Corona Virus in Rheine, bestätigte Infektionen und Quarantänefälle

Besuch der Stadtbibliothek in Corona-Zeiten. Getrennte Gänge um das Coronavirus einzudämmen. Foto: privat

Rheine

Rheine. Informationen und die Zahl der bestätigten Corona-Virus Infektionen in Rheine. (Stand 31.7.2020, 13:00 Uhr).

Der Kreis Steinfurt hat die Stadt Rheine informiert:

In Rheine 17 (13) Corona-Virus Infektion gemeldet

Aktuell befinden sich im Kreis Steinfurt nur 42 Infizierte in der Isolierung. Die bestätigte Coronavirus-Infektionsfälle im Kreis Steinfurt finden Sie hier.

Wegen des plötzlichen Anstiegs der mit Corona infizierten Personen in Rheine

– von Mittwoch auf Donnerstag stieg die Zahl von 3 auf 13 Infizierte an – haben die Stadt Rheine und das Gesundheitsamt des Kreises alle erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung eingeleitet.

Bereits am frühen Donnerstagvormittag (30. Juli) waren ein Ärzteteam des Kreises, ein Dolmetscher und das Ordnungsamt der Stadt Rheine vor Ort, um die Ursachen der Ansteckung zu ermitteln und notwendige weitere Maßnahmen zu ermitteln. Wie sich herausstellte, sind insgesamt 3 Familien betroffen, die miteinander befreundet sind und teilweise im selben Haushalt wohnen. So ist auch ein enger Kontakt entstanden, der letztlich zur Ansteckung führte. Damit konnte die Infektionskette eindeutig nachvollzogen werden, sodass die Ausbreitung wirksam verhindert werden kann.

Für die mit dem Virus infizierten Personen sowie die im selben Haushalt lebenden Personen wurde – so weit noch nicht erfolgt - die Quarantäne ausgesprochen. Geplant ist, bei den infizierten Personen in 6 Tagen eine erneute Testung durchzuführen. Diese Testung ist auch für die im Haushalt lebenden und nicht erkrankten Personen vorgesehen, sobald sie entsprechende Symptome zeigen.

Weitere Maßnahmen sind damit aktuell nicht erforderlich. Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, der sich vor Ort unmittelbar mit den Mitarbeitern des Kreisgesundheitsamtes austauschen konnte, war erleichtert: „Es ist gut zu wissen, dass der Kreis der Kontaktpersonen so schnell und eindeutig nachvollzogen werden konnte. Das mindert die Gefahr weiterer Ansteckungen erheblich. Wie schnell sich die Situation verändern kann, haben wir heute erfahren. Deshalb geht mein Appell an die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, auch weiterhin achtsam zu sein und die Hygieneregeln konsequent einzuhalten!"

Caritas-Haus ist wieder geöffnet

Nachdem das Caritas-Haus im Rahmen der Corona-Pandemie geschlossen war und die Beratungen im Schwerpunkt telefonisch oder per Mail stattfanden, ist es nun seit Montag (22. Juni) wieder geöffnet.

Es gelten jedoch besondere Regelungen auf der Grundlage der Corona-Schutzverordnung sowie der Empfehlungen des Robert Koch-Institutes zum Infektionsschutz.

Die Corona-Warn-App des Bundes steht zum Download bereit

Die App steht in den Stores von Apple und Google zum Download kostenlos bereit. Die Regierung baut darauf, dass viele mitmachen, alles freiwillig.

Corona-warn-app

Corona-Warn-App, machen Sie mit!

Gesundheitsminister Jens Spahn sagt:

„Die App macht die Kontakt-Nachverfolgung bei Infektionsketten schneller und besser. Und auch jetzt im Urlaub, mit vielen Deutschen auf einem Fleck, wird das einen Unterschied machen.“

Die neue deutsche Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts ist am Dienstag nach Angaben auf der Seite des Google-App-Store bereits eine Million Mal heruntergeladen worden.

Wichtig dabei: die sogenannte Risiko-Ermittlung aktivieren. Dabei geht es darum, mittels Bluetooth zu ermitteln, ob Sie sich in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Tippen Sie auf „Risiko-Ermittlung aktivieren“ und bestätigen Sie im nächsten Fenster, dass Sie die Benachrichtigungen bei einer möglichen Begegnung mit einer infizierten Person aktivieren wollen.

folgenden Sie diesen Links zum Download:

Die „Corona-Warn-App“ für Android

Die „Corona-Warn-App“ für iPhones

Die Gäste haben bisher wenig Lust länger zu verweilen

Der Start am 11. Mai ist sehr schwergefallen. Viele Restaurants und Gaststätten haben seitdem wieder geöffnet, aber umsatzmäßig sei es ein Desaster gewesen und ein wirtschaftlicher Betrieb war nicht möglich. Und so hofft die Branche auf weitere Lockerungen. Das seit dem 30. Mai Zusammentreffen von zehn Personen wieder möglich sind, ist ein weiterer wichtiger Schritt. Damit dürfen nun auch Kegelbahnen genutzt und Stammtische oder Doppelkopfrunden wieder stattfinden. WEITERLESEN: Nach Corona - Endlich wieder Gäste bewirten

NRW-Grundschüler haben ab 15. Juni wieder täglich Unterricht

Alle Kinder im Grundschulalter sollen in Nordrhein-Westfalen ab dem 15. Juni wieder täglich zur Schule gehen.

