Dies lag vor allem daran, dass außerhalb des spontanen Corona-Engagements in Rheine Ehrenamt nur begrenzt stattfinden konnte, da Aktivitäten in Vereinen (teilweise) ruhten und die meisten Einsatzmöglichkeiten in sozialen Einrichtungen wegen der Corona-Einschränkungen im Kreis ausgesetzt werden. WEITERLESENEhrenamt in Corona-Zeiten

Die Corona-Warn-App des Bundes steht zum Download bereit

Die App steht in den Stores von Apple und Google zum Download kostenlos bereit. Die Regierung baut darauf, dass viele mitmachen, alles freiwillig.

Corona-warn-app

Corona-Warn-App, machen Sie mit!

Gesundheitsminister Jens Spahn sagt:

„Die App macht die Kontakt-Nachverfolgung bei Infektionsketten schneller und besser. Und auch jetzt im Urlaub, mit vielen Deutschen auf einem Fleck, wird das einen Unterschied machen.“

Die neue deutsche Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts ist am Dienstag nach Angaben auf der Seite des Google-App-Store bereits eine Million Mal heruntergeladen worden.

Wichtig dabei: die sogenannte Risiko-Ermittlung aktivieren. Dabei geht es darum, mittels Bluetooth zu ermitteln, ob Sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Tippen Sie auf „Risiko-Ermittlung aktivieren“ und bestätigen Sie im nächsten Fenster, dass Sie die Benachrichtigungen bei einer möglichen Begegnung mit einer infizierten Person aktivieren wollen.

folgenden Sie diesen Links zum Download:

Die „Corona-Warn-App“ für Android

Die „Corona-Warn-App“ für iPhones

Schutz des Personals und der Ärzte der Praxen vor Infektionen mit SARS-Cov2 in Rheine

Der Ärzte-Verbund Rheine bittet alle Patienten, Praxisräume ab sofort ausschließlich nur noch mit einer Mund-Nasen-Bedeckungen aufzusuchen. Zunehmend kehren die Praxen wieder zu einem Regelbetrieb zurück. Neben dem Schutz der Mitbürger und Patienten steht vor diesem Hintergrund der Schutz des Personals und der Ärzte der Praxen vor Infektionen mit SARS-Cov2 eine zentrale Grundlage dar, um die ambulante Versorgung in Rheine wie gewohnt fortführen zu können.

Dazu bittet Dr. Olaf Kestermann für den Vorstand des Ärzte-Verbundes Rheine die Bevölkerung um Mithilfe. Bei Rückfragen steht er unter der Praxisnummer 05971 / 92970 zur Verfügung.

Corona-Zeiten - mit Oma und Opa in Kontakt bleiben

„In Beratungsgesprächen höre ich immer wieder, dass man Oma und Opa beim Telefonieren auch gerne einmal sehen möchte“, erklärt Elisabeth Nagelschmidt von der Wohnberatung der Caritas Rheine. Auf dem Markt gibt es verschiedene Apps, die für die Videotelefonie genutzt werden können. Auch spezielle Apps für Senioren sind erhältlich. WEITERLESEN Kommunikation in der Corona-Zeit

Kommunikation in der Corona-Zeit

Kommunikation in der Corona-Zeit

Mundschutz gegen Coronavirus

Junge Ehrenamtliche nähen in Rheine Nasen-Mundschutz-Behelfe

Normalerweise würde gerade in der Jugendberatungsstelle der Caritas Rheine gebastelt, gekocht oder Nachhilfe gegeben werden. Da das derzeit nicht möglich ist, hat die Beratungsstelle die Aufgaben des Ehrenamtes einfach der Situation angepasst.

Die jungen Ehrenamtlichen des Projektes „Menschen stärken Menschen“ helfen jetzt von daheim aus, so wie sie können, weiter. Aus alten T-Shirts, Gardinen, aus Tischdecken und Bettwäsche werden nun Nasen-Mundschutz-Behelfe genäht, welche dann in der Jugendberatungsstelle gesammelt und an die Caritas Rheine verteilt werden. Wer auch gerne näht, ist herzlich eingeladen, selbst mitzumachen.

Mundschutz gegen Coronavirus Caritas Rheine

Mundschutz gegen Coronavirus - Neue Ideen entstehen durch neue Herausforderungen. Foto: Caritas Rheine

Allerdings ist das noch nicht alles, was das Ehrenamt momentan auf die Beine stellt. Egal, ob in Wohn- und Altenheimen oder einfach nur daheim – viele Menschen sind gerade alleine. Mit der Idee, Brieffreundschaften zu schließen, die auch über die Corona-Krise hinaus bestehen bleiben, können sich Menschen kennenlernen, die sich sonst nie begegnet wären. Und auch für Rätselfreunde bietet das Projekt „Menschen stärken Menschen“ eine passende Aufgabe. „Zuletzt war ein eigener Escape Room für die Osterferien geplant. Dieser kann nun leider nicht wie geplant stattfinden, aber unsere Ehrenamtlichen wollen trotzdem nicht auf Rätsel verzichten.

Deswegen entwickelt ein Ehrenamtlicher derzeit ein Escape Spiel für daheim, bei dem man ein kostenloses Spiel gewinnen kann, sobald der Escape Room wieder öffnet“, so Theresa Löcke und Lea Bröker. Jeder, unabhängig von Alter, Herkunft und Religion darf sich an all diesen Ideen beteiligen.