Das kündigte das Schulministerium am Freitag in Düsseldorf an. Bis zu den Sommerferien sollen die Kinder an allen Wochentagen die Grundschulen besuchen.

Corona-Lockdown hieß es seit Mitte März auch für die persönliche Beratung der Verbraucherzentrale

Auf dem Thie 34 in Rheine. Zwar haben Ratsuchende den „Krisenmodus“ mit Beratung übers Telefon und über Online-Zugangswege gut angenommen.

Doch nun freut sich das Team – nach Terminvereinbarung –, auch persönlich wieder zur Seite stehen zu können. „Auch wir werden schrittweise zu ‚neuer Normalität‘ im Beratungsalltag zurückkehren“, erklärt Beratungsstellenleiterin Margret Esters-Gardeweg. Man sei gut vorbereitet und habe mit einem umfassenden Hygienekonzept die aktuell jeweils vorgeschriebenen Maßnahmen beim persönlichen Kontakt umgesetzt. Mit der Vergabe von Terminen sollen Besuche darüber hinaus so getaktet werden, dass Kontakte zwischen Ratsuchenden vermieden werden.

„Bei der Terminvergabe werden wir zunächst vor allem die Zielgruppen berücksichtigen, die während der Kontaktverbote mit den telefonischen und Onlineangeboten nicht gut zurechtgekommen sind“, so Margret Esters-Gardeweg. Terminvereinbarungen sind möglich unter 05971 / 8697001 oder über das Kontaktformular wie gehabt auf www.verbraucherzentrale.nrw/rheine  

Besuch der Stadtbibliothek in Corona-Zeiten

Seit einem Monat ist die Stadtbibliothek zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für alle Bibliothekskunden geöffnet. Zum Schutz vor Infektionen mit dem Corona-Virus in Rheine sind noch immer strenge Regeln zu beachten, alle Besuche müssen registriert werden, Mund-Nasen-Schutz muss während des Aufenthalts in der Bibliothek getragen werden, Ein- und Ausgang sind klar getrennt. WEITERLESEN Stadtbibliothek in Corona-Zeiten

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk

Voraussichtlich ab dem 4. Mai dürfen Friseurbetriebe wieder öffnen. Dieses aber nur unter bestimmten Auflagen. Damit sich Friseursalons auf diese Eröffnung vorbereiten können, hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrt (BGW) einen Branchenstandard für Friseurbetriebe entwickelt. Dieser Branchenstandard konkretisiert und ergänzt die Arbeitsschutzmaßnahmen. Der Branchenstandard ist für alle Friseurbetriebe verbindlich und kann  heruntergeladen werden.

https://www.mv-online.de/region/kreis-steinfurt/dateien/arbeitsschutzstandard-friseurhandwerk-d211.pdf 

Schutz des Personals und der Ärzte der Praxen vor Infektionen mit SARS-Cov2 in Rheine

Der Ärzte-Verbund Rheine bittet alle Patienten, Praxisräume ab sofort ausschließlich nur noch mit einer Mund-Nasen-Bedeckungen aufzusuchen. Zunehmend kehren die Praxen wieder zu einem Regelbetrieb zurück. Neben dem Schutz der Mitbürger und Patienten steht vor diesem Hintergrund der Schutz des Personals und der Ärzte der Praxen vor Infektionen mit SARS-Cov2 eine zentrale Grundlage dar, um die ambulante Versorgung in Rheine wie gewohnt fortführen zu können.

Dazu bittet Dr. Olaf Kestermann für den Vorstand des Ärzte-Verbundes Rheine die Bevölkerung um Mithilfe. Bei Rückfragen steht er unter der Praxisnummer 05971 / 92970 zur Verfügung.

Corona-Zeiten - mit Oma und Opa in Kontakt bleiben

„In Beratungsgesprächen höre ich immer wieder, dass man Oma und Opa beim Telefonieren auch gerne einmal sehen möchte“, erklärt Elisabeth Nagelschmidt von der Wohnberatung der Caritas Rheine. Auf dem Markt gibt es verschiedene Apps, die für die Videotelefonie genutzt werden können. Auch spezielle Apps für Senioren sind erhältlich. WEITERLESEN Kommunikation in der Corona-Zeit

Kommunikation in der Corona-Zeit

Kommunikation in der Corona-Zeit

Corona-Pandemie Auswirkungen auf den Innenstadtbesuch

„Dass die Geschäfte in der Rheiner Innenstadt wieder offen sind, stimmt uns sehr froh. Dennoch stehen wir alle gemeinsam vor großen Herausforderungen“, so die einhellige Meinung der Mitglieder der Arbeitsgruppe Citymanagement.

Corona-Pandemie Auswirkungen auf den Innenstadtbesuch

Corona-Pandemie Auswirkungen auf den Innenstadtbesuch

„Mit großen Bestreben setzen wir die Sicherheitsmaßnahmen um, um den Rheinensern stets ein positives Sicherheitsgefühl zu vermitteln. Wir merken, wie froh die Menschen sind, dass ein Stück Normalität zurückkehrt“

heißt es weiter. Die vergangenen Wochen waren für alle Akteure in der Innenstadt sehr schwierig. Dennoch haben viele Geschäfte mit kreativen Lösungen trotzdem Angebote und Dienstleistungen für die Kunden bereitgehalten. Groß war dann aber die Freude, als am Montag bei den allermeis­ten die Ladentüren wieder aufgeschlossen werden durften.
WEITERLESEN Die Öffnung der Geschäfte in Rheine

Mundschutz gegen Coronavirus

Junge Ehrenamtliche nähen in Rheine Nasen-Mundschutz-Behelfe

Normalerweise würde gerade in der Jugendberatungsstelle der Caritas Rheine gebastelt, gekocht oder Nachhilfe gegeben werden. Da das derzeit nicht möglich ist, hat die Beratungsstelle die Aufgaben des Ehrenamtes einfach der Situation angepasst.

Die jungen Ehrenamtlichen des Projektes „Menschen stärken Menschen“ helfen jetzt von daheim aus, so wie sie können, weiter. Aus alten T-Shirts, Gardinen, aus Tischdecken und Bettwäsche werden nun Nasen-Mundschutz-Behelfe genäht, welche dann in der Jugendberatungsstelle gesammelt und an die Caritas Rheine verteilt werden. Wer auch gerne näht, ist herzlich eingeladen, selbst mitzumachen.

Mundschutz gegen Coronavirus Caritas Rheine

Mundschutz gegen Coronavirus - Neue Ideen entstehen durch neue Herausforderungen. Foto: Caritas Rheine

Allerdings ist das noch nicht alles, was das Ehrenamt momentan auf die Beine stellt. Egal, ob in Wohn- und Altenheimen oder einfach nur daheim – viele Menschen sind gerade alleine. Mit der Idee, Brieffreundschaften zu schließen, die auch über die Corona-Krise hinaus bestehen bleiben, können sich Menschen kennenlernen, die sich sonst nie begegnet wären. Und auch für Rätselfreunde bietet das Projekt „Menschen stärken Menschen“ eine passende Aufgabe. „Zuletzt war ein eigener Escape Room für die Osterferien geplant. Dieser kann nun leider nicht wie geplant stattfinden, aber unsere Ehrenamtlichen wollen trotzdem nicht auf Rätsel verzichten.

Deswegen entwickelt ein Ehrenamtlicher derzeit ein Escape Spiel für daheim, bei dem man ein kostenloses Spiel gewinnen kann, sobald der Escape Room wieder öffnet“, so Theresa Löcke und Lea Bröker. Jeder, unabhängig von Alter, Herkunft und Religion darf sich an all diesen Ideen beteiligen.

Egal, ob beim Nähen von Masken, beim Schreiben von Briefen oder beim Entwickeln von Rätseln – jeder ist eingeladen, sich in der Jugendberatungsstelle der Caritas Rheine zu melden. Bei Fragen und Interesse helfen Lea Bröker und Theresa Löcke gerne per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter den Telefonnummern 05971 / 862304 und auch 05971 / 862317 weiter.

+++ Rheine bringt‘s-Plattform ist online

+++ Schuljahr-Wiederholung ausgeschlossen

+++ Aktuellen Aktion #gemeinsamJAHN des TV Jahn-Rheine: Home-Workouts und Spielideen aus Rheine

+++ Pfarreien bieten Einkaufshilfe für ganz Rheine

Die Corona-Pandemie, sicherlich für alle eine neue, noch nie dagewesene Situation.