Egal, ob beim Nähen von Masken, beim Schreiben von Briefen oder beim Entwickeln von Rätseln – jeder ist eingeladen, sich in der Jugendberatungsstelle der Caritas Rheine zu melden. Bei Fragen und Interesse helfen Lea Bröker und Theresa Löcke gerne per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter den Telefonnummern 05971 / 862304 und auch 05971 / 862317 weiter.

+++ Rheine bringt‘s-Plattform ist online

+++ Schuljahr-Wiederholung ausgeschlossen

+++ Aktuellen Aktion #gemeinsamJAHN des TV Jahn-Rheine: Home-Workouts und Spielideen aus Rheine

+++ Pfarreien bieten Einkaufshilfe für ganz Rheine

Die Corona-Pandemie, sicherlich für alle eine neue, noch nie dagewesene Situation.

Wie mag es wohl den Menschen in unserer Stadt Rheine gehen, die aus ihrer Heimat geflohen sind, um bei uns Schutz und Sicherheit zu suchen? Viele Dinge im Alltag und Berufsleben müssen neu geregelt und geordnet werden. Ein Leben auf Abstand, soziale Kontakte auf das Möglichste einschränken, für alle eine besondere Corona-Herausforderung in Rheine... WEITERLESEN

Spontanhilfen während der Corona-Pandemie in Rheine

Rheine. Schutzbedürftigen Menschen oder Risikogruppen wird in diesen Zeiten geraten, die häusliche Wohnung nicht zu verlassen. Besonders alleinstehende ältere Menschen in unserer Stadt stehen bei der Bewältigung dieser Phase vor dem Problem, ihre Einkäufe und Botengänge zu organisieren.

Über die Spontanhelferabfrage des Kreises Steinfurt haben sich bereits 40 Rheiner Helfer registrieren lassen. Darüber hinaus sind unterschiedliche Helferinitiativen gegründet worden, wie zum Beispieldie Pfarrei St. Dionysius, der TV Jahn, der Leo-Club, die Agentur ConceptX oder auch private Facebook-Gruppen. In der Stadtverwaltung Rheine wird die Fachstelle Bürgerengagement jetzt Übersichten der Einzelhelfer, der Initiativen und Nachbarschaften sowie der Bedarfe führen und vermittelnd und koordinierend tätig werden.

Bürgerschaftliches Engagement ist bei der Corona-Herausforderung an unterschiedlichen Stellen notwendig und gefragt. Daher stellen die Solidaritätsbekundungen und Hilfsangebote ein sehr positives Zeichen des Zusammenhalts in Rheine dar.

Es gilt aber, sich bei der Spontanhilfe bewusst zu machen, dass es sich nicht um ein freiwilliges Engagement wie jedes andere handelt, da der Gesundheitsschutz Priorität besitzt. Daher sollten Einzelhelfer und Initiativen bei ihren Engagementaktivitäten die folgenden Hinweise mit berücksichtigen:

Freiwillige können sich gefährden und die zu versorgenden Menschen können bei Nachbarschaftshilfe gefährdet werden.

- Die erste Engagementform ist möglichst wenig beziehungsweise keinen unmittelbaren persönlichen Kontakt zu anderen Menschen herzustellen. Ganz besonders gilt dies bei Kontaktaufnahme mit gefährdeten Risikogruppen (unter anderem ältere Menschen ab 60 Jahren, Herz-, Lungen- und an Krebs erkrankten Menschen).

- Die Helferinitiativen sollten auch den Schutz ihrer Freiwilligen organisieren. Die vom Gesundheitsamt empfohlenen Hygieneregeln sind einzuhalten.

Es ist sinnvoll, dass eine freiwillige Person jeweils nur einen Haushalt übernimmt, um Multplikationseffekte zu vermeiden.

Bei der ersten infizierten Person

handelte es sich damals um einen Lehrer aus Rheine, der am Gymnasium Arnoldinum in Steinfurt-Burgsteinfurt unterrichtet. Er zeigt leichte Symptome und befindet sich zusammen mit seiner Familie in Quarantäne.

Der 45jährige begleitete die Jahrgangsstufe 10 des Arnoldinums während eines Aufenthalts in Südtirol. Die 106 Schülerinnen und Schüler kamen gemeinsam mit zehn Lehrkräften am vergangenen Freitag (6. März 2020) in mehreren Bussen zurück nach Steinfurt.

Der betroffene Lehrer zeigte typische Symptome und wurde getestet, am 7. März 2020 lag das positive Ergebnis vor.

Das Kreis-Gesundheitsamt schickte alle mitgereisten Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte vorsorglich in Quarantäne. Weitere Test werden durchgeführt, wenn eine Person Symptome zeigt.

Ein 17jähriger Schüler des Berufskollegs Rheine hat sich nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Er hatte Kontakte zu Jugendlichen, die die genannten Schulen besuchen, am Wochenende hat er u.a. an einer Oberstufenparty teilgenommen.

Die von dem Schüler benannten engeren Kontaktpersonen erhalten eine Quarantäneverfügung für 14 Tage.

Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern finden wichtige Hinweise zu Verhaltensregeln auf den Internetseiten des Kreises Steinfurt und der Stadt Rheine sowie in Kürze auch auf den Internetseiten der Schulen!

„Bei dieser Maßnahme handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, mit der wir sicher gehen wollen, dass sich der Virus innerhalb der Schulgemeinden nicht weiter verbreitet“

so Landrat Dr. Klaus Effing und Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann.

 


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Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2

Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2. Den Namen Corona (deutsch: Krone) trägt er wegen der kronenartigen Stacheln auf der Virusoberfläche. Foto: NIAID Rocky Mountain Laboratories (RML) / commons.wikimedia.org / gemeinfrei

 

 


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