Wie mag es wohl den Menschen in unserer Stadt Rheine gehen, die aus ihrer Heimat geflohen sind, um bei uns Schutz und Sicherheit zu suchen? Viele Dinge im Alltag und Berufsleben müssen neu geregelt und geordnet werden. Ein Leben auf Abstand, soziale Kontakte auf das Möglichste einschränken, für alle eine besondere Herausforderung... WEITERLESEN

Spontanhilfen während der Corona-Pandemie in Rheine

Rheine. Schutzbedürftigen Menschen oder Risikogruppen wird in diesen Zeiten geraten, die häusliche Wohnung nicht zu verlassen. Besonders alleinstehende ältere Menschen in unserer Stadt stehen bei der Bewältigung dieser Phase vor dem Problem, ihre Einkäufe und Botengänge zu organisieren.

Über die Spontanhelferabfrage des Kreises Steinfurt haben sich bereits 40 Rheiner Helfer registrieren lassen. Darüber hinaus sind unterschiedliche Helferinitiativen gegründet worden, wie zum Beispieldie Pfarrei St. Dionysius, der TV Jahn, der Leo-Club, die Agentur ConceptX oder auch private Facebook-Gruppen. In der Stadtverwaltung Rheine wird die Fachstelle Bürgerengagement jetzt Übersichten der Einzelhelfer, der Initiativen und Nachbarschaften sowie der Bedarfe führen und vermittelnd und koordinierend tätig werden.

Bürgerschaftliches Engagement ist bei der Corona-Herausforderung an unterschiedlichen Stellen notwendig und gefragt. Daher stellen die Solidaritätsbekundungen und Hilfsangebote ein sehr positives Zeichen des Zusammenhalts in Rheine dar.

Es gilt aber, sich bei der Spontanhilfe bewusst zu machen, dass es sich nicht um ein freiwilliges Engagement wie jedes andere handelt, da der Gesundheitsschutz Priorität besitzt. Daher sollten Einzelhelfer und Initiativen bei ihren Engagementaktivitäten die folgenden Hinweise mit berücksichtigen:

Freiwillige können sich gefährden und die zu versorgenden Menschen können bei Nachbarschaftshilfe gefährdet werden.

- Die erste Engagementform ist möglichst wenig beziehungsweise keinen unmittelbaren persönlichen Kontakt zu anderen Menschen herzustellen. Ganz besonders gilt dies bei Kontaktaufnahme mit gefährdeten Risikogruppen (unter anderem ältere Menschen ab 60 Jahren, Herz-, Lungen- und an Krebs erkrankten Menschen).

- Die Helferinitiativen sollten auch den Schutz ihrer Freiwilligen organisieren. Die vom Gesundheitsamt empfohlenen Hygieneregeln sind einzuhalten.

Es ist sinnvoll, dass eine freiwillige Person jeweils nur einen Haushalt übernimmt, um Multplikationseffekte zu vermeiden.

Bei der ersten infizierten Person

handelte es sich damals um einen Lehrer aus Rheine, der am Gymnasium Arnoldinum in Steinfurt-Burgsteinfurt unterrichtet. Er zeigt leichte Symptome und befindet sich zusammen mit seiner Familie in Quarantäne.

Der 45jährige begleitete die Jahrgangsstufe 10 des Arnoldinums während eines Aufenthalts in Südtirol. Die 106 Schülerinnen und Schüler kamen gemeinsam mit zehn Lehrkräften am vergangenen Freitag (6. März) in mehreren Bussen zurück nach Steinfurt.

Der betroffene Lehrer zeigte typische Symptome und wurde getestet. Am späten Samstagabend (7. März) lag das positive Ergebnis vor.

Das Kreis-Gesundheitsamt schickte alle mitgereisten Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte vorsorglich in Quarantäne. Weitere Test werden durchgeführt, wenn eine Person Symptome zeigt.

Ein 17jähriger Schüler des Berufskollegs Rheine hat sich nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Er hatte Kontakte zu Jugendlichen, die die genannten Schulen besuchen, am Wochenende hat er u.a. an einer Oberstufenparty teilgenommen.

Die von dem Schüler benannten engeren Kontaktpersonen erhalten eine Quarantäneverfügung für 14 Tage.

Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern finden wichtige Hinweise zu Verhaltensregeln auf den Internetseiten des Kreises Steinfurt und der Stadt Rheine sowie in Kürze auch auf den Internetseiten der Schulen!

„Bei dieser Maßnahme handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, mit der wir sicher gehen wollen, dass sich der Virus innerhalb der Schulgemeinden nicht weiter verbreitet“

so Landrat Dr. Klaus Effing und Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann.

 


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Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2

Coronaviren: Das Foto zeigt die elektronenmikoskopische Aufnahme des SARS-CoV-2. Den Namen Corona (deutsch: Krone) trägt er wegen der kronenartigen Stacheln auf der Virusoberfläche. Foto: NIAID Rocky Mountain Laboratories (RML) / commons.wikimedia.org / gemeinfrei

 

 

 

Endlich wieder Gäste bewirten


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